Die Rating-Agentur Standard & Poor’s droht den europäischen Banken mit einer Herabstufung

Erst vor einigen Tagen hat die Rating-Agentur Standard & Poor’s zahlreichen europäischen Ländern mit einer Abstufung gedroht.

Insgesamt wurden 15 Euro-Länder genannt, bei denen der Ausblick auf „negativ“ abgesenkt wurde. Nun sind auch einige europäische Banken ins Visier geraten.

Auch ihnen droht eine Herabstufung bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit.

Die Banken stehen unter einer verschärften Beobachtung

Auch einem Bericht der Agentur S & P vom Mittwoch geht hervor, dass viele, vor allem große internationale Finanzinstitute unter einer verschäften Beobachtung stünden.

Hierzu zählen namhafte Größen wie die Deutsche Bank oder aber auch die Commerzbank. Selbst einige Banken aus Frankreich wurden genannt.

Selbst Frankreich und Deutschland stehen im Kreuzfeuer

Dies würde bedeuten, dass Frankreich und besonders Deutschland die derzeitige Topbonität „AAA“ verlieren könnte. Dies hätte erhebliche Konsequenzen, denn eine Herabstufung de Kreditwürdigkeit bzw. der Bonität eines Landes würden notwendige Refinanzierungen erheblich erschweren.

Ein gutes Rating ist wichtig für die neue Geldaufnahme

Nur ein gutes Rating-Urteil der Rating-Agenturen und eine tadellose Bonität sorgen dafür, dass die Banken und auch die Länder sich neues Geld auf dem Finanzmarkt besorgen können, und dies zu entsprechend guten Konditionen.

Bereits in den kommenden zwei Tagen ist ein neuer EU-Gipfel anberaumt, bei dem man Lösungen für die derzeitige Schuldenkrise finden möchte, besser gesagt finden muss.

Streik bei der Postbank angekündigt

Die Beschäftigten der Postbank werden am Donnerstag mit ihren Streiks beginnen. Insgesamt 3600 Mitarbeiter werden sich morgen bundesweit und flächendeckend daran beteiligen.

Dies geht aus einem Bericht der Gewerkschaft Verdi hervor. Grund hierfür sind die drastischen Sparpläne der Deutschen Bank, die Mehrheitseigner der Postbank ist.

Keine Auswirkungen auf den täglichen Geschäftsverkehr

Es wird davon ausgegangen, dass die Streiks keinen direkten Einfluss auf das Tagesgeschäft haben dürften. So wären alle Filialen geöffnet und die Kunden würden bedient werden.

Allerdings könnte es bei der Bearbeitung von Überweisungen zu Beeinträchtigungen kommen. Das Gleiche gilt für Anfragen in den jeweiligen Callcentern. Doch hier würden die Kunden über längere Wartezeiten per Bandansage hingewiesen werden.

Dies sollte man in den nächsten Tagen beachten und dementsprechend auch berücksichtigen.

Auch bei der Unicredit-Tochter Hypo Vereinsbank wird mit keinerlei Verzögerungen gerechnet, obwohl hier die Postbank ebenfalls den Zahlungsverkehr für diese abwickelt.

Die Streiks sollen ausgeweitet werden

Bereits vor knapp 4 Wochen gab es die ersten Warnstreiks, an denen sich bis zu 23.000 Mitarbeiter beteiligt hatten. Die Gewerkschaft Verdi ist auch weiterhin bestrebt, noch mehr Mitarbeiter zu mobilisieren.

Grund für die Streiks sind die Pläne der Deutschen Bank durch die Postbank-Integration Stellen abzubauen und diese in eigene Gesellschaften auszugliedern. Dies würde Gehaltskürzungen, weniger Urlaubstage und längere Arbeitszeiten für die Mitarbeiter bedeuten. Betroffen wären vor allem die Verwaltung sowie die Informationstechnik.

Dies führe bei den Mitarbeitern zu Unsicherheiten die Zukunft betreffend. Daher möchte Verdi einen Überleitungstarifvertrag, der die Beschäftigten absichert. Notfalls müssten die Streiks ausgeweitet werden.

Diese starken Einschnitte sind lt. Verdi nicht notwendig

Laut Meinung der Gewerkschaft wäre das Handeln der Deutschen Bank nicht notwendig, da es sich hierbei um „keine wirtschaftliche Not“ handle, sondern es bei den Einsparungen allein darum ginge, dass mehr Gewinn erwirtschaftet werden kann. Dies käme allein den Aktionären zugute.

Bislang verliefen die Verhandlungen zwischen dem Arbeitgeber und den Arbeitnehmern ergebnislos. Doch diese sollen in der kommenden Woche fortgesetzt werden.

Die deutschen Banken wollen auf Staatshilfen verzichten

Martin Blessing, Vorstandschef der Commerzbank möchte auf staatliche Hilfen verzichten und die höhere Kapitalanforderung, wie sie von der EU gewünscht wird, alleine meistern.

Dazu gäbe es mehrere Möglichkeiten, wie beispielsweise Verkäufe von Beteiligungen. Aber auch die Nichtverlängerung von bestimmten Krediten oder die Verringerung von Risikopositionen wäre möglich.

Allein auf deutsche Banken entfallen 5,2 Milliarden Euro

Die EU-Politiker kamen ja zu dem Entschluss, dass die insgesamt 70 größten Bankinstitute in Europa insgesamt 106 Milliarden Euro frisches Eigenkapital beschaffen müssen.

Allein für die deutschen Banken bedeutet dies 5,2 Milliarden Euro. Auf die Commerzbank entfallen hierbei 2,9 Milliarden Euro. Allerdings sind auch die Deutsche Bank die LBBW und die Nord LB betroffen.

Man möchte kein Staatsgeld in Anspruch nehmen

Allerdings soll dies ohne Staatsgeld realisiert werden. Hierfür sprach sich auch der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann aus. Nach Berechnungen aus den letzten Quartalszahlen würde bei der Deutschen Bank in etwa eine Lücke von100 Millionen Euro klaffen. Allerdings könne diese Lücke aus eigener Kraft geschlossen werden.

Man weiß allerdings noch nicht, ob diese Berechnung auch mit dem errechneten Bedarf der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) übereinstimmt. Auch die beiden anderen Bankenhaben ihren Bedarf offengelegt. So ist bei der LBBW ein Kapitalbedarf von 364 Millionen vorhanden, bei der Nord LB ist sogar eine Lücke von 660 Millionen Euro vorhanden.

Es könnte weiterer Kapitalbedarf entstehen

Die Europäische Bankenaufsicht hat ihr Augenmerk bei seinen Berechnungen allerdings nur auf die Banken fokussiert, die auch am Stresstest teilgenommen haben. Daher könne natürlich auch an anderer Stelle ein weiterer Kapitalbedarf entstehen. Dadurch, dass die griechischen Staatsanleihen einen Abschlag von 50 % verkraften mussten, sind so ziemlich alle Banken in Deutschland davon betroffen.

Nicht alle Banken sind betroffen

Die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen sehen die getroffenen Beschlüsse eher gelassen. Ebenso die Genossenschaftsbanken, da diese kaum griechische Staatsanleihen in ihren Produktkatalogen haben.

Schwere Zeiten für Bad Banks

Allerdings hat es die sogenannten Bad Bank von Hypo Real Estate und West LB umso härter getroffen. Diese beiden haben ihr Ergebnis wie im Juli beschlossen, bisher nur um 21 % nach unten korrigiert. Hier muss noch einmal nachgebessert werden.

Die schlechten Griechenland-Papiere der West LB lagern in der Düsseldorfer EAA und werden auf 1,1 Milliarden Euro beziffert. Auch beim Ableger der HRE liegen Anleihen im Wert von sogar 7,2 Milliarden Euro. Wenn hier auf 50 % nach unten korrigiert wird, dann entsteht ein Milliardenverlust, der im Anschluss direkt vom Steuerzahler ausgebadet werden muss.

Die Banken stehen unter Aufsicht

Man möchte verhindern, dass die Banken beginnen an falscher Stelle zu sparen und keine Kredite mehr an Privatkunden und Unternehmen ausgeben. Daher wird von der Aufsicht ein Maßnahmenkatalog von den jeweiligen Banken gewünscht. In erster Linie soll bei den Boni und bei den Gewinnen angesetzt werden. Die Kreditbücher sollen geschont werden.

Deutsche Bank – Stellenabbau auch bei der Postbank geplant

Die Deutsche Bank plant bei ihrem Tochterunternehmen Postbank, Personalkosten einzusparen. Doch dies weckt immer mehr den Unwillen der Beschäftigten, die notfalls auch einen Streik in Kauf nehmen würden.

Ver.di-Chef Frank Bsirske erklärte auf einer Betriebsversammlung in Rüsselsheim, bei der rund 800 Beschäftigte aus NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen und aus dem Saarland anwesend waren, dass ein Arbeitskampf vorbereitet werde.

Betriebsteile sollen ausgelagert werden

Die Deutsche Bank plant eine Auslagerung von Betriebsteilen. So möchte das Unternehmen die Callcenter und das Kreditgeschäft in neugegründete Gesellschaften überführen. Davon wären ungefähr 1.500 der derzeit 22.000 Postbank-Mitarbeiter in Deutschland betroffen. Erst im Sommer hatte die Deutsche Bank bekannt gegeben, in den betroffenen Unternehmensteilen die Wochenarbeitszeit zu erhöhen.

So wäre die Arbeitszeit von 38,5 Stunden auf 42 Stunden erhöht worden. Des weiteren sollten Stellen gestrichen und Zuschläge wegfallen. Zusammen mit noch vielen anderen Einsparungen wollte die Deutsche Bank in den neuen Gesellschaften die anfallenden Personalkosten um rund 30 % senken.

Einsparungen auch auf andere Gebietsfelder übertragbar

Ver.di befürchtet, dass sich diese Einsparungen auch auf weitere Geschäftsfelder ausbreiten könnten. Das, was nun den 1.500 Beschäftigten droht, das könne alle anderen ebenfalls blühen. So wie die Deutsche Bank mit den Angestellten der Postbank umgeht, habe sie einen „Kulturbruch“ begangen. Bsirske erklärte auch, dass die Arbeitgeber bei den laufenden Tarifverhandlungen „steil eingestiegen“ sind.

Nach Aussage des Betriebsrats in Köln, dass die Solidarität unter den Mitarbeitern sehr hoch sei. Streiks wären noch in diesem Jahr möglich. Ver.di und die Deutsche Bank treffen sich am 03. November zu erneuten Verhandlungen wieder.

Auch Spanien wird von zwei Ratingagenturen herabgestuft

Nachdem in den letzten Tagen bereits einige EU-Länder abgestuft wurden, muss nun auch das Land Spanien eine Abwertung über sich ergehen lassen. Gleich zwei Ratingagenturen haben die Bonität des Landes schlechter bewertet. Bei der Ratingagentur Fitch als auch bei der Agentur Standard & Poor´s nahm die Kreditwürdigkeit auf „AA-“ ab, was nur noch die vierthöchste Note bedeutet. Vorher konnte man noch ein etwas besseres „AA“ verzeichnet werden.

Nun wird der Druck auf Spanien erhöht. Denn wird eine Kreditwürdigkeit herabgestuft, dann ist es für nachfolgende Schuldenaufnahmen sehr schwierig, da dann höhere Zinsen anfallen würden.

Keine günstigen Prognosen für Spanien erwartet

Die Ratingagentur Standard & Poor´s begründete in London ihre Abstufung folgendermaßen. Die Risiken der Wachstumsperspektiven sind allein schon durch die Arbeitslosigkeit gestiegen. Auch die sehr angespannten finanziellen Bedingungen, die vorherrschen sowie die Neuverschuldung besonders im privaten Sektor spielen ungünstig in die Entscheidung mit ein. Außerdem wird der Wirtschaftsabschwung einiger wichtiger Handelspartner von Spanien gesehen.

Spaniens Banken wurden ebenfalls abgestuft

Auch Spaniens Banken müssen leiden. Erst am Dienstag wurden bereits 10 große Banken in Spanien ebenfalls abgestuft. Darunter sind bekannte Namen wie BBVA oder Banco Santander. Selbst eine nochmalige Abstufung sei für Spanien möglich, denn beide Ratingagenturen sehen die Entwicklung weiterhin negativ.

Auch die Deutsche Bank ist ins Visier geraten

Doch nicht nur Spanien ist im Visier der Ratingagenturen. Derzeit werden viele Großbanken eingehend überprüft. Auch die Deutsche Bank ist betroffen, und müsste möglicherweise mit einer Abstufung rechnen. Doch sie ist nicht allein. Selbst andere namhafte Banken, wie beispielsweise Morgan Stanley, Bank of America oder Goldman Sachs stehen unter Beobachtung.

Die Postbank geht von weiteren Abschreibungen auf Hellas Bonds aus

Die Postbank geht davon aus, dass noch weitere Abschreibungen auf die Staatsanleihen aus Griechenland notwendig sind. Der Finanzvorstand der Postbank Marc Heß sagte am Montag gegenüber der Börsen-Zeitung, dass sich der bisherige Abschlag von 21 %, der verbucht wurde, als zu gering erweisen dürfte. Die verblieben 79 % werden nach heutigem Stand der Dinge nicht gehalten werden können. Daher werden aller Wahrscheinlichkeit nach im 3. Quartal Wertberichtigungen vorgenommen werden müssen. Auch die Diskussion um die Bankenbeteiligung müsse noch abgewartet werden.

Die Postbank, als Tochterunternehmen der Deutschen Bank, musste bereits im 2. Quartal 7 Millionen Euro Verlust ausweisen. Insgesamt betrug die Abschreibung in diesem Zeitrahmen 186 Millionen Euro auf griechische Anleihen.

Nach Angaben von Heß säße die Postbank derzeit auf Hellas-Bonds im Wert von knapp 1 Milliarde Euro. Von diesem Wert aus würden die Abschreibungen gebildet. Außerdem gibt es noch Beteiligungen in Spanien (1,2 Milliarden Euro), in Irland (300 Millionen Euro), in Italien (4,3 Milliarden Euro) sowie in Portugal (50 Millionen Euro) Allerdings seien in diesen Ländern keine Abschreibungen zu erwarten. Diese Länder stehen wirtschaftlich noch wesentlich besser da, als Griechenland.

Im Falle einer finanziellen Verschlechterung könnten der EFSF dies in einer gewissen Form kurzfristig überbrücken. Zumindest so lange, bis die eingeleiteten Maßnahmen greifen würden. Heß erwartet laut Bericht auch keinerlei Belastung für die Gewinn-und-Verlust-Rechnung.

Die Deutsche Bank plant Stellenstreichungen bis 2012

Wegen der allgegenwärtigen Krise auf den Finanzmärkten hat die Deutsche Bank ihre Gewinnziele „ad acta“ gelegt und will in den kommenden Monaten zahlreiche Stellen in ihrem Institut streichen.

Gewinnziel für 2011 kann nicht erreicht werden

Das führende Bankinstitut Deutsche Bank, allen voran der Bank Chef Josef Ackermann, bezweifeln, dass das gesteckte Gewinnziel, 10 Milliarden Euro vor Steuer zu verdienen, erreicht werden kann. Dies erklärte Ackermann auf einer Konferenz der Analysten in London.

Die Sparte Investmentbanking ist auf dem Rückzug

Derzeit liefen die Geschäfte im Bereich Investmentbanking sehr schlecht, daher müsse eingespart werden. So sollen bis Ende März 2012 insgesamt 500 Stellen streichen. Die Stellen in Deutschland wären hier nicht mittelbar betroffen, der Abbau soll überwiegend außerhalb Deutschlands ausgeführt werden.

Deutsche Bank will Postbank übernehmen

Eine schnelle Übernahm soll es werden. Die Deutsche Bank positioniert sich auf dem Aktienmarkt für einen Fusions-Angriff auf die Postbank und trifft erste Vorbereitungen für die Übernahme beim Postbank-Aktien kauf. Ein öffentliches Übernahmeangebot soll in naher Zukunft erscheinen, sobald die Deutsche Bank die 30 Prozent Hürde überschritten hat. In vergangener Zeit sicherte man sich weitere Postbank-Aktien am Markt und das zu günstigen Aktienkursen. Der Aktienwert der Postbank sank von ca. 60 Euro Anfang 2009 auf den Tiefstwert von unter 20 Euro.

Durch den zusätzlichen Erwerb von Postbankaktien Mitte Februar über den Mehrheitseigner Deutsche Post (Übernahme von 22,9 Prozent) und den vorab am Börsenmarkt geschaffenen Aktienanteil, wird ein Anteil von 25 Prozent erreicht. Damit wird die Deutschen Post AG zweitgrößter Aktionär und findet sich damit nicht zufrieden. Weitere Aktienpakete von 27,4 Prozent sollen im Februar 2012 zugesichert werden.Um die Übernahmen schonender und schneller von Seiten der Deutschen Bank durchzuführen, könnte ein öffentliches Übernahmeangebot an die Postbank-Aktionäre helfen, welches den Anteil von über 30 Prozent beschleunigen würde. Ob die Bank an solch einer Option arbeitet ist bisher unklar, aber wahrscheinlich.

Analysten aus Finanzkreisen würden einen schnelleren Schachzug des deutschen Branchenführers befürworten. Die Deutsche Bank sollte bei einem ernsthaften Interesse an der Postbank, schneller handeln um Verunsicherungen vorzubeugen. Die Bankenbranche kann gespannt bleiben wie sich das Übernahmeangebot der Deutschen Bank für die gschwächte Postbank entwickeln wird.

Deutsche Bank finanziert Studentenkreditprogramm

Studenten sind zum größten Teil in ihrer Studienzeit immer auf der Suche nach einem Job oder gar einer Halbtagsanstellung um Lebensunterhaltskosten zu decken. Der Weg zu einem finanziell sicheren Arbeitsplatz ist meist schwer, gerade bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation, gelingt es internationalen Studenten immer weniger ihren Studiengang an einer amerikanischen Universität zu finanzieren. Um dennoch die Ausbildung antreten zu können, greifen immer mehr Studenten nach der Option eines Studienkredits.

An der US-amerikanischen Universität – University of Chicago wird der Zugang zu einem Kredit nun einfach. Die Deutsche Bank hat sich mit der Universität Chicago geeinigt und in das internationale Kreditprogramm für Studenten aufgenommen. Das Studentenprogramm bietet Akademikern der Booth School of Business die Möglichkeit an Kredite zu gelangen, „für die kein US-amerikanischer Gegenzeichner nötig ist“, so geht es aus einem Pressebericht der Deutschen Bank hervor.
Studenten erhalten einen Kredit in Höhe des Gesamtaufwandes ihres Studiums an der ausländischen Universität, abzüglich schon erhaltenen Finanzhilfen.