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Wird das Geld der Sparer immer weniger wert? – man sucht nach Alternativen

Ausgestellt am 10. Juli 2012, vom in Blog.

Noch nie war es so wichtig fürs Alter vorzusorgen – gleichzeitig war es aber auch noch nie so unattraktiv wie in den vergangenen Monaten. Fast täglich hört man aus den Medien, dass die EZB den zahlreichen Geschäftsbanken frisches Geld zur Verfügung stellt. Man kann zwar feststellen, dass die Banken sich einen wahren Wettbewerb um neue Kunden und ihre Gelder liefern, aber von wahren Traumzinsen im Bereich Tagesgeld oder Festgeld kann man wirklich nicht sprechen. Eher das Gegenteil ist der Fall. Zinsen fallen ständig Vergleicht man die Angebote, wird man feststellen, dass oft nicht einmal die Inflation ausgeglichen werden kann. Zieht man die derzeitige Inflation ab, ergibt sich für viele Anleger, die ihr Vermögen auf einem Sparbuch angelegt haben, oder Bundesanleihen besitzen, rechnerisch ein Verlustgeschäft. Allerdings warnen Finanzexperten auch vor zu riskanten Alternativen. Tatsache ist, da sind sich viele Experten einig, habe eine schleichende Enteignung der Anleger begonnen. Diejenigen, die für ihre Altersvorsorge jeden Cent und Euro sparen müssen die Zeche für die Bankenunterstützung und die Hilfe für zahlreiche Staaten bezahlen. Das Geld der Anleger und Sparer wird alltäglich “weniger wert”. Günstige Geldbeschaffung für die Banken Für die Banken im europäischen Raum ist derzeit das Geld so „günstig“ wie nie. Erst

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Das Jahr 2012 beginnt mit Zinsveränderungen im Bereich Festgeld

Ausgestellt am 12. Januar 2012, vom in Blog.

Gleich im Januar haben zahlreiche Anbieter ihre Konditionen beim Festgeld verändert. Daher heißt es, sich die Angebote der Einzelnen noch einmal näher zu betrachten. Gerade bei den längeren Laufzeiten sollten man die Banken genau miteinander vergleichen. Credit Europe Bank Die Credit Europe Bank hat zu Beginn des Jahres an ihren Zinssätzen für das Festgeld gedreht. Heraus kamen dabei sowohl Zinssenkungen aber auch eine Zinserhöhung. Insgesamt sind 4 Festgeldlaufzeiten von den Änderungen ab dem 04.01.2012 betroffen. Bei den Festgeldlaufzeiten von 1 Jahr, 2 Jahren und 3 Jahren wurden die Zinsen gesenkt. 1 Jahr – von 3,00 % auf 2,25 % p.a. 2 Jahre – von 3,35 % auf 2,75 % p.a. 3 Jahre – von 4,00 % auf 3,50 % p.a. Bei der Festgeldlaufzeit von 4 Jahren gab es eine Zinserhöhung. 4 Jahre – von 3,00 % auf 3,50 % Alle anderen Laufzeiten für den Bereich Festgeld bleiben bei der Credit Europe Bank bis auf Weiteres gleich. MoneYou Überrascht hat in der aktuellen Ausgabe (01/12) der Zeitschrift „Finanztest“ das Festgeld von MoneYou. Der Anbieter wurde beim Festgeld mit einer Laufzeit von 6 Monaten zum Testsieger erklärt. So bietet MoneYou für die Laufzeit von 6 Monaten eine Festgeld-Verzinsung von 2,90 % p.a.

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Trotz Finanzkrise – laut Finanztest hohe Verzinsung bei sicheren Geldanlagen

Ausgestellt am 13. Dezember 2011, vom in Blog.

Die Zeitschrift Finanztest hat sich einmal mehr mit den derzeitigen Geldanlagen beschäftigt und hat sich Anbieter sowie Zinssätze einmal genauer angesehen. Auch in Zeiten der Finanzkrise allerdings kann sich das Ergebnis sehen lassen, denn die Zinssätze sind doch höher als man derzeitig annehmen konnte. Getestet wurden insgesamt knapp 100 Anbieter und ihre Anlagemöglichkeiten mit einer einmaligen Anlagesumme zwischen 1 Euro und 50.000 Euro. Der Zinstest brachte es ans Licht Mit dem Ergebnis hat man nicht unbedingt rechnen können, doch es gibt tatsächlich Anbieter, die ihren Kunden doch einen recht hohen Zinssatz gewähren. Zu den Gewinnern zählte hier eindeutig die VTB Direktbank. Aber auch die IKB Direkt schreibt zu den gleichen Konditionen seinen Kunden für die Einlage mit einer Laufzeit von 3 Jahren stolze 4,00 % p. a. gut. Die Laufzeit ist entscheidend Wer sich für die Festgeldanlage entscheidet, kann natürlich einen besseren Zinssatz erreichen als beispielsweise mit einem Tagesgeldkonto oder aber mit einem verzinsten Girokonto. Allerdings ist hier auch die Laufzeit entscheidend. So erhält man für sein Festgeld mit 1-jähriger Laufzeit beispielsweise 3,15 % Zinsen gutgeschrieben. Wird das Geld 2 Jahre festgeschrieben, sind bis zu 3,50 % möglich. Bei 3 Jahren können es dann durchaus die oben erwähnten 4,00 %

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Der Leitzins ist auf einem historischen Tiefstand

Ausgestellt am 9. Dezember 2011, vom in Blog.

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde für die Währungsunion nun der Leitzins gesenkt. Ist dies der richtige Weg? In Zeiten einer recht hohen Inflation könnte sich ein niedriger Leitzins zu einer noch höheren Inflation auswirken. So ist eine Inflation nach Meinung vieler nicht aufzuhalten Eigentlich wollte man der Inflation entgegen wirken, als man vor einigen Monaten zweimal den Leitzins erhöht hatte. Allerdings hat der neue EZB Präsident Mario Draghi mit seinen zwei Senkungen in den letzen Wochen die Hoffnung wieder zunichte gemacht. Mit diesen Senkungsmaßnahmen ist eine Inflation wohl nicht aufzuhalten. Auch eine stabile Währung kann so nicht gewährleistet werden, da sind sich Experten sicher. Man hat also nun einen historischen Tiefstand beim Leitzins erreicht. Dieser steht nun wieder bei 1,00 %. Eine weitere Senkung ist nicht auszuschließen. Was hat das für Konsequenzen für den Sparer? Es werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Sparzinsen und Guthabenzinsen wieder weiter fallen. Im Gegenzug allerdings werden Preissteigerungen bei den Konsumgütern und bei den Energiekosten erwartet. Das bedeutet, dass das Leben in der Eurozone und vor allem in Deutschland wesentlich teurer werden wird. Man muss davon ausgehen, dass die derzeitigen Zinsen , die für die Geldanlage Tagesgeld oder Festgeld angeboten werden, langfristig gesehen nicht mehr

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Bank of Scotland – 30 Euro Startguthaben für das Tagesgeldkonto

Ausgestellt am 8. Dezember 2011, vom in Blog.

Wer noch bis einschließlich 15.12.2011 ein Tagesgeldkonto bei der Bank od Scotland eröffnet, der kommt in den Genuss des Startguthabens von 30 Euro, das einem auf dem Konto gutgeschrieben wird. Neben dem Startguthaben als Kontoeinlage profitiert man als Neukunde natürlich auch von der derzeit attraktiven Verzinsung des Tagesgeldkontos. Mit 2,70 % p. a. bietet die Bank of Scotland derzeit mit den höchsten Zinssatz im Bereich Tagesgeld an. Der Anbieter ging nicht ohne Grund 2011 als Testsieger bei Finanztest in der Kategorie „Bestes Tagesgeldkonto“ hervor. Durch die sehr guten Konditionen genießt das Unternehmen weltweit großes Vertrauen und steht für eine gewisse Stabilität. Hervorzuheben wären noch die Transparenz und auch die Seriosität, die das zur Lloyds Banking Group gehörende Unternehmen aus dem schottischen Edinburgh vermittelt. Vorteile eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland Die Kontoführung für das Tagesgeldkonto ist kostenlos. Keine unübersichtlichen Texte mit einer Sternchenerklärung – alles ist transparent gehalten und wird erklärt. Keine Fallstricke im Kleingedruckten. Es ist für die Beantragung des Tagesgeldkontos keine Mindestanlage erforderlich. Das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto ist jederzeit verfügbar. Man hat einsicht auf eine tagesaktuelle Zinsvorschau. Die technischen Sicherheitsstandards, vor allem beim Online-Banking, sind sehr hoch. Das Guthaben ist durch die Einlagensicherung geschützt. 30 Euro

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Bis zu 5,65 % auf das Festgeld – BIGBANK weiterhin führend

Ausgestellt am 3. Dezember 2011, vom in Blog.

Vergleicht man die derzeitigen Zinsen für das Festgeld mit den anderen Anbietern wie IKB, Bank of Scotland oder der Targobank, so geht der estnische Anbieter BIGBANK auch kurz vor Jahresende eindeutig als Sieger hervor. BIGBANK bietet für alle angebotenen Laufzeiten bis zu 5,65 % Zinsen pro Jahr. Die Laufzeiten variieren von 12 Monaten bis hin zu 60 Monaten. Hier kann man sich frei entscheiden, je nachdem wie lange man sein Geld fest anlegen möchte. Die Mindesteinlage beträgt 1.000 Euro, als Maximaleinlage sind 100.000 Euro veranschlagt. Hier noch einmal die genauen Details im Überblick: Bis zu 5,65 % Festgeldzinsen p. a. (je nach Anlagesumme und Laufzeit) Laufzeit von 12 Monaten bis hin zu 60 Monaten Mindestanlagekapital 1.000 Euro Wahlweise jährliche oder einmalige Zinsgutschrift bei Laufzeiten zwischen 1 Jahr und 5 Jahren. Hier hat man die Möglichkeit vor der Kapitalanlage zwischen den beiden Varianten zu entscheiden und für einen selbst die günstigste Variante zu wählen. Eine Wiederanlage nach der Laufzeit kann individuell vereinbart werden Thema Sicherheit beim estnischen Anbieter BIGBANK Die Einlagensicherung in Estland ist genauso sicher wie die in Deutschland. Es werden von der BIGBANK die Kundeneinlagen bis zu 100.000 Euro zu 100 % pro Kunde abgesichert. So ist eine Anlage

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Festgeldangebot der Bank of Scotland – neue Anlagenform mit 2 Jahren Laufzeit

Ausgestellt am 22. November 2011, vom in Blog.

Bereits am 10. November dieses Jahres hat die Bank of Scotland ein weiteres Produkt in ihr Portfolio aufgenommen. Es handelt sich hierbei um eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 2 Jahren. Derzeit liegt der Zinssatz für diese Anlage bei 3,25 %, was derzeit im Vergleich mit anderen Tagesgeldanbietern ein recht gutes Angebot ist. Neukunden erhalten zusätzlich noch 30 Euro Startguthaben. Dieser Betrag wird dem Konto gutgeschrieben, wenn die Ersteinlage dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben wurde. Tagesgeldkonto der Bank of Scotland Für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wird derzeit ein variabler Zinssatz von 2,7 % p. a. angeboten. Dies gilt für Neukunden ebenso, wie für Bestandskunden. Im Übrigen sind die Geldeinlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro durch die Einlagensicherung abgesichert. Dieses Konto wird als Verrechnungskonto eingesetzt. Hier muss man auch keinen Mindestanlagezeitraum einhalten. Die unterschiedlichen Anlage-Laufzeiten und ihre Verzinsung Wer sein Geld länger anlegen möchte, oder aber eine kürzere Laufzeit für sein Festgeld vereinbaren möchte hat auch hierfür zahlreiche Wahlmöglichkeiten. So bietet die Bank of Scotland variable Laufzeiten für die Festgeldanlagen an, die von 12 Monaten bis hin zu 60 Monaten reichen. Hier unterscheiden sich die Zinsen p. a. je nach Laufzeit wie folgt: 12 Monate – 3,00 % Zinsen

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Das richtige Girokonto finden – worauf sollte man achten

Ausgestellt am 20. November 2011, vom in Blog.

Es gibt zahlreiche Vergleichsseiten, auf denen man sich nach den unterschiedlichen Anbieter von Girokonten informieren kann. Doch man sollte auch einige wichtige Kriterien beachten, wenn man sich für ein neues Girokonto entscheidet. Nachfolgend werden einige wichtige Entscheidungskriterien aufgelistet, die allesamt für die richtige Auswahl entscheidend sein können. Kontoführungsgebühren Hier werden den Kunden recht häufig zwei unterschiedliche Preismodelle aufgezeigt. Entweder man bezahlt eine monatliche Grundgebühr für sein Girokonto, in der alle anfallenden Kosten für die Leistungen der Bank enthalten sind, oder aber man bezahlt jede Transaktion einzeln. Dann würde die Grundgebühr entfallen. Mittlerweile gibt es auch Banken, die mit einer kostenlosen Kontoführungsgebühr werben. Hierbei handelt es sich meist um sogenannte Gehaltskonten, auf denen ein regelmäßiger Zahlungseingang erfolgen muss. Alternativ sind auch noch weitere Voraussetzungen zu erfüllen, die je nach Anbieter variieren. Dies kann in den Geschäftsbedingungen nachgelesen werden. Auch für Schüler und Studenten werden des Öfteren günstigere Konditionen bei den Kontoführungsgebühren angeboten. Guthabenverzinsung Es ist eher die Ausnahme, dass Banken Zinsen für das Guthaben eines Girokontos gewähren. Allerdings scheint dies derzeit bei vielen Geldinstituten für die Anwerbung von Neukunden ein probates Mittel zu sein. Sollte man also ein Girokonto eröffnen wollen, dann lohnt es sich durchaus, auch darauf zu achten. Vielleicht

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Zum Thema Einlagensicherung – die Garantien für Sparer sollen gesenkt werden

Ausgestellt am 28. September 2011, vom in Blog.

Wie der Bundesverband deutscher Banken verkündet hat, soll die Einlagensicherung für die Spareinlagen der Kunden bis 2025 deutlich gesenkt werden. Damit soll erreicht werden, dass die jeweilige Absicherung auch einen glaubhafteren Schutz bietet. Hierüber wollen die derzeit 180 privaten Banken, die sich im Bankenverband zusammengeschlossen haben, am 17. Oktober abstimmen. Geplante Senkung in drei Schritten Ziel ist es, die Sicherungsgrenzen für Einlagen wie Tagesgeld oder Festgeld sowie für die Guthaben auf den Girokonten in den nächsten 13 Jahren insgesamt in 3 Schritten zu senken. Für den ersten Schritt zu Beginn des Jahres 2015 ist eine Senkung von derzeit 30 % des für die Haftung maßgeblichen Eigenkapitals auf 20 % vorgesehen. 2020 würde dies eine Senkung auf 15 % bedeuten und 2025 im letzten Schritt auf 8,75 %. Senkung auf 437.500 Euro als unterste Grenze Derzeit liegt die Grenze der Einlagensicherung im niedrigsten Fall bei 1,5 Milliarden Euro. Nach der letzten Senkung im Jahr 2025 soll die Einlagensicherung nur noch bei 437.500 Euro (abhängig vom Eigenkapital der Bank) als Untergrenze pro Kunde liegen. Dies wäre immer noch eine höhere Absicherung als in vielen anderen Ländern. Dies würde nach Angaben des Sprechers immer noch erheblich über der gesetzlich garantierten Sicherung von 100.000

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Targobank – das Aktions-Festgeld

Ausgestellt am 18. September 2011, vom in Blog.

Seit dieser Woche gibt es bei der Targobank ein attraktives Aktions-Festgeld. Dies wartet mit wesentlich besseren Zinsen auf, sodass sich die Festgeldanlage zusätzlich zum Girokonto durchaus wieder lohnen kann. Die Konditionen des Aktions-Festgeld der Targobank im Überblick Für eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 12 Monaten gibt es 2,10 % Zinsen p. a. Legt man sein Festgeld sogar 24 Monate an, erhöhen sich die Zinsen p. a. sogar auf 2,60 % Dies gilt für einen Mindestanlagebetrag von 2.500 Euro Die Zinsausschüttung erfolgt vierteljährlich / quartalsweise Die oben genannten Zinssätze gelten nur für die Targobank Festgeldkonten Das Angebot richtet sich an Neukunden oder an Bestandskunden, die eine neue Geldanlage bei der Targobank anlegen möchten. Gerade in der aktuellen Situation und bei der allgemeinen Unsicherheit auf den Finanzmärkten ist es vielleicht nicht leicht, sich für ein Festgeldkonto zu entscheiden, weil man dadurch nicht sonderlich flexibel ist. Allerdings sollte man bedenken, dass das angelegte Geld durch die Einlagensicherung relativ sicher ist, solange man die Einlagenhöhe nicht überschreitet. Festgeld legt man am besten an, wenn man das Geld nicht plötzlich einmal benötigt. Daher sollte man dies nur als zusätzliches finanzielles Polster sehen und nicht sofort darauf angewiesen sein, sollte es einmal eng werden. Wer lieber

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