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Auszeichnung für die Postbank – beste Online Bank laut Chip

Ausgestellt am 21. September 2012, vom in Blog.

Die Zeitschrift Chip hat die Postbank vor Kurzem zur „Besten Online Bank“ ausgezeichnet. Entscheidend hierfür waren das vielfältige Serviceangebot und der Einsatz von modernsten Sicherheitsverfahren. Somit konnte das  Tochter-Unternehmen der Deutschen Bank die Konkurrenten in der Kategorie „Angebot und Sicherheit“ im Bereich Onlinebanking hinter sich lassen. Sicherheit beim Onlinebanking wird bei der Postbank großgeschrieben Besonders hervorzuheben wäre hier, neben der Sicherheit, natürlich auch das grundsolide Preis-Leistungs-Verhältnis. Was auch nicht selbstverständlich ist, ist die Bereitstellung von Kontoinformationen per Email oder per SMS. Ein TAN-Generator sorgt ebenfalls für einen hohen Komfort und bietet gleichzeitig die nötige Sicherheit. Es wird auf diese Weise vermieden, dass Unbefugte einen Zugang zum eigenen Girokonto bekommen können. Die Daten bleiben so zuverlässig geschützt. Wer mit seinem bisherigen Girokonto zur Postbank wechseln möchte, der kann natürlich den Umzugsservice der Postbank nutzen. So wird der Kontenumzug zum Kinderspiel. Bonusaktion für Neukunden läuft noch bis zum 31.12.2012 Natürlich kann sich die Postbank auch noch durch weitere Plus-Punkte von den Mitbewerbern absetzen. So läuft die erfolgreiche Bonusaktion noch bis zum 31. 12. 2012. Nicht nur Neukunden kommen bei der Eröffnung eines Postbank Giro Plus Girokontos in den Genuss von 50 Euro Prämie. Auch derjenige, der als Vermittler auftritt (und vielleicht schon als

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Nach den Filialschließungen – Norisbank senkt die Preise beim Girokonto

Ausgestellt am 3. September 2012, vom in Blog.

Bereits vor einigen Wochen haben darüber berichtet, dass die Norisbank alle Filialen schließt und nur noch als reine Direktbank agiert. Hierbei wird verstärkt auf die Erweiterung des Geschäfts mit den Girokonten gesetzt. Doch um sich dem Konkurrenzdruck entgegenstemmen zu können, musste man an den angebotenen Konditionen feilen. Diese wurden nun günstiger und kundenfreundlicher gestaltet. Bargeldabhebung im Ausland nun möglich Bislang war es bei der Norisbank immer ein Manko, wenn man im Ausland Bargeld benötigte. Diese Barverfügung wurde den Kunden nun ermöglicht. So kann man sich im Ausland mittels Mastercard der Norisbank kostenlos mit Bargeld von seinem Girokonto versorgen. Somit konnte hier bereits ein essenzieller Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Anbietern ausgeglichen werden. Bei Banken wie der Comdirect oder der DKB war dieser Service schon lange vorhanden. Verzicht auf Kontoführungsgebühren Auch bei den Kontoführungsgebühren gab es eine erfreuliche Veränderung. So erhebt die Norisbank für die Führung des Girokontos nun auch keine Gebühren mehr, das bedeutet: Das Girokonto der Norisbank ist ab sofort bedingungslos kostenlos. Dies gilt für die Buchungsposten ebenso wie für die telefonischen Aufträge oder die über das Internet getätigten Anweisungen. Auch die MaestroCard (Girocard) ist kostenlos. Mit dieser Karte ist es zudem möglich, an allen angeschlossenen Geldautomaten (derzeit rund 9.000 der

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Filialen der Norisbank wurden nun endgültig geschlossen

Ausgestellt am 2. August 2012, vom in Blog.

Wie wir bereits im April berichtet haben, standen die Filialen der Norisbank vor der Schließung. Insgesamt 90 Filialen sind nun seit dem 01.08.2012 geschlossen und die Bankkunden können ihre Bankgeschäfte nur noch online oder aber per Telefon durchführen. Wachstum im Online- und Direktbanking-Geschäft Grund für die Schließung der Filialen des Tochterunternehmens der Deutschen Bank sei der enorme Druck und das Wachstum im Bereich Online- und Direktbankgeschäft. Gleichzeitig wirkte sich die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank für die Norisbank eher negativ aus. Angestellte wurden auf Wunsch von der Postbank übernommen Um Entlassungen der Norisbank Mitarbeiter zu verhindern, haben alle Angestellten der Norisbank das Angebot bekommen, die eine Weiterbeschäftigung bei der Postbank gewährleistete. Inwieweit diese Möglichkeit von den Mitarbeitern der Norisbank angenommen und umgesetzt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Auch Kunden erhielten die Möglichkeit zur Postbank zu wechseln Bis auf die nun fehlende persönliche Kontaktaufnahme in den Filialen der Norisbank ändert sich auch für die verbliebenen Kunden nichts, das Online-Banking funktioniert weiter tadellos. Die Kunden wurden ja bereits über die bevorstehenden Schließungen informiert und erhielten ebenfalls die Möglichkeit zur Postbank zu wechseln.

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Nun ist es amtlich – Filialen der Norisbank werden geschlossen

Ausgestellt am 5. April 2012, vom in Blog.

Bereits im Februar hörte man von dem Gerücht, dass die Filialen der Norisbank in Deutschland geschlossen werden sollen. Dieses Gerücht hat sich nun bestätigt und die Norisbank wird in eine reine Direktbank umgewandelt. Diese gehört, ebenso wie die Postbank AG, zur Muttergesellschaft Deutsche Bank. Die Schließung erfolgt nach aktuellen Meldungen zum 31.07.2012. Ein Wechsel zur Postbank ist möglich Darüber werden auch die rund 650.000 Kunden in den nächsten Tagen schriftlich informiert. Wie bekannt wurde, erhalten die Kunden der Norisbank die bisher in den Filialen betreut wurden, nun die Möglichkeit zur Postbank AG zu wechseln. Hier könnten für die persönliche Beratung die derzeit rund 1.100 Postbank Filialen genutzt werden. Wer allerdings das Konto als Online-Konto nutzt, für den ändert sich nichts. Auch durch die Schließung der Filialen sind mit keinerlei Einschränkungen zu rechnen. Wie verändern sich die jeweiligen Konditionen der Konten? Es ist derzeit noch nicht geklärt, wie mit den jeweiligen unterschiedlichen Konditionen der Banken verfahren werden soll. Die bisherigen Konten, wie beispielsweise das sehr beliebte und kostenlose Top-Girokonto der Norisbank, soll auch weiterhin erhältlich sein. Dieses Girokonto hat den Vorteil, dass es bedingungslos kostenlos ist und nicht, wie das Girokonto Giro Plus der Postbank AG, als Gehaltskonto geführt werden muss.

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Die Deutsche Bank gibt ihre Norisbank Filialen auf – nur ein Gerücht?

Ausgestellt am 9. Februar 2012, vom in Blog.

Kurz, nachdem die Deutsche Bank die Postbank übernommen hat, geht nun zusätzlich auch der Umbau im Bereich der Privatkunden weiter. Nach Angaben der Presseagentur dpa sollen die bundesweit 100 Standorte und Filialen der Norisbank geschlossen werden. Die rund 400 Mitarbeiter würden von der Postbank übernommen werden. Die Norisbank soll in Zukunft nur noch ausschließlich als Direktbank fungieren, die nur noch online über das Internet erreichbar ist. Derzeit gibt es aber noch keine Bestätigung der Deutschen Bank zu diesem Bericht. Man hüllt sich derzeit noch in Schweigen Einzige Mitteilung war die Bestätigung, dass eine Kooperation zwischen der Norisbank und der Postbank geschlossen wurde. Einzelheiten und Details würden nun mit den Arbeitnehmervertretern in den nun folgenden Treffen besprochen. Postbank bekommt einen höheren Stellenwert in der Unternehmensstruktur Bereits im Jahr 2006 hat die Deutsche Bank die Norisbank mit ihren knapp 650.000 Kunden von der Genossenschaftlichen DZ Bank übernehmen können. So sollte zukünftig das Privatgeschäft gestärkt werden. Allerdings verlor die Norisbank an Bedeutung, als die Übernahme der Postbank mit seinen rund 14 Millionen Kunden durch die Deutsche Bank beschlossen wurde. Derzeit hält die Deutsche Bank eine Mehrheit von 52 % an der Postbank. Weitere 40 % werden demnächst folgen. Erst im Januar gab es

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Die Rating-Agentur Standard & Poor’s droht den europäischen Banken mit einer Herabstufung

Ausgestellt am 7. Dezember 2011, vom in Blog.

Erst vor einigen Tagen hat die Rating-Agentur Standard & Poor’s zahlreichen europäischen Ländern mit einer Abstufung gedroht. Insgesamt wurden 15 Euro-Länder genannt, bei denen der Ausblick auf „negativ“ abgesenkt wurde. Nun sind auch einige europäische Banken ins Visier geraten. Auch ihnen droht eine Herabstufung bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit. Die Banken stehen unter einer verschärften Beobachtung Auch einem Bericht der Agentur S & P vom Mittwoch geht hervor, dass viele, vor allem große internationale Finanzinstitute unter einer verschäften Beobachtung stünden. Hierzu zählen namhafte Größen wie die Deutsche Bank oder aber auch die Commerzbank. Selbst einige Banken aus Frankreich wurden genannt. Selbst Frankreich und Deutschland stehen im Kreuzfeuer Dies würde bedeuten, dass Frankreich und besonders Deutschland die derzeitige Topbonität „AAA“ verlieren könnte. Dies hätte erhebliche Konsequenzen, denn eine Herabstufung de Kreditwürdigkeit bzw. der Bonität eines Landes würden notwendige Refinanzierungen erheblich erschweren. Ein gutes Rating ist wichtig für die neue Geldaufnahme Nur ein gutes Rating-Urteil der Rating-Agenturen und eine tadellose Bonität sorgen dafür, dass die Banken und auch die Länder sich neues Geld auf dem Finanzmarkt besorgen können, und dies zu entsprechend guten Konditionen. Bereits in den kommenden zwei Tagen ist ein neuer EU-Gipfel anberaumt, bei dem man Lösungen für die derzeitige Schuldenkrise finden

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Streik bei der Postbank angekündigt

Ausgestellt am 30. November 2011, vom in Blog.

Die Beschäftigten der Postbank werden am Donnerstag mit ihren Streiks beginnen. Insgesamt 3600 Mitarbeiter werden sich morgen bundesweit und flächendeckend daran beteiligen. Dies geht aus einem Bericht der Gewerkschaft Verdi hervor. Grund hierfür sind die drastischen Sparpläne der Deutschen Bank, die Mehrheitseigner der Postbank ist. Keine Auswirkungen auf den täglichen Geschäftsverkehr Es wird davon ausgegangen, dass die Streiks keinen direkten Einfluss auf das Tagesgeschäft haben dürften. So wären alle Filialen geöffnet und die Kunden würden bedient werden. Allerdings könnte es bei der Bearbeitung von Überweisungen zu Beeinträchtigungen kommen. Das Gleiche gilt für Anfragen in den jeweiligen Callcentern. Doch hier würden die Kunden über längere Wartezeiten per Bandansage hingewiesen werden. Dies sollte man in den nächsten Tagen beachten und dementsprechend auch berücksichtigen. Auch bei der Unicredit-Tochter Hypo Vereinsbank wird mit keinerlei Verzögerungen gerechnet, obwohl hier die Postbank ebenfalls den Zahlungsverkehr für diese abwickelt. Die Streiks sollen ausgeweitet werden Bereits vor knapp 4 Wochen gab es die ersten Warnstreiks, an denen sich bis zu 23.000 Mitarbeiter beteiligt hatten. Die Gewerkschaft Verdi ist auch weiterhin bestrebt, noch mehr Mitarbeiter zu mobilisieren. Grund für die Streiks sind die Pläne der Deutschen Bank durch die Postbank-Integration Stellen abzubauen und diese in eigene Gesellschaften auszugliedern. Dies

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Die deutschen Banken wollen auf Staatshilfen verzichten

Ausgestellt am 28. Oktober 2011, vom in Blog.

Martin Blessing, Vorstandschef der Commerzbank möchte auf staatliche Hilfen verzichten und die höhere Kapitalanforderung, wie sie von der EU gewünscht wird, alleine meistern. Dazu gäbe es mehrere Möglichkeiten, wie beispielsweise Verkäufe von Beteiligungen. Aber auch die Nichtverlängerung von bestimmten Krediten oder die Verringerung von Risikopositionen wäre möglich. Allein auf deutsche Banken entfallen 5,2 Milliarden Euro Die EU-Politiker kamen ja zu dem Entschluss, dass die insgesamt 70 größten Bankinstitute in Europa insgesamt 106 Milliarden Euro frisches Eigenkapital beschaffen müssen. Allein für die deutschen Banken bedeutet dies 5,2 Milliarden Euro. Auf die Commerzbank entfallen hierbei 2,9 Milliarden Euro. Allerdings sind auch die Deutsche Bank die LBBW und die Nord LB betroffen. Man möchte kein Staatsgeld in Anspruch nehmen Allerdings soll dies ohne Staatsgeld realisiert werden. Hierfür sprach sich auch der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann aus. Nach Berechnungen aus den letzten Quartalszahlen würde bei der Deutschen Bank in etwa eine Lücke von100 Millionen Euro klaffen. Allerdings könne diese Lücke aus eigener Kraft geschlossen werden. Man weiß allerdings noch nicht, ob diese Berechnung auch mit dem errechneten Bedarf der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) übereinstimmt. Auch die beiden anderen Bankenhaben ihren Bedarf offengelegt. So ist bei der LBBW ein Kapitalbedarf von 364 Millionen vorhanden, bei

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Deutsche Bank – Stellenabbau auch bei der Postbank geplant

Ausgestellt am 25. Oktober 2011, vom in Blog.

Die Deutsche Bank plant bei ihrem Tochterunternehmen Postbank, Personalkosten einzusparen. Doch dies weckt immer mehr den Unwillen der Beschäftigten, die notfalls auch einen Streik in Kauf nehmen würden. Ver.di-Chef Frank Bsirske erklärte auf einer Betriebsversammlung in Rüsselsheim, bei der rund 800 Beschäftigte aus NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und aus dem Saarland anwesend waren, dass ein Arbeitskampf vorbereitet werde. Betriebsteile sollen ausgelagert werden Die Deutsche Bank plant eine Auslagerung von Betriebsteilen. So möchte das Unternehmen die Callcenter und das Kreditgeschäft in neugegründete Gesellschaften überführen. Davon wären ungefähr 1.500 der derzeit 22.000 Postbank-Mitarbeiter in Deutschland betroffen. Erst im Sommer hatte die Deutsche Bank bekannt gegeben, in den betroffenen Unternehmensteilen die Wochenarbeitszeit zu erhöhen. So wäre die Arbeitszeit von 38,5 Stunden auf 42 Stunden erhöht worden. Des weiteren sollten Stellen gestrichen und Zuschläge wegfallen. Zusammen mit noch vielen anderen Einsparungen wollte die Deutsche Bank in den neuen Gesellschaften die anfallenden Personalkosten um rund 30 % senken. Einsparungen auch auf andere Gebietsfelder übertragbar Ver.di befürchtet, dass sich diese Einsparungen auch auf weitere Geschäftsfelder ausbreiten könnten. Das, was nun den 1.500 Beschäftigten droht, das könne alle anderen ebenfalls blühen. So wie die Deutsche Bank mit den Angestellten der Postbank umgeht, habe sie einen „Kulturbruch“ begangen. Bsirske

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Auch Spanien wird von zwei Ratingagenturen herabgestuft

Ausgestellt am 14. Oktober 2011, vom in Blog.

Nachdem in den letzten Tagen bereits einige EU-Länder abgestuft wurden, muss nun auch das Land Spanien eine Abwertung über sich ergehen lassen. Gleich zwei Ratingagenturen haben die Bonität des Landes schlechter bewertet. Bei der Ratingagentur Fitch als auch bei der Agentur Standard & Poor´s nahm die Kreditwürdigkeit auf „AA-“ ab, was nur noch die vierthöchste Note bedeutet. Vorher konnte man noch ein etwas besseres „AA“ verzeichnet werden. Nun wird der Druck auf Spanien erhöht. Denn wird eine Kreditwürdigkeit herabgestuft, dann ist es für nachfolgende Schuldenaufnahmen sehr schwierig, da dann höhere Zinsen anfallen würden. Keine günstigen Prognosen für Spanien erwartet Die Ratingagentur Standard & Poor´s begründete in London ihre Abstufung folgendermaßen. Die Risiken der Wachstumsperspektiven sind allein schon durch die Arbeitslosigkeit gestiegen. Auch die sehr angespannten finanziellen Bedingungen, die vorherrschen sowie die Neuverschuldung besonders im privaten Sektor spielen ungünstig in die Entscheidung mit ein. Außerdem wird der Wirtschaftsabschwung einiger wichtiger Handelspartner von Spanien gesehen. Spaniens Banken wurden ebenfalls abgestuft Auch Spaniens Banken müssen leiden. Erst am Dienstag wurden bereits 10 große Banken in Spanien ebenfalls abgestuft. Darunter sind bekannte Namen wie BBVA oder Banco Santander. Selbst eine nochmalige Abstufung sei für Spanien möglich, denn beide Ratingagenturen sehen die Entwicklung weiterhin negativ.

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