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US-Dollar Währung und der chinesische Markt

Geschrieben am 6 Oktober 2009 Kein Kommentar

Seit mehreren Monaten sinkt kontinuierlich die US-Dollar Währung gegenüber anderen Währungen. Um etwa 15 Prozent an Wert verlor der handelsübliche US-Dollar gegenüber dem Euro seit Februar 2009. Auch gegenüber dem japanischen Yen verzeichnete der Dollar innerhalb eines halben Jahres ein Defizit von rund 10 Prozent. Grund für diese Situation ist nicht zuletzt die Finanzkrise und die schlechte Wirtschaft inner- und außerhalb der Vereinigten Staaten. Auch die Nullzins-Politik von der US-Notenbank trägt wahrscheinlich dazu bei, dass sich der amerikanische US-Dollar in Zukunft nicht all zu schnell erholen wird. Aber auch andere Optionen wie zum Beispiel der chinesische Staatsfond „China Investment Corporation“ – kurz CIC genannt, bremsen dem US-Markt und dessen Währung schlussendlich.

Chinesische Investoren spekulieren am US-Markt!

Die Großeinkäufer wie man die CIC in der Süddeutschen-Zeitung nennt, haben rund 300 Milliarden Dollar für Investitionen zur Verfügung. Mehr als das zehnfache will der Staatsfonds CIC in diesem Jahr gegenüber 2008 im Ausland investieren, so der CIC Geschäftsführer Lou Jiwei. Der chinesische Staatsfond wurde erst 2007 gegründet und hielt sich im Jahr 2007 mit ausländischen Investitionen zurück – ein positiver Aussetzer in der Finanzkrise. Nach dem die Finanzkrise einige Märkte geschwächt hat, möchte CIC in verschiedene große Märkte (z.B. Immobilien, Kraftwerke, Unternehmen) einsteigen und investieren, um später mögliche hohe Renditen einstreichen zu können.