Das Jahr 2012 beginnt mit Zinsveränderungen im Bereich Festgeld

Gleich im Januar haben zahlreiche Anbieter ihre Konditionen beim Festgeld verändert. Daher heißt es, sich die Angebote der Einzelnen noch einmal näher zu betrachten. Gerade bei den längeren Laufzeiten sollten man die Banken genau miteinander vergleichen.

Credit Europe Bank

Die Credit Europe Bank hat zu Beginn des Jahres an ihren Zinssätzen für das Festgeld gedreht. Heraus kamen dabei sowohl Zinssenkungen aber auch eine Zinserhöhung. Insgesamt sind 4 Festgeldlaufzeiten von den Änderungen ab dem 04.01.2012 betroffen.

Bei den Festgeldlaufzeiten von 1 Jahr, 2 Jahren und 3 Jahren wurden die Zinsen gesenkt.

1 Jahr – von 3,00 % auf 2,25 % p.a.
2 Jahre – von 3,35 % auf 2,75 % p.a.
3 Jahre – von 4,00 % auf 3,50 % p.a.

Bei der Festgeldlaufzeit von 4 Jahren gab es eine Zinserhöhung.

4 Jahre – von 3,00 % auf 3,50 %

Alle anderen Laufzeiten für den Bereich Festgeld bleiben bei der Credit Europe Bank bis auf Weiteres gleich.

MoneYou

Überrascht hat in der aktuellen Ausgabe (01/12) der Zeitschrift „Finanztest“ das Festgeld von MoneYou. Der Anbieter wurde beim Festgeld mit einer Laufzeit von 6 Monaten zum Testsieger erklärt.

So bietet MoneYou für die Laufzeit von 6 Monaten eine Festgeld-Verzinsung von 2,90 % p.a. an. Dies sogar schon ab einem kleinen Anlagebetrag von nur 500 Euro.

Natürlich hat “Finanztest” auch andere Festgeldangebote genauer betrachtet und miteinander verglichen.

VTB Bank

Bei der Festgeld-Laufzeit von 3 Jahren konnte sich laut „Finanztest“ die VTB Bank durchsetzen. Die bietet ihren Kunden für 4 Jahre Anlage einen Zinssatz von 4,00 % p.a. an.

Dies ist derzeit die höchste Verzinsung für die Geldanlage von Festgeld bei der VTB Bank mit der 3 jährigen Laufzeit und wird derzeit zu diesen vergleichbaren Konditionen nur noch von der IKB und der Bank of Scotland angeboten.

Wer sein Geld für einen längeren Zeitraum entbehren kann, für den eignen sich die Festgeldanlagen bestens. Wer allerdings kurzfristig auf sein Geld zurückgreifen möchte, für den wäre ein Tagesgeldkonto mit ebenfalls attraktiven Konditionen empfehlenswerter.

Das TAN-Listen Verfahren gehört bald der Vergangenheit an

Bereits seit einiger Zeit haben die Banken begonnen, das bisherige TAN-Verfahren mit den Papierlisten gegen andere Verfahren auszutauschen.

Die neuen TAN-Verfahren sollen das Onlinebanking sicherer machen und somit den zahlreichen Onlinebetrügern die Möglichkeit nehmen, Schindluder mit fremden Girokonten zu treiben.

Allerdings haben die neuen Verfahren für den Bankkunden auch einen Nachteil. In vielen Fällen muss der Kunde die Kosten für die neuen Verfahren selbst übernehmen.

chipTAN und mobileTAN werden die neuen Verfahren genannt

Nachdem die alten Listen für das Onlinebanking bald nicht mehr nutzbar sind, kann bzw. muss man sich für eines der beiden neuen Verfahren entscheiden.

Viele Banken, darunter Volksbanken und Sparkassen haben bereits auf das chipTAN Verfahren oder das mobileTAN Verfahren umgestellt. Auch die Sparda-Bank, die Norisbank oder aber auch die Deutsche Bank sind bereits dabei, das sichere Onlinebanking einzuführen.

Grund hierfür sind die Schadensfälle im Bereich Onlinebanking, die in den letzten Jahren verstärkt aufgetreten sind. So hat sich die Zahl der Betrügereien laut dem Bundeskriminalamt in diesem Bereich im Vergleich von 2009 zu 2010 fast verdoppelt.

Das chipTAN Verfahren

Hier erhält der Bankkunde einen TAN Generator für den heimischen PC. Dieses Gerät verfügt über einen Karteneinschub und sieht ähnlich aus wie das Gerät, mit dem man in den Geschäften bargeldlos bezahlen kann. Mit diesem kleinen Kästchen werden die TAN-Nummer (Transaktionsnummern) eigenständig generiert. Diese einmaligen Nummern können dann für das Onlinebanking genutzt werden.

Das mobileTAN Verfahren

Für das mobileTAN Verfahren muss man im Besitz eines Handys sein. Denn hier werden dem Bankkunden nach seiner Anforderung die TAN-Nummern direkt per SMS auf das Handy gesendet und zur Verwendung freigegeben.

Die Kosten für die einzelnen Verfahren

Es gibt einige Bankinstitute, die für diese Verfahren von ihren Kunden Geld verlangen. Die Stiftung Warentest hat einmal einige Anbieter getestet. Hier wurde ermittelt, dass bei der Hälfte der Banken bis zu 15 ct pro Überweisung, sprich pro übermittelter TAN Nummer im mobileTAN Verfahren berechnet wurde.

Auch der TAN-Generator ist in vielen Fällen nicht kostenlos. Hier müssen die Bankkunden für die Anschaffung eines solchen Gerätes bezahlen. Dies ist vielleicht auch eine entscheidende Kostenfrage, die man bei der Suche nach einem neuen Girokonto berücksichtigen sollte. Doch es gibt auch einige Bankinstitute, die den Generator ihren Kunden kostenfrei zur Verfügung stellen. Hierzu zählen beispielsweise die Volksbanken und auch die Sparkassen.

Ganz gleich, für welches Verfahren man sich entscheidet. Wer schon ein Girokonto hat, aber noch das ListenTAN verwendet, sollte sich bis spätestens März 2012 entschieden haben und wechseln. Denn dann haben die Listen definitiv ausgedient.

Trotz Finanzkrise – laut Finanztest hohe Verzinsung bei sicheren Geldanlagen

Die Zeitschrift Finanztest hat sich einmal mehr mit den derzeitigen Geldanlagen beschäftigt und hat sich Anbieter sowie Zinssätze einmal genauer angesehen.

Auch in Zeiten der Finanzkrise allerdings kann sich das Ergebnis sehen lassen, denn die Zinssätze sind doch höher als man derzeitig annehmen konnte.

Getestet wurden insgesamt knapp 100 Anbieter und ihre Anlagemöglichkeiten mit einer einmaligen Anlagesumme zwischen 1 Euro und 50.000 Euro.

Der Zinstest brachte es ans Licht

Mit dem Ergebnis hat man nicht unbedingt rechnen können, doch es gibt tatsächlich Anbieter, die ihren Kunden doch einen recht hohen Zinssatz gewähren.

Zu den Gewinnern zählte hier eindeutig die VTB Direktbank. Aber auch die IKB Direkt schreibt zu den gleichen Konditionen seinen Kunden für die Einlage mit einer Laufzeit von 3 Jahren stolze 4,00 % p. a. gut.

Die Laufzeit ist entscheidend

Wer sich für die Festgeldanlage entscheidet, kann natürlich einen besseren Zinssatz erreichen als beispielsweise mit einem Tagesgeldkonto oder aber mit einem verzinsten Girokonto. Allerdings ist hier auch die Laufzeit entscheidend.

So erhält man für sein Festgeld mit 1-jähriger Laufzeit beispielsweise 3,15 % Zinsen gutgeschrieben. Wird das Geld 2 Jahre festgeschrieben, sind bis zu 3,50 % möglich. Bei 3 Jahren können es dann durchaus die oben erwähnten 4,00 % sein. Von einer längeren Anlage wird derzeit abgeraten, denn dies wirkt sich nicht wesentlich in Form von höheren Zinsen aus.

Einlagensicherung bei den europäischen Anbietern

Die getesteten Anbieter bieten im Übrigen auch hier eine Einlagensicherung an. So sind Anlagebeträge bis zu 100.000 Euro je Anleger gesichert. Dies wäre für den Fall einer Bankenpleite im EU-Raum bzw. bei einer Pleite eines europäischen Instituts.

Inflationshöhe nicht außer Acht lassen

Ganz gleich, für welchen Anbieter man sich entscheidet. Man sollte bei den Angeboten die Inflationshöhe mit einbeziehen. Im Oktober lag diese bei stolzen 2,50 %. Daher sollte der Zinssatz darüber liegen.

Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass man das Festgeld über den gewählten Zeitraum nicht zur Verfügung hat. Denn der Vertrag kann nicht gekündigt oder vorzeitig aufgelöst werden.

Nähere Informationen hat die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Januar-Ausgabe zur Verfügung gestellt

30 Euro Startguthabenaktion bei der Bank of Scotland wird verlängert

Erst kürzlich wurde von der Neukundenaktion der Bank of Scotland berichtet.

Hier konnte man für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bis zum 15.12.2011 ein Startguthaben in Höhe von 30 Euro erhalten.

Aufgrund der der hohen Nachfrage und der Beliebtheit des Produkts wurde diese Aktion nun verlängert.

Die Aktion geht nunmehr nicht nur noch bis zum 15.12.2011, sondern wurde bis zum 31.01.2012 über Weihnachten verlängert.

Für Neukunden als wie auch für Bestandskunden bedeutet dies also auch weiterhin einen derzeitigen attraktiven Zinssatz auf das Tagesgeld von 2,70 %.

Natürlich gibt es auch hier eine Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 250.000 Euro pro Kunde. Der Zinssatz für das Tagesgeld ist hier recht hoch. Nicht viele andere Anbieter bieten ihren Kunden derzeit einen höheren Zinssatz an.

Wer sich also bisher noch nicht für ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland entschieden hat, aber gleichzeitig noch das Startguthaben von 30 Euro in Anspruch nehmen will, der hat nun noch einmal bis zum 31.01.2012 Zeit.

70 Euro Weihnachtsprämie für Neukunden auf das Netbank Girokonto

Wer sich als Neukunde jetzt kurz vor Weihnachten noch für das Netbank Girokonto entscheidet, der kann mit einer attraktiven Neukundenprämie von 70 Euro rechnen.

Erst im vergangenen Monat konnte die Netbank mit einer ähnlichen Aktion Neukunden gewinnen.

Dieses Weihnachtsspecial ist allerdings ebenfalls zeitlich befristet nur noch bis zum Jahresende gültig. Bis spätestens 31.12.2011 muss ein Girokonto eröffnet werden, möchte man in den Genuss der Prämie gelangen.

Allerdings muss man in Folge das Netbank Giro Loyal Girokonto als Gehaltskonto nutzen. Dies ist die einzige Voraussetzung, die vom Neukunden erfüllt werden muss.

Selbstverständlich bietet das Netbank Giro Loyal Konto dem Kontoinhaber auch einige Vorteile an:

  • Die Kontoführung ist kostenlos, ebenso die Durchführung von Überweisungen und Daueraufträgen.
  • Man kann mit der zur Verfügung gestellten Mastercard deutschlandweit und auch auf der ganzen Welt bargeldlos Geld abheben.
  • Der Kunde erhält 1,50 % Zinsen p. a. auf das Tagesgeldkonto (der Zinssatz ist variabel).
  • Bei einem Gehaltseingang auf das Girokonto Giro Loyal erhält man eine Top-Verzinsung von 1,60 % (der Zinssatz ist variabel).
  • Es ist kein Mindestgehaltseingang erforderlich.
  • Das Girokonto ist auch für Selbstständige und Freiberufler geeignet, wenn ein regelmäßiger Zahlungseingang verzeichnet werden kann.
  • Die Sicherheit beim Online-Banking ist sehr hoch (No-Risk-Garantie).
  • Die Aktion ist befristet: Denn nur Kunden, die das Giro Loyal Girokonto der Netbank bis zum 31.12.2011 eröffnen, erhalten eine Gutschrift in Höhe von 70 Euro.

Deutsche sind wegen der Schuldenkrise verunsichert

Die Deutschen haben Angst vor einer Inflation – dies geht aus einer Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest hervor, die von der Allianz Bank Money Trends in Auftrag gegeben wurde.

Insgesamt wurden im November 2277 Menschen ab 18 Jahren befragt, die sich mit eigenen finanziellen Fragen beschäftigen müssen oder im Haushalt darüber mitentscheiden dürfen.

Angst vor einer Geldentwertung

Die Deutschen befürchten, dass in absehbarer Zeit eine massive Geldentwertung durchgeführt werden könnte. Daher ist man sich unsicher, wo man sein eigenes Vermögen möglichst verlustfrei anlegen kann.

Das Vertrauen in die gemeinsame europäische Währung hat stark nachgelassen, aber trotzdem ist eine Vielzahl der Deutschen mit der eigenen Vermögenssituation zufrieden. Ein gewisser Optimismus ist definitiv noch vorhanden.

Die Angst vor einem Wertverlust des Vermögens und damit vor einer Inflation ist für rund 45 % der Befragten vorhanden. Im Frühjahr waren es im Vergleich nur 37 %. Auch die Verunsicherung, was denn derzeit eine sichere Geldanlage sei, liegt bei 45 %.

Die Klassiker und kurzfristige Anlagen machen das Rennen

In der Gunst der Anleger weiterhin gefallen sind Aktien oder Fonds. Mehr Zuspruch finden derzeit Anlagemöglichkeiten im Bereich Immobilien oder aber in die Investition von Betriebsrenten. Auch die Klassiker wie Sparbrief oder Sparbuch liegen bei rund 53 % ganz weit vorn.

Auch kurzfristige Geldanlagen wie beispielsweise das Tagesgeld wird gerade bei jüngeren Anlegern immer beliebter. Grund hierfür ist die schnelle Verfügbarkeit des Ersparten.

Wie steht es um das Vertrauen in den Euro?

Auch diese Frage wurde den Teilnehmern der Umfrage gestellt. Hier gaben 30 % an, Vertrauen in die Währung und in die Stabilität zu haben. 36 % hätten teilweise noch Vertrauen in den Euro. Allerdings glaubt jeder Dritte nicht mehr an die Stärke des Euro. Im Osten sind sogar 35 % der Befragten dieser Meinung.

Besonders bei den Teilnehmern zwischen 40 und 59 Jahren ist das Misstrauen in die eigene Währung am größten.

Immerhin sind 66 % der Meinung, dass Sparen sehr wichtig oder zumindest wichtig ist. Allerdings sind nur rund 28 % damit zufrieden, was sie in der Summe denn auch wirklich zum Sparen noch beiseitelegen können.

Der Leitzins ist auf einem historischen Tiefstand

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde für die Währungsunion nun der Leitzins gesenkt. Ist dies der richtige Weg? In Zeiten einer recht hohen Inflation könnte sich ein niedriger Leitzins zu einer noch höheren Inflation auswirken.

So ist eine Inflation nach Meinung vieler nicht aufzuhalten

Eigentlich wollte man der Inflation entgegen wirken, als man vor einigen Monaten zweimal den Leitzins erhöht hatte. Allerdings hat der neue EZB Präsident Mario Draghi mit seinen zwei Senkungen in den letzen Wochen die Hoffnung wieder zunichte gemacht.

Mit diesen Senkungsmaßnahmen ist eine Inflation wohl nicht aufzuhalten. Auch eine stabile Währung kann so nicht gewährleistet werden, da sind sich Experten sicher.

Man hat also nun einen historischen Tiefstand beim Leitzins erreicht. Dieser steht nun wieder bei 1,00 %. Eine weitere Senkung ist nicht auszuschließen.

Was hat das für Konsequenzen für den Sparer?

Es werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Sparzinsen und Guthabenzinsen wieder weiter fallen. Im Gegenzug allerdings werden Preissteigerungen bei den Konsumgütern und bei den Energiekosten erwartet. Das bedeutet, dass das Leben in der Eurozone und vor allem in Deutschland wesentlich teurer werden wird.

Man muss davon ausgehen, dass die derzeitigen Zinsen , die für die Geldanlage Tagesgeld oder Festgeld angeboten werden, langfristig gesehen nicht mehr ansteigen werden. Wie sich die ganze Situation allerdings noch entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

Kredite könnten für den Verbraucher billiger werden

Im Umkehrschluss werden natürlich auch die Kredite billiger, bzw. die Zinsen für die Kreditsumme. Zumindest für die Banken, die ihr Geld von der EZB bekommen. Ob dies im gleichen Maß auch an die Kunden beispielsweise für ihre Ratenkredite oder zur günstigen Immobilienfinanzierung weitergegeben wird oder ob der Mittelstand und die Investoren durch eine vergünstigte Geldaufnahme ebenfalls profitieren, ist noch unsicher.

Bank of Scotland – 30 Euro Startguthaben für das Tagesgeldkonto

Wer noch bis einschließlich 15.12.2011 ein Tagesgeldkonto bei der Bank od Scotland eröffnet, der kommt in den Genuss des Startguthabens von 30 Euro, das einem auf dem Konto gutgeschrieben wird.

Neben dem Startguthaben als Kontoeinlage profitiert man als Neukunde natürlich auch von der derzeit attraktiven Verzinsung des Tagesgeldkontos. Mit 2,70 % p. a. bietet die Bank of Scotland derzeit mit den höchsten Zinssatz im Bereich Tagesgeld an.

Der Anbieter ging nicht ohne Grund 2011 als Testsieger bei Finanztest in der Kategorie „Bestes Tagesgeldkonto“ hervor.

Durch die sehr guten Konditionen genießt das Unternehmen weltweit großes Vertrauen und steht für eine gewisse Stabilität.

Hervorzuheben wären noch die Transparenz und auch die Seriosität, die das zur Lloyds Banking Group gehörende Unternehmen aus dem schottischen Edinburgh vermittelt.


Bank of Scotland

Vorteile eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland

  • Die Kontoführung für das Tagesgeldkonto ist kostenlos.
  • Keine unübersichtlichen Texte mit einer Sternchenerklärung – alles ist transparent gehalten und wird erklärt. Keine Fallstricke im Kleingedruckten.
  • Es ist für die Beantragung des Tagesgeldkontos keine Mindestanlage erforderlich.
  • Das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto ist jederzeit verfügbar.
  • Man hat einsicht auf eine tagesaktuelle Zinsvorschau.
  • Die technischen Sicherheitsstandards, vor allem beim Online-Banking, sind sehr hoch.
  • Das Guthaben ist durch die Einlagensicherung geschützt.
  • 30 Euro Startguthaben bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos – nur noch bis zum 15.12.2011

Nicht nur beim Tagesgeld hat die Bank of Scotland eine führende Position bei den Bankinstituten eingenommen. Auch beim Festgeld kann man von derzeit hohen Zinsen profitieren und aus den unterschiedlichen Laufzeiten wählen.

Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnen und 30 € Startguthaben sichern!

Die Rating-Agentur Standard & Poor’s droht den europäischen Banken mit einer Herabstufung

Erst vor einigen Tagen hat die Rating-Agentur Standard & Poor’s zahlreichen europäischen Ländern mit einer Abstufung gedroht.

Insgesamt wurden 15 Euro-Länder genannt, bei denen der Ausblick auf „negativ“ abgesenkt wurde. Nun sind auch einige europäische Banken ins Visier geraten.

Auch ihnen droht eine Herabstufung bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit.

Die Banken stehen unter einer verschärften Beobachtung

Auch einem Bericht der Agentur S & P vom Mittwoch geht hervor, dass viele, vor allem große internationale Finanzinstitute unter einer verschäften Beobachtung stünden.

Hierzu zählen namhafte Größen wie die Deutsche Bank oder aber auch die Commerzbank. Selbst einige Banken aus Frankreich wurden genannt.

Selbst Frankreich und Deutschland stehen im Kreuzfeuer

Dies würde bedeuten, dass Frankreich und besonders Deutschland die derzeitige Topbonität „AAA“ verlieren könnte. Dies hätte erhebliche Konsequenzen, denn eine Herabstufung de Kreditwürdigkeit bzw. der Bonität eines Landes würden notwendige Refinanzierungen erheblich erschweren.

Ein gutes Rating ist wichtig für die neue Geldaufnahme

Nur ein gutes Rating-Urteil der Rating-Agenturen und eine tadellose Bonität sorgen dafür, dass die Banken und auch die Länder sich neues Geld auf dem Finanzmarkt besorgen können, und dies zu entsprechend guten Konditionen.

Bereits in den kommenden zwei Tagen ist ein neuer EU-Gipfel anberaumt, bei dem man Lösungen für die derzeitige Schuldenkrise finden möchte, besser gesagt finden muss.

Der easy Credit mit Online-Sofortzusage

Nicht umsonst zählt der easy Credit zu den erfolgreichsten Krediten für die Finanzierung von besonderen Wünschen. Von der Zeitschrift Focus Money wurde easy Credit in der Rubrik Ratenkredit sogar zum Testsieger 2011 gewählt.

Die Finanzspritze für viele Gelegenheiten

Mit dem easy Credit Wunschkredit mit Sofort-Zusage sind sämtliche Finanzierungen möglich. Ob ein kleines finanzielles Polster für die Weihnachtsgeschenke, der Wunsch nach einem erholsamen Urlaub. Hier mit kann man sich auch kurzfristig viele Wünsche erfüllen. Für den Autokauf werden sogar noch spezielle Konditionen angeboten.

Rückgaberecht bei Unzufriedenheit oder bei einem günstigeren Kreditangebot

Man hat die Möglichkeit innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss, den Kredit wieder zurückzugeben. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn man in diesem Zeitpunkt einen viel günstigeren Kredit findet oder aber mit der Leistung von easy Credit nicht zufrieden ist.

Für die Online-Bestellung werden nochmals Vergünstigungen angeboten.

Folgende Detailinformationen sind für den Abschluss des Kredits wissenswert:

  • Die effektiven Jahreszinsen variieren zwischen derzeit 5,99 % bis zu 12,99 % (je nach Bonität
  • Für die Kreditaufnahme gelten Netto-Darlehensbeträge zwischen 1.000 und 75.000 Euro
  • Die Laufzeiten variieren zwischen 12 und 84 Monaten
  • Der gebundene Sollzinssatz p. a. beginnt bei 5,83 %
  • Der Kredit kann innerhalb von 4 Wochen ohne Angaben von Gründen zurückgegeben werden
  • Es wird keine Bearbeitungsgebühr erhoben

Auch für Hausbesitzer für die Finanzierung von Eigentum geeignet

Gerade die langen Laufzeiten sind besonders für Hauseigentümer und Hausbesitzer interessant. Gerade hier besteht für die Finanzierung eine höhere Bonität, sodass man bei Anfragen an easy Credit auch günstigere Angebote erhalten kann. Die jeweiligen Konditionen für den Kredit sind gebündelt bzw. gestaffelt.

Was für viele auch wichtig sein wird: Es wird kein Grundbucheintrag für die Auszahlung vorgenommen. Der ausgezahlte Kreditbetrag steht einem zur freien Verfügung und ist nicht zweckgebunden. Wer einen Kredit ab 25.000 Euro benötigt und eine Laufzeit zwischen 36 Monaten und 48 Monaten vereinbart, der erhält sogar das easy Credit Plus Angebot.

Dieses Plus Angebot von easy Credit unterscheidet sich geringfügig in nachfolgenden Details:

  • Die effektiven Jahreszinsen variieren zwischen derzeit 5,99 % bis zu 10,99 % (je nach Bonität)
  • Für die Kreditaufnahme gelten Netto-Darlehensbeträge zwischen 10.000 und 75.000 Euro
  • Die Laufzeiten variieren zwischen 12 und 120 Monaten
  • Der gebundene Sollzinssatz p. a. beginnt bei 5,83 %
  • Es wird keine Bearbeitungsgebühr erhoben

Gerade wenn man kurzfristig auf einen Ratenkredit zurückgreifen möchte, dann bietet der easy Credit von der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken eine wertvolle Alternative zu den Angeboten anderer Anbieter. Hier lohnt es sich, zu vergleichen.