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Beim Immobilienverkauf auch an die Steuern denken

Ausgestellt am 6. Oktober 2011, vom in Blog.

Für viele sind Immobilien eher eine Altersvorsorge. Aber es kann mitunter auch vorkommen, dass man die ein oder andere Immobilie auch einmal verkaufen muss oder möchte. Nach Aussage von Anita Käding vom Bund der Steuerzahler kann man auch leicht als gewerblicher Grundstücksverkäufer eingestuft werden, wenn man innerhalb von nur 5 Jahren mehr als 3 Immobilien veräußern möchte. Hier kann dann mitunter auch Gewerbesteuer anfallen. Vorsicht auch bei geschlossenen Immobilienfonds Gilt man als gewerblicher Grundstückshändler, dann müssen auch bereits vorgenommene Abschreibungen rückgängig gemacht werden. Auch Anleger, die ihr Geld in geschlossenen Immobilienfonds eingesetzt haben, können von dieser Regelung betroffen sein. Die käme dann infrage, wenn man innerhalb der 5 Jahre mehr als 3 Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds verkaufen würde. Auch hier müsse man sich der Konsequenzen, wie sie sich aus einem gewerblichen Immobilienhandel ergeben, im Klaren sein. Neben Gewerbesteuer ist auch die Einkommensteuer ein Thema Neben der anfallenden Gewerbesteuer kann es auch passieren, dass auf den Gewinn aus den Veräußerungen auch noch Einkommensteuer erhoben werden kann. Dies wäre dann der Fall, wenn der Immobilienverkäufer die Immobilien erst nach dem Ablauf der 10-jährigen Spekulationsfrist verkauft, die ja dann steuerfrei wäre.

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Rüttgers: Das gesetzliche Rentenalter soll abgeschafft werden

Ausgestellt am 1. Oktober 2011, vom in Blog.

Der frühere nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers möchte das gesetzliche Rentenalter nach dem Vorbild Großbritanniens abschaffen. Dem Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ sagte Rüttgers: . „Die Menschen sollten frei entscheiden, wann sie in Rente gehen“. Allerdings sollten sie dann auch dazuverdienen dürfen. Wer freiwillig länger arbeiten möchte und somit länger Rentenbeiträge einzahlt, der könne ja „dann auch eine höhere Rente bekommen“. Wenn man den demografischen Wandel betrachtet, dann wäre zwingend eine Ausarbeitung für einen neuen Generationenvertrag notwendig. Sinkt die Zahl der Bevölkerung, muss alles daran gesetzt werden, dass viel mehr Menschen arbeiten. Rüttgers weiter: . „Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist Arbeit, Arbeit, Arbeit“. Wäre die Zuwanderung eine Möglichkeit? Die Zuwanderung wird den demografischen Wandel nicht ändern können, vielleicht ein wenig mildern. Seiner Meinung nach wäre es sinnvoll jungen Arbeitnehmern aus dem europäischen Ausland, wie Griechenland, Portugal oder Spanien, die in ihrer Heimat arbeitslos sind, hier in Deutschland Arbeit anbieten. Rente mit 65, 67 oder 69? Die Bundesregierung erwog vor einigen Wochen, das Renteneintrittsalter auf 69 Jahre zu erhöhen. In der Begründung wurden die Wirtschaftskrise und die Finanzkrise vorgebracht. Das Rentenalter steigt unaufhaltsam Derzeit gilt in Deutschland noch das gesetzlich festgelegte Rentenalter von 65 Jahren. Im nächsten Jahr 2012 wird dieses schrittweise

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Die eigene Immobilie als private Altersvorsorge

Ausgestellt am 29. Juli 2011, vom in Blog.

Das Thema private Altersvorsorge ist bereits seit einiger Zeit ein großes Thema. Gerade die noch jüngeren Generationen möchten auch im hohen Alter einen gewissen Lebensstandard halten können. Neben den Bausteinen gesetzliche Rentenversicherung, Rürup-Rente oder Riester-Rente vertrauen immer mehr Menschen auf die eigene Immobilie. Dabei spielt es für die Altersvorsorge keine Rolle, ob man sich für ein Haus oder aber für eine Eigentumswohnung entscheidet. Bei der Baufinanzierung ist meist eine Fremdfinanzierung notwendig Nicht jeder hat in jungen Jahren so viel Geld zur Verfügung, um sich seine Immobilie mit eigenen Mitteln finanzieren zu können. Meist ist dafür ein Darlehen notwendig. Allerdings muss die Altersvorsorge auf die entsprechende Baufinanzierung abgestimmt werden, damit man im Rentenalter auch sorgenfrei und ohne zusätzliche Belastungen seinen Ruhestand genießen kann. Daher sollte man sich gerade im Bezug auf Tilgungsdauer und Kreditsumme umfassend beraten lassen. Sinkende Bauzinsen und attraktive Konditionen für den Immobilienerwerb Es gibt viele unterschiedliche Arten, wie man sein Eigenheim finanzieren kann. Die wohl häufigste Finanzierung wird durch eine Hypothek realisiert. Gerade die Hypothekenzinsen sind in den letzten Jahren stetig gefallen. Dies wirkt sich bei der monatlichen Belastung natürlich positiv aus. Die bestehende Hypothek muss in das Grundbuch eingetragen werden. So ist es dem jeweiligen Kreditgeber jederzeit

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Der Euro in der Krise – welche Anlageform ist im Moment denn wirklich noch sicher?

Ausgestellt am 18. Juli 2011, vom in Blog.

Die derzeit herrschende Eurofinanzkrise hat mittlerweile auch Deutschland in ihren Bann gezogen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mit negativen Nachrichten aus der Finanzwelt zu rechnen ist. Noch scheint die deutsche Konjunktur einen Aufschwung zu erleben. Doch wie lang kann dies noch anhalten? Schon jetzt haben die Banken nicht mehr genug Geld zur Verfügung, um Kredite aufzunehmen oder zu vergeben. Erst letzte Woche wurde der Leitzins erhöht. Es befindet sich teilweise alles in einer abwartenden Position. Selbst viele Sparer machen sich jetzt schon Gedanken um ihr angelegtes Geld, ihre Altersvorsorge und um ihre Notgroschen. Neben der Krise hier in Europa blickt man ebenfalls gebannt in die USA, die finanziell im Moment sehr angeschlagen sind und die Märkte entsprechend darauf reagieren. Der DAX sinkt durch die schwachen US-Märkte, ebenso die Werte des Euros. Es scheint hier eine Kettenreaktion ausgelöst zu werden. Was sollen die Anleger nun mit ihrem Geld machen? Derzeit nutzen viele Sparer die unterschiedlichsten Möglichkeiten ihr Geld sicher anzulegen. Doch die Sicherheit schwindet mit jeder neuen Meldung. Ob in Gold, Immobilien, Devisenhandel, auf Geldkonten oder in Aktien. Hier kann und konnte man relativ gut streuen und sich gegen einen sogenannten Totalausfall im weitesten Sinn schützen. Doch welche

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Die Sparbuchfalle

Ausgestellt am 25. Januar 2011, vom in Blog.

Das gute alte Sparbuch gehört noch immer in die Anlagewelt vieler Deutschen und keinem ist eigentlich bewusst, dass er damit viel Geld verschenkt. Die Zinsen die man für sein Sparguthaben bekommt, liegen in den meisten Fällen deutlich unter der aktuellen Inflationsrate und wenn man alle Sparer zusammenfasst, dann werden dadurch jedes Jahr Zinsen in Milliardenhöhe verschenkt. Sparbuch nicht mehr die ideale Altersvorsorge Die meisten Anleger verbinden das Wort Sicherheit noch immer mit dem guten alten Sparbuch das viele Jahre gute Dienste geleistet hat. Dies mag unbestritten der Fall sein, aber in der heutigen Zeit ist das Sparbuch mit Sicherheit nicht mehr als Altersvorsorge und sicherer Hafen für die Ersparnisse geeignet. In der heutigen Zeit bieten die Tagesgeldkonten bei gleicher Sicherheit eine höhere Rendite und deutlich mehr Liquidität. Wer noch dazu bereit ist, ein gewisses Maß an kontrolliertem Risiko einzugehen, der kann mit Fondssparplänen hervorragende Renditen im Vergleich zum Sparbuch erzielen. Vor allem mit Blick auf die eigene spätere Altersvorsorge ist das Fondssparen eine wirklich sehr gute Alternative und dennoch belegen Statistiken, dass nur knapp 29 Prozent aller Deutschen ihr Sparprofil mit Investmentfonds abrunden. Drei Hauptkriterien sind zu beachten Wer Geld anlegen möchte, der sollte auf drei Hauptkriterien achten. Dies sind

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