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Geschrieben am 26 Februar 2010 Kein Kommentar
Ab dem 22.02.2010 ist die Firmenumwandlung der Citibank Privatkunden AG Co. zu KGaA TARGOBANK vollzogen. Damit beginnt ein spannender neuer Abschnitt in der Erfolgsgeschichte einer der bekanntesten Banken Deutschlands – der Start der Targobank! Der Firmen- bzw. Markenwechsel von Citibank zu Targobank begann schon vor über einen Jahr und soll nun am 22.02.2010 nun endgültig abgeschlossen werden. Die Privatkundengeschäfte der Citibank Deutschland gehören schon seit Dezember 2009 zur Crédit Mutuel-Bankengruppe. Die Mehrfach ausgezeichnete Crédit Mutuel-Bankengruppe betreut rund 18 Millionen Kunden in über 5000 Geschäftsstellen und zählt zu den größten Privatkundenbanken Frankreichs. Ausgezeichnet wurde die Crédit Mutuel-Banken unteranderem für ihren guten Kundenservice, neben weiteren aussagekräftigen Top-Bewertungen.
Durch den Namenwandel zu Targobank, hat sich die neue Bank das Ziel gesetzt, neue verständliche Produkte sowie ausgerichteten Kundenservice und Beratung weiter auszubauen und sich schlussendlich am Privatkundenmarkt erfolgreich zu positionieren. Somit stehen Kunden attraktive Aktionsangebote der Targobank bevor, welche sich auf den Girokonto, Konto, Kredit Bereich ausschlagen wird. Wichtige Merkmale werden dabei sein Online Überweisungen und Daueraufträge, Telefon Banking und Selbstbedienungsterminals in Bankfilialen.
Auch die Produktbezeichnungen der ehemaligen Citibank, werden sich mit der Targobank ein wenig ändern, um den Produktbereich übersichtlicher für Bankkunden zu gestalten.
Aus dem „Online-Privatkredit“ wird die neue Kreditbezeichnung der Targobank „Online Kredit“, das alte „CitiBest Girokonto“ wird zum kostenlosen Girokonto „Best Konto“. Aber auch im Kreditkarten Bereich wird es Namensänderungen geben, so wird die „VISA ClassicFlexx“ zur „Classic Karte“ und die „VISA GoldFlexx“ zur „Gold-Karte“.
Man darf also gespannt sein, was die Targobank noch alles im Angebot die Wochen/Monate hat.
Geschrieben am 1 Oktober 2009 Kein Kommentar
Mehreren Kreditinstituten aus Europa stehen harte Jahre bevor. 22 europäischen Großbanken könnte ein Kreditverlust von 400 Milliarden Euro für die Jahre 2009 bis 2010 bevorstehen, laut der Zeitung „International Herald Tribune“. Ein hoher wirtschaftlicher Verlust für Banken, sollte sich dies bewahrheiten! Das Ergebnis stammt aus einem sogenannten Banken-Stresstest, welches in Göteborg von europäischen Finanzministern diskutiert und analysiert wird. Der Expertenausschuss für europäische Bankenaufsicht erhielt Anfang 2009 den Auftrag des Banken-Belastungstest. Der Banken-Stresstest sei positiv ausgelaufen und „der europäische Bankensektor sei definitiv nicht in Gefahr“, so berichtet die Süddeutsche-Zeitung.
Was bedeutet das für Bank-Kunden?
Es wird sich zeigen, ob sich dieser Verlust überhaupt bewahrheiten wird und ob Kunden von europäischen Kreditinstituten mit Depots, Girokonten oder Sparbüchern überhaupt zu Lasten kommen.
Geschrieben am 8 Juni 2009 Kein Kommentar
Eine schnelle Übernahm soll es werden. Die Deutsche Bank positioniert sich auf dem Aktienmarkt für einen Fusions-Angriff auf die Postbank und trifft erste Vorbereitungen für die Übernahme beim Postbank-Aktien kauf. Ein öffentliches Übernahmeangebot soll in naher Zukunft erscheinen, sobald die Deutsche Bank die 30 Prozent Hürde überschritten hat. In vergangener Zeit sicherte man sich weitere Postbank-Aktien am Markt und das zu günstigen Aktienkursen. Der Aktienwert der Postbank sank von ca. 60 Euro Anfang 2009 auf den Tiefstwert von unter 20 Euro.
Durch den zusätzlichen Erwerb von Postbankaktien Mitte Februar über den Mehrheitseigner Deutsche Post (Übernahme von 22,9 Prozent) und den vorab am Börsenmarkt geschaffenen Aktienanteil, wird ein Anteil von 25 Prozent erreicht. Damit wird die Deutschen Post AG zweitgrößter Aktionär und findet sich damit nicht zufrieden. Weitere Aktienpakete von 27,4 Prozent sollen im Februar 2012 zugesichert werden.Um die Übernahmen schonender und schneller von Seiten der Deutschen Bank durchzuführen, könnte ein öffentliches Übernahmeangebot an die Postbank-Aktionäre helfen, welches den Anteil von über 30 Prozent beschleunigen würde. Ob die Bank an solch einer Option arbeitet ist bisher unklar, aber wahrscheinlich.
Analysten aus Finanzkreisen würden einen schnelleren Schachzug des deutschen Branchenführers befürworten. Die Deutsche Bank sollte bei einem ernsthaften Interesse an der Postbank, schneller handeln um Verunsicherungen vorzubeugen. Die Bankenbranche kann gespannt bleiben wie sich das Übernahmeangebot der Deutschen Bank für die gschwächte Postbank entwickeln wird.
Geschrieben am 6 Juni 2009 Kein Kommentar
Immer mehr globale Privatunternehmen stehen unter Verdacht, politische Einflüsse durch Bestechungsgelder zu gewinnen, um Gesetzgebung von Staaten zu beeinflussen. Hervor geht dies aus einer weltweiten Meinungsumfrage von Transparency International. Die Anti-Korruptions-Organisation betitelt diese Umfrage in einer Pressemittelung: „Das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Unternehmen wächst. Besonders die Auswirkungen von Korruption auf die Armen der Welt werden durch die Wirtschaftskrise verschärft“ (Quelle: Transparency.de). Durchgeführt wurde die Meinungsforschung für das Korruptionsbarometer 2009. Mehr als 73.000 Teilnehmer aus 69 Ländern wurden für die Studie herangezogen, um die Auswirkungen von Korruption weltweit festzustellen. Die Untersuchung ergab nach einer Auswertung, dass über 54 Prozent der Befragten, Unternehmen als Korrupt einschätzen. Deutschland nahm an der Korrupt-Studie nicht teil, doch sollte politisch nicht schuldlos sein. Huguette Labelle, Vorsitzende von Transparency International verkündet in der Pressemitteilung: „Die Finanzmarktkrise hat die Öffentlichkeit ernüchtert; schwache Regulierungen und fehlende unternehmerische Verantwortlichkeit haben die Krise ausgelöst. Aber die Menschen sind bereit, saubere Geschäfte aktiv zu unterstützen. Jetzt ist es Aufgabe der Unternehmen, ihre Antikorruptionspolitik zu stärken und transparenter über ihre Beziehungen, auch finanziell, zu berichten.“ Vor allem aber wird von Seiten Transparency Deutschland bemängelt, das Deutschland bis heute nicht die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat.
Geschrieben am 20 Mai 2009 Kein Kommentar
Nach einem Jahr im Dienste der bekannten WestLB (Aktiengesellschaft) in Düsseldorf tritt nun Heinz Hilgert (55) von seinem Posten als Vorstandsvorsitzender ab. Am 18. Mai 2009 verkündete Hilgert seinem Amtsrücktritt in einer persönlichen Erklärung und begründet die mangelnde Beihilfe der „maßgeblichen Eigentümer der Bank“.
WestLB konnte trotz der derzeitigen Finanzkrise gute Bilanzen vorweisen, wie im ersten Quartalsbericht 2009 mit 250 Millionen Euro. Die WestLB berichtet dazu im Presseartikel „WestLB mit positivem Jahresergebnis“ folgendermaßen: „Trotz der weiteren Verschärfung der Finanzmarktkrise und der sich spürbar abschwächenden Konjunktur hat der WestLB Konzern das vergangene Geschäftsjahr mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen.“ Durch die schlechte Unterstützung im Inneren des Konzerns, worunter auch die NRW-Sparkassenverbände mit dazuzählen, ist der schlussendliche Grund weshalb Heinz Hilgert der WestLB zukünftig den Rücken kehrt.
Der Aufschwung für die WestLB und die Erwirtschaftung von Gewinnen, wurde durch einschneidende Erneuerungen, wie unter anderem das Outsourcen von sogenannten „Gift-Papieren“ im Wert von 23 Milliarden Euro, ermöglicht. Aber auch andere weitere hilfreiche Optionen wurden wahrgenommen und ermöglicht das verbessern Marktpositionen am Finanzmarkt.