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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ist gegen Soli-Senkung

Ausgestellt am 2. November 2011, vom in Blog.

Eine klare Absage hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) der Absenkung des Solidaritätsbeitrags erteilt. Es ging dabei um alternative Möglichkeiten der Steuerentlastung im Jahr 2013 für die deutschen Bürger. Soli-Senkung oder kalte Progression Er vertritt immer noch den Vorschlag, stattdessen lieber die kalte Progression im Einkommensteuertarif abzubauen. Denn durch die kalte Progression würde der Staat Mehreinnahmen erzielen, die so von Gesetz nicht gewollt wären. Denn durch Lohnerhöhungen würden Arbeitnehmer eventuell in eine höhere Steuerstufe gelangen und im ungünstigsten Fall höher besteuert werden. Dies würde die Lohnerhöhung wieder zunichtemachen. Vergleicht man dies mit der Inflation, könne dies sogar zu einem Minus im Geldbeutel der Arbeitnehmer führen. Daher sollen nach Meinung von Schäuble bei der kalten Progression Veränderungen vorgenommen werden. Keine Spielräume bei weiteren Steuerentlastungen – es fehlen die Alternativen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sieht derzeit keine weitreichenden Möglichkeiten, weitere Steuerentlastungen durchzuführen. Er sehe allerdings auch angesichts des Widerstands der Länder keine Alternative zur Senkung des Soli-Zuschlags. Aber er fügte hinzu, dass eine Senkung des Solidaritätszuschlags keinen Sinn machen würde, gerade wenn man kleine und mittlere Einkommen entlasten wollen würde. Denn durch die Freigrenzen würden Kleinverdiener von der Steuerentlastung gar nicht tangiert werden, da diese gar keinen Solidaritätszuschlag bezahlen. Keine Zustimmung des Bundesrats notwendig

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Die Koalition plan ab 2013 eine Steuerentlastung

Ausgestellt am 20. Oktober 2011, vom in Blog.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) wollen die Steuerbelastungen der deutschen Bürger senken. Nachdem es nun jahrelang diesbezüglich Streit in der Koalition gab, habe man sich nun auf einen gemeinsamen Nenner geeinigt. Dies teilte der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem FDP-Parteichef Philipp Rösler mit. Es ist vorgesehen, die Steuern zum 01.01.2013 um rund 6 bis 7 Milliarden Euro zu senken. Es wird von einer Milderung der sogenannten „Kalten Progression“ gesprochen, denn diese verursache, dass eine bestehende Lohnerhöhung von der Lohnsteuerlast sofort wieder geschluckt werde. Daher solle zukünftig regelmäßig alle zwei Jahre die Wirkung der „Kalten Progression“ neu berechnet und eventuell auch gleich korrigiert werden. Auch wenn die Konjunkturaussichten derzeit eher etwas gebremst sind, sprach sich vor allem die FDP für eine schnelle Steuerentlastung der Bundesbürger aus. Dem stimmte letztendlich auch die CDU zu. Es war eigentlich nur die Frage, ob man diese Entlastung auch über die Einkommensteuer auch verwirklichen könne. Es bleibt nun abzuwarten, ob auch der Bundesrat grünes Licht für die Steuerentlastung gibt, oder ob die Länder die schwarz-gelben Koalitionspläne im Bundesrat zu Fall bringen.

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Beim Immobilienverkauf auch an die Steuern denken

Ausgestellt am 6. Oktober 2011, vom in Blog.

Für viele sind Immobilien eher eine Altersvorsorge. Aber es kann mitunter auch vorkommen, dass man die ein oder andere Immobilie auch einmal verkaufen muss oder möchte. Nach Aussage von Anita Käding vom Bund der Steuerzahler kann man auch leicht als gewerblicher Grundstücksverkäufer eingestuft werden, wenn man innerhalb von nur 5 Jahren mehr als 3 Immobilien veräußern möchte. Hier kann dann mitunter auch Gewerbesteuer anfallen. Vorsicht auch bei geschlossenen Immobilienfonds Gilt man als gewerblicher Grundstückshändler, dann müssen auch bereits vorgenommene Abschreibungen rückgängig gemacht werden. Auch Anleger, die ihr Geld in geschlossenen Immobilienfonds eingesetzt haben, können von dieser Regelung betroffen sein. Die käme dann infrage, wenn man innerhalb der 5 Jahre mehr als 3 Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds verkaufen würde. Auch hier müsse man sich der Konsequenzen, wie sie sich aus einem gewerblichen Immobilienhandel ergeben, im Klaren sein. Neben Gewerbesteuer ist auch die Einkommensteuer ein Thema Neben der anfallenden Gewerbesteuer kann es auch passieren, dass auf den Gewinn aus den Veräußerungen auch noch Einkommensteuer erhoben werden kann. Dies wäre dann der Fall, wenn der Immobilienverkäufer die Immobilien erst nach dem Ablauf der 10-jährigen Spekulationsfrist verkauft, die ja dann steuerfrei wäre.

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