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Einigung im US-Schuldenstreit – Kompromiss zwischen Republikanern und Demokraten

Ausgestellt am 1. August 2011, vom in Blog.

Nach stundenlangen Beratungen konnte heute die Zahlungsunfähigkeit der USA erfolgreich abgewendet werden. Bis Dienstag haben die Abgeordneten, im Hinblick auf den Ablauf der Frist zur Anhebung der Schuldengrenze, nun Zeit dem ausgearbeiteten Plan bzw. den Kompromiss zuzustimmen.

Bereits vor einigen Tagen hatten führende Rating-Agenturen davor gewarnt, dass die Bonität der USA herabgestuft werden könnte. Ohne entsprechende Einigung wäre das Land in die Zahlungsunfähigkeit gerutscht. Dies hätte weitreichende Konsequenzen mit sich gezogen.

Worauf wurde sich geeinigt?

Laut Nachrichtenagentur AFP haben sich die beiden Parteien auf Folgendes geeinigt.

Es wurde vereinbart, die gesetzliche Schuldengrenze um 2,4 Billionen US-Dollar anzuheben. Allerdings soll diese Anhebung in mehreren Stufen durchgeführt werden. Als Ausgleich stehen den Amerikanern schwerwiegende Kürzungen ins Haus. Allein in den nächsten 10 Jahren sollen rund 2,5 Billionen US-Dollar durch entsprechende Kürzungen eingespart werden.

Die Börse nahm die Nachricht der Einigung wohlwollend auf

Die Einigung der beiden Parteien wurde an der Börse sehr positiv aufgenommen. So konnte der Dax innerhalb kürzester Zeit einen Sprung von 1,6% vermelden.

Quelle

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