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Kostenloses Girokonto – oft findet man die Haken im Kleingedruckten

Ausgestellt am 31. August 2012, vom in Blog.

Ist man auf der Suche nach einem neuen Girokonto, dann ist die Qual der Wahl sehr groß. Die Bankinstitute übertreffen sich mit Superlativen, bezeichnen ihre Girokonten als Top-Konto oder Best-Preis-Konto oder dergleichen. Allerdings darf man sich nicht immer nur von der blinkenden Werbung täuschen lassen, denn nicht immer sind die Girokonten auch wirklich kostenlos. Daher sollte man die Angebote vergleichen und genauer unter die Lupe nehmen. Wenn man sich im eigenen Familien- oder Bekanntenkreis umhört, wird man feststellen, dass die wenigsten sich aktiv die Mühe machen und die aktuellen Konditionen der Bankinstitute vergleichen. Die meisten sind schon seit Jahren bei ihrer Hausbank, ohne sich um die eigentlichen Kosten, die jährlich anfallen, wirklich zu kümmern. Dabei kann man bei einem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter im Jahr sehr viel Geld für Gebühren sparen. Möchte man einen Vergleich bei den Konditionen anstellen, gilt es insgesamt 5 wichtige Punkte zu beachten: 1. Kontoführungsgebühren Viele Banken werben mit einer kostenlosen Kontoführung – diese ist aber nur bei den wenigsten Anbietern gegeben, aber dies erkennt man erst bei näherer Betrachtung in den Geschäftsbedingungen. Meist ist das kostenlose Girokonto an Bedingungen geknüpft, die auch eingehalten werden müssen. So muss das Girokonto beispielsweise als Gehaltskonto geführt werden,

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Netbank Aktion läuft zum 31.08.2012 aus – Dispozinssatz wird gesenkt

Ausgestellt am 28. August 2012, vom in Blog.

Derzeit überschlagen sich die Nachrichten, die die Netbank ihren Kunden zur Verfügung stellt. Wie bereits berichtet, hat die Netbank ihren Neukunden einen Bonus bei der Eröffnung eines neuen Netbank Girokontos zur Verfügung gestellt. Bis zu 80 Euro Prämie bei der Aktion der Netbank Nur noch bis zum 31.08.2012 ist es möglich, bis zu 80 Euro für sein neues Girokonto als Neukunden Bonus zu erhalten. Dieser Betrag setzt sich wie folgt zusammen. Man bekommt 50 Euro auf seinem Girokonto gutgeschrieben, wenn man noch innerhalb des Aktionszeitraums ein Netbank Girokonto eröffnet. Dieses muss als Gehaltskonto geführt werden. Weitere 30 Euro erhält man, wenn man die kostenlose Mastercard beantragt (ausreichende Kartenumsätze vorausgesetzt) Neuer Name für das Girokonto der Netbank Wir möchten darauf hinweisen, dass sich der Name des Girokontos geändert hat. Aus dem Girokonto Giro Loyal wurde das Netbank Girokonto – nur um Missverständnisse bei der Neueröffnung bzw. Beantragung zu vermeiden. Zinssenkung beim Girokonto der Netbank Die Dispokreditzinsen waren besonders in den letzten Wochen häufig in der Kritik gestanden. Ob dies der Auslöser für eine Zinssenkung im Bereich der Dispozinsen bei der Netbank war, kann nicht beurteilt werden. Tatsache ist jedoch, dass die Dispozinsen ab dem 20.08.2012 von 8,50 % p. a. auf nunmehr 8,25 %

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Streit über die vermeintliche Abzocke beim Girokonto – die Politik möchte einschreiten

Ausgestellt am 20. Juli 2012, vom in Blog.

Für viele Nutzer von Girokonten ist es sehr verlockend. Bei der Überziehung des Kontos erhält man einen Kredit von seiner Bank. Und dies ohne aufwendige Verträge abzuschließen oder ohne sonstige Formalitäten zu beachten. Die Rede ist vom Dispokredit. Doch der Preis für diese finanzielle Freiheit ist oftmals sehr hoch. Schön des Öfteren haben wir über überhöhte Dispozinsen der einzelnen Bankinstitute berichtet. Dabei unterscheiden sich die Zinssätze mitunter doch erheblich. Mittlerweile laufen die Verbraucherschützer dagegen Sturm und auch die Politik möchte sich diesem Missstand nun annehmen. Einige fordern, dass per Gesetz klare Obergrenzen geschaffen werden müssen. Dies lehnt Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin jedoch ab. Sie setzt diesbezüglich auf mehr Transparenz. Warum kocht das Thema Dispozinsen derzeit überhaupt so hoch? Nun, die Sparkassen und Banken kommen schon seit einigen Jahren sehr günstig an ihr Geld. Grund hierfür waren und sind die Senkungen des Leitzinses. Derzeit liegt dieser nur noch bei 0,75 %. Zu diesem Zinssatz können die Banken bei der Zentralbank an Geld gelangen. Doch davon würde der Kunde eines Girokontos nichts merken. Im Gegenteil, der durchschnittliche Dispozinssatz liegt derzeit zwischen 10 % und 11 %. Teilweise werden auch 17 % fällig. Der Fairness halber muss man natürlich auch sagen, dass die Bank für die Geldaufnahme auch

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1822direkt senkt zum 01.05.2012 die Dispozinsen

Ausgestellt am 28. April 2012, vom in Blog.

Pünktlich zum 1. Mai 2012 senkt die Direktbank 1822direkt, Tochter der Sparkasse, den Zinssatz für die Kontoüberziehung bei ihrem Girokonto Giro Skyline von 8,90 % auf 8,09 % p. a. deutlich. Somit ist die 1822direkt eine der „günstigsten Banken“,  wenn es um den Überziehungskredit geht. Niedriger sind die Dispozinsen derzeit nur noch bei der DKB, die einen Zinssatz von 7,90 % zur Verfügung stellt. Bereits letzte Woche hatte die Targobank vorgelegt und ebenfalls ihren Sollzins gesenkt. Derzeit liegt der Durchschnitt der Sollzinsen im Vergleich aller Banken bei 11,11 %, damit kann man das Angebot der 1822direkt durchaus als wertvoll erachten. Auch sonst kann das Girokonto Giro Skyline durchaus überzeugen. So ist die monatliche Kontoführungsgebühr bei 0 Euro, wenn mindestens ein Geldeingang verbucht werden kann. Ansonsten werden 3,90 Euro monatlich fällig. Wer die Master-Card nutzen möchte, der muss eine jährliche Gebühr in Höhe von 25 Euro einplanen, wenn der Jahresumsatz weniger als 2.000 Euro beträgt. Ansonsten ist die Kontoführung online oder per Telefon selbstverständlich jederzeit möglich. Ganz gleich, ob es sich um Online-Kontoauszüge, Daueraufträge, Buchungen oder Überweisungen handelt. Wer schnell ist, der sichert sich als Gehaltskunde noch 50 Euro Bonus Wer in der Zeit vom 01.04.2012 bis 31.05.2012 ein Konto bei der 1822direkt eröffnet und dies

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1822direkt senkt beim Girokonto Giro Skyline den Dispozins auf 8,90 %

Ausgestellt am 5. Februar 2012, vom in Blog.

Gute Nachricht für die Kunden von 1822direkt. Seit dem 01.02.2012 wurde der Dispozinssatz beim 1822direkt Giro Skyline von 10,25 % auf 8,90 % gesenkt. Damit wird im Vergleich zu allen anderen Girokonten die Preisoffensive eröffnet. Derzeit liegt der Durchschnitt der Dispozinsen bei den Konkurrenzunternehmen bei etwa 11,3 %, was bei 1822direkt eine Ersparnis von knapp 2,4 % ausmacht. Finanziell flexibel sein – auch bei Engpässen Somit werden Kunden der 1822direkt auf eine angenehme Art und Weise entlastet, was die Attraktivität der 1822direkt Girokonten nochmals erhöht. Kunden sind in ihren Geldangelegenheiten wesentlich flexibler. Der Dispokredit selbst ist variabel, kann aber durchaus der Höhe von 3 Monatsgehältern (Lohn, sonst. Bezüge) entsprechen. So ist man selbst in finanziell angespannten Monaten durchaus in der Lage Engpässe zu überbrücken. Gleichbleibende Konditionen beim 1822direkt Giro Skyline Konto Natürlich gelten die bisherigen Voraussetzungen und Konditionen auch weiterhin. So gibt es auch nach wie vor eine Prämie von 50 Euro für die Eröffnung eines neuen Girokontos. Diese Bonusaktion läuft noch bis zum 29.02.2012. Weitere Vorteile sind die kostenlose Kontoführung (bereits ab einem Zahlungseingang von 1 ct pro Monat) und das kostenlose Abheben an nationalen und internationalen Bankautomaten (mit der angebotenen Kreditkarte). Auch die angebotene SparkassenCard (EC-/MaestroCard) ist kostenlos

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Die günstigsten Dispokredit-Angebote für das Girokonto

Ausgestellt am 29. November 2011, vom in Blog.

Zwar sind die Zinsen in den letzten Monaten massiv gesunken, doch das scheint bei den Zinsen für den Dispokredit noch nicht angekommen zu sein. Auch werden die Banken für diese „Geldüberlassung“ nicht unbedingt mit den Zinsen runter gehen. Daher stehen die Banken auch schon seit Langem in der Kritik. Aber das scheint nach Meinung der Verbraucherschützer niemanden in den Kreditinstituten zu erhören. Derzeit zahlen die Kunden für einen Kontokorrentkredit im Durchschnitt 12 %. Das ist für viele Kunden schon sehr viel. Aber es muss nicht immer so teuer sein. Daher gilt es, bei einem eventuellen Wechsel, auch mal nach dem aktuellen Dispokreditzinssatz zu schauen und zu vergleichen, denn mitunter gibt es hier sehr große Unterschiede. Es gibt auf dem Markt durchaus Banken, die für ihre Kunden durchaus einen humanen und günstigen Sollzinssatz zur Verfügung stellen. Dies ist besonders für Kunden interessant, die sehr häufig oder sogar permanent ihr Konto überziehen und regelmäßig Dispozinsen zahlen müssen. Ein Girokontowechsel ist heutzutage nur noch eine Formsache und man hat dies schnell geregelt. Bei den günstigen Anbietern kann man durchaus bis zu einem Drittel an Zinskosten sparen. Teilweise sind bei diesen auch die Kontoführung und die Bankkarte bzw. Kreditkarte kostenlos. Anbieter mit niedrigen Sollzinsen

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Deutsche Banken im Test – Dispo-Zinsen

Ausgestellt am 20. September 2011, vom in Blog.

Auch in diesem Jahr hat die Stiftung Warentest wieder einmal die Dispozinsen der deutschen Bankinstitute näher unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus: Der überwiegende Teil der Bankkunden zahlt immer noch vollkommen überzogene Dispokreditzinsen. Im Schnitt ergibt sich ein Zinssatz von 12,4 % bei einem Dispo- bzw. Überziehungskredit. Im Vergleich der Stiftung Warentest sind gleich 3 regionale Bankinstitute extrem hoch mit ihren geforderten Zinsen. Über 14 % Dispozinsen bei den teuersten Banken Insgesamt wurden 642 Banken getestet. Diese Zahlen wurden in Anschluss mit den Werten aus dem Test des vergangenen Jahres verglichen. Das Fazit des Vergleichs: Die Mehrheit der Bankkunden zahlt überteuerte Zinsen für ihren Dispokredit. Im Vergleich wurde ebenfalls bei der Hälfte der überprüften Konten wie im Jahr zuvor (2010) ein unverändert hoher Zinssatz festgestellt. Allerdings konnte man auch bei jedem vierten Konto einen niedrigeren Zinssatz feststellen, als dies noch vor 12 Monaten der Fall war. Im Durchschnitt zahlt ein deutscher Bankkunde 12,4 % Dispo-Kreditzinsen. Bei den drei teuersten Banken handelt es sich um regionale Banken. So verlangt die Kaltenkirchener Bank, die Volksbank Braunlage und die Sparkasse Münden jeweils 14, 75 % Zinsen von ihren Kunden. Gleich dahinter folgt die regionale TARGOBANK mit 14,7 %. Doch es müssen nicht

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Dispozins so hoch wie nie

Ausgestellt am 25. Januar 2011, vom in Blog.

Es wundert nicht nur den Bankkunden, sondern auch die Ministerin für Verbraucherschutz. Es ist nicht nachvollziehbar warum ausgerechnet jetzt, in einer Zeit, in der die Banken Geld bei der EZB für etwa 1 % leihen können, die Dispozinsen derart aus dem Ruder laufen. Leider ist schon fast alltäglich, dass sich die Banken die Überziehung der Girokonten mit 18 % und mehr bezahlen lassen. Nicht nur, dass es einzelne Banken sind, nein in der gesamten Branche ist dies mittlerweile gängige Praxis, sich geduldete Überziehungen in zweistelligem Bereich verzinsen zu lassen. Der Bundesverband der deutschen Banken erklärt gegenüber der Südwest Presse, der Dispokredit sei zum einen so teuer, weil die Bank das Geld bereithalten müsse, sie zum anderen aber nicht weiß, ob der Kunde es auch in Anspruch nehmen wird. Das mit dem günstigen EZB – Geld stimme so auch nicht, da sich die Banken untereinander Geld ausleihen würden, was immer mit hohen Risikoaufschlägen verbunden sei. Die Banken bereichern sich an den Kunden Weder Verbraucherschutz noch die Ministerin sind davon allerdings überzeugt, denn es könne nun mal nicht angehen, dass die Banken selbst niedrige Zinsen bei der Beschaffung ihrer Geldmittel bezahlten und sich aber mittels der hohen Zinsen für Dispokredite an den Kunden bereichern würden.

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