Geschrieben am 6 Juni 2009 Kein Kommentar
Immer mehr globale Privatunternehmen stehen unter Verdacht, politische Einflüsse durch Bestechungsgelder zu gewinnen, um Gesetzgebung von Staaten zu beeinflussen. Hervor geht dies aus einer weltweiten Meinungsumfrage von Transparency International. Die Anti-Korruptions-Organisation betitelt diese Umfrage in einer Pressemittelung: „Das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Unternehmen wächst. Besonders die Auswirkungen von Korruption auf die Armen der Welt werden durch die Wirtschaftskrise verschärft“ (Quelle: Transparency.de). Durchgeführt wurde die Meinungsforschung für das Korruptionsbarometer 2009. Mehr als 73.000 Teilnehmer aus 69 Ländern wurden für die Studie herangezogen, um die Auswirkungen von Korruption weltweit festzustellen. Die Untersuchung ergab nach einer Auswertung, dass über 54 Prozent der Befragten, Unternehmen als Korrupt einschätzen. Deutschland nahm an der Korrupt-Studie nicht teil, doch sollte politisch nicht schuldlos sein. Huguette Labelle, Vorsitzende von Transparency International verkündet in der Pressemitteilung: „Die Finanzmarktkrise hat die Öffentlichkeit ernüchtert; schwache Regulierungen und fehlende unternehmerische Verantwortlichkeit haben die Krise ausgelöst. Aber die Menschen sind bereit, saubere Geschäfte aktiv zu unterstützen. Jetzt ist es Aufgabe der Unternehmen, ihre Antikorruptionspolitik zu stärken und transparenter über ihre Beziehungen, auch finanziell, zu berichten.“ Vor allem aber wird von Seiten Transparency Deutschland bemängelt, das Deutschland bis heute nicht die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat.
Geschrieben am 4 Juni 2009 2 Kommentare
„Die deutschen Bürger werden finanziell erleichtert“, das Geldvermögen der Deutschen ist gegenüber dem Vergangenen Jahr um rund 140 Milliarden Euro gesunken und hat nun einen Vermögenstand von 4,4 Billionen Euro.

Das Geldvermögen der Deutschen sinkt!
Der Bankenverband (Bundesverband deutscher Banken) schreibt: „die Finanzkrise hinterlässt ihre Spuren“ was deutlich vor allem am Aktienvermögen (Stand 2008: rund 166 Milliarden Euro) der Deutschen zu erkennen ist, welches sich mehr als halbierte. Im Jahr 2007 verfügten private Haushalte in Deutschland einen Aktienbeständ von etwa 375 Milliarden Euro. Das meiste Finanzvermögen befindet sich noch bei Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld sowie Geldeinlagen bei Versicherungen.
Die Deutschen sind und werden immer vorsichtiger und sparen bzw. sichern ihr Geld. Etwa 1,7 Billionen Euro sind als Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld vorhanden (siehe Grafik). Rund 1,2 Billionen Euro setzt der deutsche Bürger in Pensionskassen und Pensionsfonds sowie berufsständischen Versorgungswerken als Geldanlagen bei Versicherungen an. Spekulative und nicht verlustarme Segmente wie Investmentfonds (497 Milliarden Euro), Verzinsliche Wertpapiere (304 Milliarden Euro) und Aktien (166 Milliarden Euro) sind die unteren Bereiche des Finanzvermögens der Deutschen.
Geschrieben am 3 Juni 2009 Kein Kommentar
Erneut erleben Aktionäre an der Deutschen Börse, wie die Stammaktien des Autokonzerns Volkswagen (VW) Höhenflüge macht. Der massive Kursanstieg von etwa zwölf Prozent auf den Tageswert von rund 255 Euro (Dienstag) ist enormer Wert für einen VW-Anteilsschein. Nach dem die VW-Aktie im ersten Quartal auffallend gefallenen ist und einen Tiefstwert im März 2009 von 187 Euro erreichte, erholte sich der Aktienkurs von Volkswagen langsam. „Börsenexperten können den massiven Kursanstieg nicht eindeutig erklären“, so schreibt der Focus.
Europas größter Automobilhersteller Volkswagen AG verdankt möglicherweise den steigenden VW-Aktien Kurs dem angeschlagenen VW-Großaktionär Porsche. Weltweit sorgen derzeit beide Autohersteller VW und Porsche für Schlagzeilen in Zeitungen und Online-Portalen. Man spricht von ungewissen Aktienverläufen und Spekulationsgeschäften, so dass scheinbar effektive VW-Aktionäre die Witterung aufgenommen haben.
Geschrieben am 27 Mai 2009 Kein Kommentar
„Alle Jahre wieder…“ –freut sich das Finanzamt auf die jährliche Einkommensteuererklärung der deutschen Bürger. Doch der Feiertag Pfingsten verschafft allen mehr Zeit.
Wer über das Jahr hinweg noch nicht seine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt eingereicht bzw. noch gar nicht selbst oder vom Steuerberater begonnen hat, kann die letzten paar Tage für seine Steuer nutzen. Wer der Steuerpflicht nicht nachgeht, kann sonst eine Menge Geld verlieren. Steuerpflichtige für das Jahr 2008, welche Ihre Einkommensteuererklärung nicht pünktlich nach Pfingsten am bevorstehenden Dienstag am 2. Juni 2009 einreichen, müssen mit Verspätungszuschlag rechnen. Der Zuschlag kann „bis zu zehn Prozent der im Steuerbescheid festgesetzten Steuer betragen kann, aber nicht mehr als 25.000 Euro betragen darf“, so schreibt die Frankfurter Allgemeine auf FAZ.net.
Dabei werden auch neue Steuerregelungen in diesem Jahr geltend, die bei der Anfertigung der Steuererklärung beachten werden sollten, um nicht unnötig an den Staat Geld zu verschenken. Wer schnell seine Einkommensteuerklärung beim Finanzamt einreichen möchte, kann den elektronischen Weg über das Internet nutzen. Das kostenlose Programm ElsterFormular bietet steuerpflichtigen Bürgern die Optionen, eine Online-Steuererklärung vom heimischen PC durchzuführen. Jedoch hat das Programm Vor- und Nachteile, die man auf der ElsterFormular Homepage nachlesen kann. Die elektronischen Einkommensteuerklärungen (ELSTER) wird jedoch immer beliebter bei den Bürgern, so wurden im Jahr 2008 rund 8,2 Millionen Einkommensteuerklärungen online eingereicht, laut BITKOM. Die 10 Millionenmarke wird daher demnächst gebrochen!
Geschrieben am 26 Mai 2009 Kein Kommentar
Studenten sind zum größten Teil in ihrer Studienzeit immer auf der Suche nach einem Job oder gar einer Halbtagsanstellung um Lebensunterhaltskosten zu decken. Der Weg zu einem finanziell sicheren Arbeitsplatz ist meist schwer, gerade bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation, gelingt es internationalen Studenten immer weniger ihren Studiengang an einer amerikanischen Universität zu finanzieren. Um dennoch die Ausbildung antreten zu können, greifen immer mehr Studenten nach der Option eines Studienkredits.
An der US-amerikanischen Universität - University of Chicago wird der Zugang zu einem Kredit nun einfach. Die Deutsche Bank hat sich mit der Universität Chicago geeinigt und in das internationale Kreditprogramm für Studenten aufgenommen. Das Studentenprogramm bietet Akademikern der Booth School of Business die Möglichkeit an Kredite zu gelangen, „für die kein US-amerikanischer Gegenzeichner nötig ist“, so geht es aus einem Pressebericht der Deutschen Bank hervor.
Studenten erhalten einen Kredit in Höhe des Gesamtaufwandes ihres Studiums an der ausländischen Universität, abzüglich schon erhaltenen Finanzhilfen.
Geschrieben am 25 Mai 2009 1 Kommentar
Nahezu 100 Millionen Bürger aus Europa verwenden das Internet für ihre Bankgeschäfte. Online-Banking wird damit zum internationalen Standard und wird für Geldtransfer von zu Hause oder vom Arbeitsplatz immer wichtiger. Der Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) veröffentlichte am 19. Juni 2008 eine Studie in Berlin – „21,5 Millionen Deutsche führen ihr Konto online“, „Nutzung hängt stark vom Bildungsgrad ab“. Nach der Studie soll jeder vierte Bürger aus der EU im Alter von 16 bis 74 Jahren ein Online-Konto führen und im Internet über das herkömmliche Online-Banking verwalten.
Deutschland platziert sich mit 35 Prozent im EU-Schnitt auf Platz 7. Im davorliegenden Jahr 2006 führten die Deutschen mit 32 Prozent ein Konto online. Damit erreicht man im Jahr 2007 eine von privaten und geschäftlichen Online-Banker von 21,5 Millionen. Europaweit gesehen sind die Länder Finnland und Holland Spitzenreiter mit über 60 Prozent. „Dort nutzen zwei Drittel der Bevölkerung das Internet für ihre Bankgeschäfte“, so BITKOM.
Der schnelle Transfer von Geldern z.B. über Girokonten von Banken wird in der Gesellschaft immer wichtiger. Viele Bürger nutzen das Internet über spezielle sichere Bank-Software oder den herkömmlichen Browser (Internet Banking), um ihre Bankgeschäfte abzuwickeln.
Geschrieben am 20 Mai 2009 Kein Kommentar
Nach einem Jahr im Dienste der bekannten WestLB (Aktiengesellschaft) in Düsseldorf tritt nun Heinz Hilgert (55) von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender ab. Am 18. Mai 2009 verkündete Hilgert seinem Amtsrücktritt in einer persönlichen Erklärung und begründet die mangelnde Beihilfe der „maßgeblichen Eigentümer der Bank“.
WestLB konnte trotz der derzeitigen Finanzkrise gute Bilanzen vorweisen, wie im ersten Quartalsbericht 2009 mit 250 Millionen Euro. Die WestLB berichtet dazu im Presseartikel „WestLB mit positivem Jahresergebnis“ folgendermaßen: „Trotz der weiteren Verschärfung der Finanzmarktkrise und der sich spürbar abschwächenden Konjunktur hat der WestLB Konzern das vergangene Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen.“ Durch die schlechte Unterstützung im Inneren des Konzerns, worunter auch die NRW-Sparkassenverbände mit dazuzählen, ist der schlussendliche Grund weshalb Heinz Hilgert der WestLB zukünftig den Rücken kehrt.
Der Aufschwung für die WestLB und die Erwirtschaftung von Gewinnen, wurde durch einschneidende Erneuerungen, wie unter anderem das Outsourcen von sogenannten „Gift-Papieren“ im Wert von 23 Milliarden Euro, ermöglicht. Aber auch andere weitere hilfreiche Optionen wurden wahrgenommen und ermöglicht das verbessern Marktpositionen am Finanzmarkt.
Geschrieben am 19 Mai 2009 Kein Kommentar
Kleine und mittelgroße US-Banken könnte bei Verschlechterung der Wirtschaftslage bis Ende 2010 Verluste von 200 Mrd. Dollar passieren, so geht es aus einem Medienbericht hervor.
Durch den ständigen Verfall der Märkte für gewerbliche Immobilien wird vermutet, dass die Bilanz von mehreren mittleren und kleineren Bankinstituten sich immens diskreditiert. 100 Milliarden Dollar könnten die US-Banken belasten, so geht es aus einem eigenen Stress-Test hervor, wie das „Wall Street Journal“ berichtet. Das Handelsblatt schreibt dazu: „Bei mehr als 600 Instituten könnte die Kernkapitalquote demnach unter die Maßgaben der Aufsichtsbehörden fallen“.
Die drohenden Verluste aus dem gewerbliche Immobilien Markt können die gewonnen Einnahmen der Banken überschreiten. Die Finanzkrise würde damit nochmals auf die Banken stark einwirken und mögliche Defizite aufweisen. Um vorbeugend auf die eventuelle Verschlimmerung der Finanzkrise in den USA gewappnet zu sein wurden 19 Stress-Tests bei größeren Bankinstituten durchgeführt.
Quelle: Handelsblatt
Geschrieben am 19 Mai 2009 1 Kommentar
Kostenloses Girokonto bei der Volkswagenbank mit 50 Euro Starter-Bonus!
Die Volkswagenbank hat die Konditionen des kostenlosen Volkswagens Girokonto geändert und mit einem Startguthaben von 50 Euro kundenfreundlicher gestaltet. Das Volkswagen Girokonto kann mit der Volkswagen VISA Card kombiniert werden und ermöglicht dem Kunden, an jedem Geldautomaten in den Euro-Ländern, kostenlos Bargeld abzuheben.
Das kostenlose Girokonto der Volkswagenbank bietet auch die sichere Verwendung von Online-Banking über Bankey.
Vorteile des VW-Bank Girokonto auf einen Blick:
- kostenloses Online-Girokonto bei mind. 1.000,- Euro* bargeldlosem Gutschrifteingang pro Monat in einer Summe
- kostenlose Bargeldauszahlung im Euro-Land mit der Volkswagen VISA Karte an allen VISA-Geldautomaten, sowie an allen eigenen Geldautomaten
- kostenlose Überweisungen und Daueraufträge
- kostenlose Volkswagen Bank Card mit GeldKarte-Chip (früher: ec-/Maestro-Karte) und Partnerkarte
- 2,50 % Guthabenverzinsung pro Jahr* auf dem VISA-Card Konto
- weltweit sicherste Online-Banking mit dem Bankey - dem elektronischen TAN-Generator
- attraktive Direkt-Rabatte und Umsatzbonus mit der Volkswagen VISA Card, z.B. 1 % Rabatt* beim Tanken
- bis zu 30 Tage zinsfreier Kredit - alle Kreditkartenumsätze werden einmal monatlich dem Girokonto belastet.
- Kontowechsel leicht gemacht - mit unserem Kontowechsel-Service
Die VW-Bank gewährt die Gutschrift von 50,- Euro* frühestens acht Wochen nach Kontoeröffnung, vorausgesetzt es sind zwei Gehalts-/ Zahlungseingänge in Höhe von mindestens 1.000,- Euro* mit regelmäßigen Kontoumsätzen eingegangen. Der Startbonus von 50,- Euro* wird einmalig bei der Eröffnung eines ersten kostenlosen Girokontos ausgezahlt.
Die Guthabenzinsen von 0,50 % Zinsen pro Jahr*, erhalten Sie auf Ihr Girokonto. Als Sollzins berechnen wir Ihnen 10,12 % pro Jahr* nominalen Jahreszins.
* Zinssatz variabel (Stand: 16.05.2009)