Das kostenlose Girokonto der comdirect – mit Bonus und Zufriedenheitsgarantie

Wohl jeder hat schon einmal die Werbung der comdirect gesehen. Es gibt bei der Eröffnung eines Girokontos einen Bonus von 50 Euro – ist man unzufrieden, dann erhält man noch einmal 50 Euro. Dies nennt sich Zufriedenheitsgarantie. Klingt unglaublich? – Ist aber so.

Der Slogan lautet: „50 Euro, wenn Sie uns mögen. 100 Euro, wenn nicht.“

Das Tochterunternehmen der Commerzbank ist vor allem bekannt für ihre kostenlosen Girokontos und auch bei vielen Kunden Ansprechpartner für Depot- oder Tagesgeldkonten. Aber auch das Studentenkonto der comdirect wird angeboten.

Bei der comdirect Bank AG handelt es sich um eine Direktbank, bei der man sämtliche Bankgeschäfte online erledigen kann. Daher sind die Konditionen etwas kundenfreundlicher gestaltet, als bei vergleichbaren Filialbanken.

Das derzeitige Angebot der comdirect befasst sich mit der Neueröffnung eines kostenlosen Girokontos – dem comdirect Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie.

Was bietet dieses comdirect Girokonto?
•    Es ist weltweit an allen Geldautomaten mit einem VISA-Zeichen mit der VISA-Karte das kostenlose Bargeldabheben möglich. In Deutschland stehen dafür rund 9.000 Bankautomaten zur Verfügung.
•    Die Kontoführung ist kostenlos, ebenso die Kontoschließung oder aber die Bereitstellung der Kontoauszüge – die Kontoführung geschieht online.
•    Ein monatlicher Mindestgeldeingang ist nicht erforderlich
•    VISA-Karte und EC-Karte sind kostenlos
•    Das Tagesgeld-Plus Konto ist inklusive
•    Comdirect bietet einen sehr schnellen Service rund um die Uhr per Email oder Telefon

Wer sich bereits auf die Suche nach einem kostenlosen Girokonto gemacht hat, der könnte bei comdirect fündig geworden sein. Das Angebot klingt sehr verlockend.

Allerdings sollte noch geklärt werden, wie sich das mit der Zufriedenheitsgarantie überhaupt verhält.

Denn zu den 50 Euro Starterbonus bei Eröffnung des comdirect Girokontos möchte man sicherlich auch wissen, was es mit den weiteren 50 Euro auf sich hat, die man bekommen soll, wenn man absolut nicht zufrieden ist.

Zufriedenheitsgarantie:

  • „50 Euro, wenn Sie uns mögen“

Die 50 Euro für die Kontoeröffnung erhält man, wenn man nach der Eröffnung innerhalb der ersten 3 Monate mindestens 5 Transaktionen über 25 Euro oder auch mehr durchgeführt hat.

Hierzu zählen Überweisungen, Ein- und Auszahlungen, Zahlungen per Lastschrift, Abheben am Geldautomaten, Wertpapierkauf und -verkauf, Kartenumsatz oder aber Sorten- und Reisescheckkäufe.

Die 50 Euro Bonus werden anschließend im 4. Monat auf das jeweilige Girokonto überwiesen.

  • „100 Euro, wenn nicht“

Sollte man mit dem Comdirect Girokonto nicht zufrieden sein, werden dem Kunden weitere 50 Euro überwiesen.

Hierfür ist eine Kündigung des Girokontos notwendig, die man frühestens 12 Monate, spätestens 15 Monate nach der Neueröffnung des Girokontos durchführen kann. Die Kündigung sollte begründet werden.

Weitere Voraussetzungen:

Man hat die 50 Euro im 4. Monat erhalten, das Girokonto auch weiterhin genutzt und monatlich mindestens 5 Transaktionen über jeweils 25 Euro oder mehr durchgeführt.

Dieses Angebot ist nur für Kunden gültig, die bisher noch kein Girokonto bei der comdirect Bank AG haben bzw. hatten.

Die Rating-Agentur Standard & Poor’s droht den europäischen Banken mit einer Herabstufung

Erst vor einigen Tagen hat die Rating-Agentur Standard & Poor’s zahlreichen europäischen Ländern mit einer Abstufung gedroht.

Insgesamt wurden 15 Euro-Länder genannt, bei denen der Ausblick auf „negativ“ abgesenkt wurde. Nun sind auch einige europäische Banken ins Visier geraten.

Auch ihnen droht eine Herabstufung bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit.

Die Banken stehen unter einer verschärften Beobachtung

Auch einem Bericht der Agentur S & P vom Mittwoch geht hervor, dass viele, vor allem große internationale Finanzinstitute unter einer verschäften Beobachtung stünden.

Hierzu zählen namhafte Größen wie die Deutsche Bank oder aber auch die Commerzbank. Selbst einige Banken aus Frankreich wurden genannt.

Selbst Frankreich und Deutschland stehen im Kreuzfeuer

Dies würde bedeuten, dass Frankreich und besonders Deutschland die derzeitige Topbonität „AAA“ verlieren könnte. Dies hätte erhebliche Konsequenzen, denn eine Herabstufung de Kreditwürdigkeit bzw. der Bonität eines Landes würden notwendige Refinanzierungen erheblich erschweren.

Ein gutes Rating ist wichtig für die neue Geldaufnahme

Nur ein gutes Rating-Urteil der Rating-Agenturen und eine tadellose Bonität sorgen dafür, dass die Banken und auch die Länder sich neues Geld auf dem Finanzmarkt besorgen können, und dies zu entsprechend guten Konditionen.

Bereits in den kommenden zwei Tagen ist ein neuer EU-Gipfel anberaumt, bei dem man Lösungen für die derzeitige Schuldenkrise finden möchte, besser gesagt finden muss.

Commerzbank gerät in die roten Zahlen

Die Commerzbank ist die zweitgrößte Bank in Deutschland und ist durch die Abschreibungen auf griechische Anleihen in die roten Zahlen gerutscht. Man spricht von einem Betrag von rund 800 Milliarden Euro, die sich durch die Abschreibungen im Zeitraum zwischen Anfang Juli und Ende September ergaben.

Das bedeutet ein Minus von 700 Milliarden Euro – was deutlich mehr ist, als man erwartet hatte. Um das Minus wieder „auszugleichen“, ist eine Verschlankung dringend notwendig.

6 % Verlust an den Börsen

Bereits heute konnte man an der Börse mitverfolgen, wie sich die Commerzbank zu den Verlierern des Tages entwickelte. Kurz vor Handelsschluss verloren die Aktien über 6 % und blieben auf einem Wert von 1,64 Euro stehen.

Verkäufe können nicht ausgeschlossen werden

Die Verschlankung wird nun in Angriff genommen, hieß es aus der Vorstandschaft. Der Vorstandsvorsitzende Martin Blessing gab bekannt, dass derzeit eigentlich nur das Kreditgeschäft in Polen und in Deutschland gesichert sei. Allerdings sollen die sehr beliebte Direktbank Comdirect und auch die BRE Bank aus Polen in Konzern erhalten bleiben. Ausgeschlossen konnte allerdings der Verkauf der 190 Filialen des ukrainischen Bank Forum nicht, so Finanzvorstand Strutz.

Harte Einsparungen – aber keinen Stellenabbau

Weitere Einsparungsmöglichkeiten bzw. Verschlankungen wurden von Strutz ebenfalls erläutert. So sollen Anteile verkauft werden, man möchte an der Verwaltung einsparen und auch die Tochterfirma Eurohypo soll eingedampft werden. Allerdings sollen keine Arbeitsplätze abgebaut werden.

Eine Prognose für das nächste Jahr könnte aber insgesamt noch nicht abgegeben werden. Auf die Frage von Journalisten, ob man denn im nächsten Jahr mit schwarzen Zahlen rechnen könne, ließ Strutz offen.

Kreditgeschäfte in Polen und Deutschland sind noch sicher

Derzeit beschränkt man sich auf die Kreditgeschäfte in Polen und Deutschland, damit keine weiteren Risiken eingegangen werden müssen. Gleichzeitig muss noch frisches Kapital beschafft werden. Es handelt sich um rund 2,9 Milliarden Euro, wenn man die europäischen Regelungen auch einhalten möchte. Man würde dabei gern auf Staatshilfen verzichten. Allerdings ist derzeit der Bund noch mit 25 % beteiligt, was sich in nächster Zeit wohl auch nicht ändern wird.

Sorgenkind Eurohypo

Das Sorgenkind bleibt aber weiterhin die Eurohypo aus Eschborn. Hierbei handelt es sich um einen Immobilien- und Staatsfinanzierer. Doch diese dürfen derzeit nicht mehr aktiv werden, denn es wurde ein Verbot für die Neuvergabe von Krediten bis Mitte des nächsten Jahres ausgesprochen, so Strutz weiter. Anschlussfinanzierungen sind allerdings noch möglich, auch wenn hierfür die Hürden eindeutig höher gelegt werden.

Die deutschen Banken wollen auf Staatshilfen verzichten

Martin Blessing, Vorstandschef der Commerzbank möchte auf staatliche Hilfen verzichten und die höhere Kapitalanforderung, wie sie von der EU gewünscht wird, alleine meistern.

Dazu gäbe es mehrere Möglichkeiten, wie beispielsweise Verkäufe von Beteiligungen. Aber auch die Nichtverlängerung von bestimmten Krediten oder die Verringerung von Risikopositionen wäre möglich.

Allein auf deutsche Banken entfallen 5,2 Milliarden Euro

Die EU-Politiker kamen ja zu dem Entschluss, dass die insgesamt 70 größten Bankinstitute in Europa insgesamt 106 Milliarden Euro frisches Eigenkapital beschaffen müssen.

Allein für die deutschen Banken bedeutet dies 5,2 Milliarden Euro. Auf die Commerzbank entfallen hierbei 2,9 Milliarden Euro. Allerdings sind auch die Deutsche Bank die LBBW und die Nord LB betroffen.

Man möchte kein Staatsgeld in Anspruch nehmen

Allerdings soll dies ohne Staatsgeld realisiert werden. Hierfür sprach sich auch der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann aus. Nach Berechnungen aus den letzten Quartalszahlen würde bei der Deutschen Bank in etwa eine Lücke von100 Millionen Euro klaffen. Allerdings könne diese Lücke aus eigener Kraft geschlossen werden.

Man weiß allerdings noch nicht, ob diese Berechnung auch mit dem errechneten Bedarf der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) übereinstimmt. Auch die beiden anderen Bankenhaben ihren Bedarf offengelegt. So ist bei der LBBW ein Kapitalbedarf von 364 Millionen vorhanden, bei der Nord LB ist sogar eine Lücke von 660 Millionen Euro vorhanden.

Es könnte weiterer Kapitalbedarf entstehen

Die Europäische Bankenaufsicht hat ihr Augenmerk bei seinen Berechnungen allerdings nur auf die Banken fokussiert, die auch am Stresstest teilgenommen haben. Daher könne natürlich auch an anderer Stelle ein weiterer Kapitalbedarf entstehen. Dadurch, dass die griechischen Staatsanleihen einen Abschlag von 50 % verkraften mussten, sind so ziemlich alle Banken in Deutschland davon betroffen.

Nicht alle Banken sind betroffen

Die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen sehen die getroffenen Beschlüsse eher gelassen. Ebenso die Genossenschaftsbanken, da diese kaum griechische Staatsanleihen in ihren Produktkatalogen haben.

Schwere Zeiten für Bad Banks

Allerdings hat es die sogenannten Bad Bank von Hypo Real Estate und West LB umso härter getroffen. Diese beiden haben ihr Ergebnis wie im Juli beschlossen, bisher nur um 21 % nach unten korrigiert. Hier muss noch einmal nachgebessert werden.

Die schlechten Griechenland-Papiere der West LB lagern in der Düsseldorfer EAA und werden auf 1,1 Milliarden Euro beziffert. Auch beim Ableger der HRE liegen Anleihen im Wert von sogar 7,2 Milliarden Euro. Wenn hier auf 50 % nach unten korrigiert wird, dann entsteht ein Milliardenverlust, der im Anschluss direkt vom Steuerzahler ausgebadet werden muss.

Die Banken stehen unter Aufsicht

Man möchte verhindern, dass die Banken beginnen an falscher Stelle zu sparen und keine Kredite mehr an Privatkunden und Unternehmen ausgeben. Daher wird von der Aufsicht ein Maßnahmenkatalog von den jeweiligen Banken gewünscht. In erster Linie soll bei den Boni und bei den Gewinnen angesetzt werden. Die Kreditbücher sollen geschont werden.

Commerzbank-Chef – Griechenland ist nicht mehr zu retten

Der Chef der Commerzbank, Martin Blessing, geht davon aus, dass der Staatsbankrott Griechenlands nicht mehr zu vermeiden ist. Dafür müsse Griechenland aber selbst seine Zahlungsunfähigkeit erklären.

Dies wäre beispielsweise möglich, wenn die Troika die nächste Rate nicht mehr auszahlen würde. In einem Interview mit der Bild-Zeitung hat Blessing als erster Top-Banker für einen Schuldenschnitt Griechenlands plädiert.

Griechenland braucht ein Wiederaufbau-Programm und eine Restrukturierung

Abschreibungen allein seien nicht ausreichend. Damit wäre Griechenland nicht geholfen. Der Markt könne sich nur beruhigen, indem eine Restrukturierung und ein Wiederaufbau-Programm für Griechenland auf den Weg gebracht werden würden.

Die bisherigen Vereinbarungen zwischen der Politik und dem privaten Sektor hätten das Problem noch nicht gelöst.

Die Glaubwürdigkeit würde leiden

Bei einem freiwilligen Verzicht des Geldes ohne Bankrotterklärung würde zweifelsfrei die Glaubwürdigkeit der Staatsanleihen aber auch anderer Länder darunter leiden. Es müsse klar gemacht werden, dass die angeschlagenen Staaten nur zwei Möglichkeiten besitzen. Blessing weiter: Entweder sie können wie vereinbart, ihre angefallenen Schulden selbst bedienen oder aber sie erklären ihre Insolvenz, dann aber mit allen daraus folgenden Konsequenzen.

Beschaffung von Eigenkapital der Banken

Die Banken allerdings bräuchten in so einem Fall mehr Eigenkapital. Hier müssen vom Staat sehr klare Ansagen gemacht werden. Und zwar schnellstmöglich. Natürlich müssten diese Vorgaben dann auch von allen bedingungslos eingehalten werden.

Die Krise darf nicht noch verschärft werden

Es ginge dann um gleiche Wettbewerbsbedingungen und um die Abwendung von Schäden an der Wirtschaft. Denn Zitat: „Wenn man Banken 18 Monate Zeit gibt, eine bestimmte Kapitalquote zu erreichen, dann werden sie versuchen, dies durch Abbau von Geschäft zu schaffen.“ Zitatende.

So würden Kreditvergaben an Unternehmen erschwert werden. Zudem würde wohl unter allen Umständen versucht werden Staatsanleihen zu verkaufen, anstatt frisches Kapital aufzunehmen. Dies würde die Krise noch mehr verschärfen.

Die Commerzbank befürchtet ab dem Winter eine Rezession in der Eurozone

Während an der Börse bereits jetzt die Angst umgeht – der DAX ist massiv eingebrochen – erwartet die Commerzbank im kommenden Winter eine Rezession in der gesamten Eurozone. Grund hierfür seien die hohen Belastungen, die durch die anhaltende Schuldenkrise ausgelöst werden. So äußerte sich der Chefvolkswirt der zweitgrößten deutschen Privatbank, Jörg Kramer heute in Frankfurt.

In einem Pressegespräch sagte Krämer: „Ich bin immer weniger der Meinung, dass wir es mit einer bloßen Wachstumsverlangsamung in der Eurozone zu tun haben“. Und weiter: „Es entsteht der Eindruck, dass sich die Staatsschuldenkrise wie Mehltau über den Konjunkturausblick legt.“

Die Wirtschaft der Eurozone wird im 4. Quartal 2011 sowie im 1. Quartal 2012 um jeweils 0,1 % sinken, so die Commerzbank. Allerdings wird der Standort Deutschland infolge seiner sehr guten Wettbewerbsfähigkeit in keine Rezession schlittern. Grund hierfür ist die höhere Grundgeschwindigkeit.

Auch die stabilen Lohnstückkosten seit Beginn der Euroeinführung tragen hierzu bei. Das sieht in anderen Ländern wesentlich ungünstiger aus. Im Hinblick auf das gesamte Jahr 2012 wird von den Experten der Commerzbank eine Stagnation für die Wirtschaft in der Eurozone erwartet. Die Wachstumsprognose für das Jahr 2012 wurde von 1,5 % auf 0,8 % gesenkt.

 

Das kostenlose Commerzbank Girokonto mit dem 75 Euro Extra-Vorteil – nur bis zum 30.09.2011

Wer jetzt schnell ist und bei der Commerzbank ein privates Girokonto eröffnet, für den lohnt es sich gleich mehrfach. Bei einer Konto-Neueröffnung bis zum 30.09.2011 stehen jedem Neukunden zahlreiche Vergünstigungen zur Verfügung, die sich auf jeden Fall lohnen können.

Der 75 Euro Extra-Vorteil setzt sich zusammen aus 50 Euro Startguthaben + einer 25 Euro Aral Super Card. Mit dieser Aral Super Card können an den jeweiligen Aral Tankstellen sämtliche Kraftstoffe, Produkte und Dienstleistungen im Gegenwert von 25 Euro bezogen werden.

Die Super Card sowie das Startguthaben steht einem spätestens nach 3 Monaten nach der Beantragung und Genehmigung des Kontoantrages zur Verfügung.

Diese einmaligen Leistungen sind für alle verfügbar, die noch kein Zahlungsverkehrskonto bei der Commerzbank beantragt, geführt haben oder bereits führen. Auch der Kontoumzugsservice ist kostenlos und die Formalitäten werden gerne für jeden Neukunden übernommen. Hierfür werden nur sämtliche Unterlagen über Daueraufträge oder Einzugsermächtigungen und dergleichen benötigt. Meist reicht auch schon ein Kontoauszug des bestehenden Kontos, von dem aus umgezogen werden soll.

Weitere kostenlose Vorteile der Commerzbank

Alle Daueraufträge, Überweisungen oder Lastschriften sind kostenlos, ebenso die Kontoführung oder eine EC-Karte (Maestro Card).

Auf Antrag wird einem auch eine Master Card zur Verfügung gestellt. Hierfür fällt für die Hauptkarte eine Jahresgebühr von derzeit 29,90 Euro an.

Einzige Bedingung: Es muss ein regelmäßiger monatlicher Zahlungseingang von mindestens 1.200 Euro vorliegen, ansonsten sind bei einem geringeren Geldeingang monatlich 8,90 Euro Gebühren fällig.

Es besteht die Möglichkeit seine Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus online durchzuführen, alternativ kann man auch eine der rund 1.200 Filialen aufsuchen und sich vor Ort qualifiziert beraten lassen. Ein praktischer Filialfinder auf der Webseite gibt Auskunft, wo sich die nächste Filiale befinden würde.

Für kostenlose Abhebungen von Bargeld stehen einem über 9.000 Bankautomaten der Cash-Group zur Verfügung.

Weiterführende Informationen direkt auf der Seite der Commerzbank

Commerzbank wirbt mit 50 Euro Startbonus

Die Commerzbank ist die zweitgrößte Großbank Deutschlands, sie hat 15 Millionen Privat- und Firmenkunden und ist Mitglied der Cash-Group, das heißt, dem Kunden stehen in Deutschland bis zu 7.000 Geldautomaten zur Verfügung, an denen er kostenlos Geld abheben kann. All diese Fakten sprechen eine eindeutige Sprache, denn sie zeigen, dass es für Neukunden eine Überlegung wert ist, ein Girokonto bei der Commerzbank zu eröffnen. Im Folgenden sind die Angebote für Girokonten einmal kurz aufgelistet und näher erläutert.

Verschieden Angebote stehen bereit

Dem Kunden stehen bei der Commerzbank drei verschiedene Angebote zur Verfügung, die jedoch alle auf eine bestimmte Kundengruppe abgestimmt sind. Da wäre zum einen das Start Konto. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Schüler, Studenten und Auszubildende, die bis einschließlich 25 Jahre alt sind. Dieses Konto ist für diese Kunden kostenlos in der Kontoführung und bietet trotzdem fast alle Vorteile, die es bringt bei der Commerzbank Kunde zu sein. Man bekommt eine Service Card oder ec-Karte (girocard-Maestro Card) mit der man an allen Geldautomaten der Cash-Group kostenlos Geldabheben und in viele Läden bargeldlos bezahlen kann, man kann ab einen Zahlungseingang von 250€/Monat eine kostenlose Young Visa Kreditkarte beantragen und volljährige Kunden haben sogar die Möglichkeit kurzfristige Darlehn in Höhe von drei Monatseinkommen zu erhalten.

Commerzbank Girokonto mit Startguthaben


comdirect - giro + 1 Euro

Das zweite Angebot der Commerzbank ist das so genannte Kostenlose Girokonto. Dieser Name ist allerdings irreführend, da es nicht für jedermann kostenlos ist. Lediglich Kunden mit einem monatlichen Zahlungseingang von 1.200€ oder mehr brauchen nichts zur zahlen. Ist der Zahlungseingang im Monat niedriger, steht dieses Angebot nicht zur Verfügung. Die Vorteile, die dieses Konto bringt, sind im Prinzip dieselben, wie das Start Konto, nur das es hierbei nicht relevant ist, wie alt der Kunde ist oder was er zurzeit beruflich macht. Der Zahlungseingang von 1.200€ pro Monat ist das einzige Kriterium. Zusätzlich gibt es bei Eröffnung dieses Kontos eine Startprämie von 50€.

Aktiv Konto für Studenten und Auszubildende

Für Menschen, die weder Studenten oder Auszubildende sind und keinen monatlichen Zahlungseingang von 1.200€ oder mehr haben hat die Commerzbank das sogenannte Aktiv Konto. Dieses Konto kostet monatlich 5,90€ in der Kontoführung und es werden für alle beleghaften Überweisungen 1,50€ berechnet. Dieser Preis fällt jedoch nicht für Online-Überweisungen an und auch nicht, wenn die Überweisung an einem Service-Terminal vollzogen wird. Ansonsten sind die Vorteile des Aktiv Kontos mit den anderen beiden zu vergleichen.

Es handelt sich dabei um die aktuellen Konditionen der Commerzbank für das Jahr 2010 (Ende). Wer noch kein Girokonto hat und sich jedoch bald eins zulegen möchte, sollte bis zum Januar 2011 warten und vielleicht von neuen kommenden Konditionen profitieren.