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Eurokrise – wie sicher ist das angelegte Geld bei ausländischen Banken?

Ausgestellt am 18. Juni 2012, vom in Blog.

Die Eurokrise verunsichert die Finanzmärkte ebenso wie die Anleger in Deutschland. Derzeit weiß man noch nicht, wie sich die Krise in Europa letztendlich auswirken wird und ob man mit Verlusten oder Abstrichen rechnen muss. Länder wie Griechenland, aber auch Spanien haben derzeit mit finanziellen Problemen zu kämpfen, deren Auswirkungen sich noch nicht abschätzen lassen. Selbst Italiens Wirtschaft wird derzeit stark gebeutelt. Anlage von Festgeld oder Tagesgeld Besonders im Fokus liegt für den Sparer natürlich die Anlage von Festgeld und Tagesgeld. Hier sollte man bei den Verträgen besonders auf das Kleingedruckte achten. Möchte man ein Festgeld- oder Tagesgeldkonto, oft in Verbindung mit einem Girokonto, eröffnen, dann sollte man die vereinbarte und gesetzlich verankerte Einlagensicherung der Bankinstitute genau überprüfen. Als derzeit sicher gelten neben deutschen Banken auch die in Großbritannien, Österreich oder in den Niederlanden. Ausländische Bankinstitute werben mit einer sehr hohen Verzinsung Gerade Banken, die ihren Sitz im europäischen Ausland haben, sind im deutschen Bankensektor sehr aktiv und werben im Vergleich zu deutschen Instituten mit einer sehr hohen Verzinsung. Als Beispiele sollen hier MoneYou (niederländisches Tochterunternehmen von ABN-AMRO), die VTB Direktbank aus Österreich oder aber die Bank of Scotland genannt werden, die sicherlich vielen bekannt ist. Diese gelten derzeit als relativ

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Die Rating-Agentur Standard & Poor’s droht den europäischen Banken mit einer Herabstufung

Ausgestellt am 7. Dezember 2011, vom in Blog.

Erst vor einigen Tagen hat die Rating-Agentur Standard & Poor’s zahlreichen europäischen Ländern mit einer Abstufung gedroht. Insgesamt wurden 15 Euro-Länder genannt, bei denen der Ausblick auf „negativ“ abgesenkt wurde. Nun sind auch einige europäische Banken ins Visier geraten. Auch ihnen droht eine Herabstufung bezüglich ihrer Kreditwürdigkeit. Die Banken stehen unter einer verschärften Beobachtung Auch einem Bericht der Agentur S & P vom Mittwoch geht hervor, dass viele, vor allem große internationale Finanzinstitute unter einer verschäften Beobachtung stünden. Hierzu zählen namhafte Größen wie die Deutsche Bank oder aber auch die Commerzbank. Selbst einige Banken aus Frankreich wurden genannt. Selbst Frankreich und Deutschland stehen im Kreuzfeuer Dies würde bedeuten, dass Frankreich und besonders Deutschland die derzeitige Topbonität „AAA“ verlieren könnte. Dies hätte erhebliche Konsequenzen, denn eine Herabstufung de Kreditwürdigkeit bzw. der Bonität eines Landes würden notwendige Refinanzierungen erheblich erschweren. Ein gutes Rating ist wichtig für die neue Geldaufnahme Nur ein gutes Rating-Urteil der Rating-Agenturen und eine tadellose Bonität sorgen dafür, dass die Banken und auch die Länder sich neues Geld auf dem Finanzmarkt besorgen können, und dies zu entsprechend guten Konditionen. Bereits in den kommenden zwei Tagen ist ein neuer EU-Gipfel anberaumt, bei dem man Lösungen für die derzeitige Schuldenkrise finden

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Treten Briten aus der EU aus?

Ausgestellt am 24. Oktober 2011, vom in Blog.

Schwere Zeiten für den britischen Premierminister David Cameron. Erst gab es Querelen zwischen ihm und Nicolas Sarkozy und nun überlegen auch noch zahlreiche Mitglieder aus seiner Partei, aus der EU auszusteigen. Grund hierfür ist das ständige Hin und Her bei der EURO-Rettung. England sah Europa immer kritisch Selbst in den vergangenen Jahren konnte sich Großbritannien nicht unbedingt mit der EU anfreunden. Dies merkte man schon im Jahr 1994, als Frau Thatcher in zähen Verhandlungen zahlreiche Sonderkonditionen für ihr Land durchsetzte. Davon profitieren die Briten noch heute. Als Beispiel kann man den sogenannten Britenrabatt erwähnen. Sollte England mehr in die EU einzahlen, als es in Form von Subventionen wieder zurückbekommt, dann fließen 66 % dieser Gelder aus den Kassen der EU wieder nach Großbritannien zurück. So mag es auch nicht verwundern, das die konservativen Briten die Schulden- und Finanzkrise in der Euro-Zone zu nutzen, um Stimmung zu machen. Europa wird hier schon etwas missgünstig „Kontinent“ genannt. Die Forderung: Alle EU-Verträge sollen sofort aufgelöst werden Nach neuesten Meldungen haben sich bislang 60 Mitglieder der derzeitigen Regierungspartei „Tories“ um den Ministerpräsidenten Cameron, wie inzwischen 100.000 britische Bürger, einem Referendum angeschlossen. Hierbei wird gefordert, sofort alle EU Verträge aufzulösen. Am heutigen Abend soll im

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Auch den Rettern der Schuldenkrise droht Unheil

Ausgestellt am 17. Oktober 2011, vom in Blog.

Der geschnürte Rettungsschirm für die Länder der Eurozone, die hoch verschuldet sind, soll eigentlich dafür da sein, diese Staaten wieder auf Kurs zu bringen. Aber was geschieht denn, wenn die Retter aus der Euro-Zone mit der Hilfe vollkommen überlastet sind? Genau dies könnte bald unzähligen Euro-Ländern widerfahren, wenn immer mehr Länder von den Rating-Agenturen abgestuft werden. Nach Frankreich ist nun auch Deutschland in das Visier der Agenturen. Frankreich steht bei der Kreditwürdigkeit sehr schlecht da In einem Gespräch mit dem Handelsblatt Online mit den beiden Chefvolkswirten der Barclays Capital Deutschland sowie der Commerzbank, Thorsten Polleit und Jörg Krämer, wird nach deren Aussage genau dieses Szenario befürchtet. Es wird davon ausgegangen, dass zuerst Frankreich seine bisherige Top-Kreditwürdigkeit einbüßen wird. Muss ein neues Rettungspaket für die angeschlagenen Südländer geschnürt werden, dann würde dies auch die Staatsfinanzen Frankreichs stark belasten. Es bestünde lt. Krämer die Gefahr, dass die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit Frankreichs schon in den kommenden Wochen infrage stellt. Damit wäre die bisherige Bestnote von AAA endgültig verloren. Dabei hängt die Politik zwischen den Seilen, denn das Wirtschaftswachstum wird sicherlich einiges einbüßen. Auch stehen gerade in Frankreich die Präsidentschaftswahlen vor der Tür. Da wäre es wohl kein gelungener Schachzug, die

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Ist ein Schuldenschnitt Griechenlands sinnvoll? – man ist skeptisch

Ausgestellt am 10. Oktober 2011, vom in Blog.

Mehrere unabhängige Quellen berichten heute davon, dass eine griechische Insolvenz auf Dauer nicht vermeidbar sein wird. Dies ging aus den gestrigen Gesprächen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angel Merkel und dem französischen Ministerpräsidenten Nicolas Sarkozy hervor. Allerdings ist Frankreich bezüglich dieser Option eher skeptisch eingestellt. Schuldenschnitt sinnvoll oder eine Katastrophe? Wie weiter verkündet wurde, ging es hauptsächlich bei den Gesprächen um einen Schuldenschnitt im Sinne von Griechenland. So fordert die deutsche Regierung alle EU-Partner dazu auf, einem Schuldenschnitt für Griechenland zuzustimmen. Frankreichs Präsident ist von dieser Möglichkeit allerdings noch nicht überzeugt, aber es werde miteinander daran gearbeitet, eine Lösung für die Schuldenkrise zu finden. Ein Gesamtkonzept soll bis spätestens Ende Oktober vorliegen. Aus diesem müsse sich “eine dauerhafte Lösung für Griechenland als Teil des Euro-Raums” ergeben. Offiziell wird von einer Insolvenz noch nicht gesprochen Eine Insolvenz des Landes ist laut Aussagen der Bundesregierung nicht vermeidbar. Allein der Zeitpunkt ist noch offen. Natürlich wird das Wort „Pleite“ offiziell nicht verwendet. Man fordere lediglich, so wie bereits im Juli vereinbart wurde, eine höhere Beteiligung des privaten Sektors am Rettungspaket. Es hängt von den Berichten der Troika ab Deutschland und Frankreich verwiesen am gestrigen Sonntag auf den Bericht der sogenannten Troika, die sich aus

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Die Dexia Bank steht vor einer Zerschlagung

Ausgestellt am 5. Oktober 2011, vom in Blog.

In der sich anbahnenden Bankenkrise hat es ein erstes Opfer gegeben. Es handelt sich, wie bereits gestern schon berichtet, um die Dexia Bank. Die Länder Belgien und Frankreich sind mit Hochdruck dabei, für die französisch-belgische Bank Dexia einen Rettungsplan zu erstellen. Dies teilte heute der französische Finanzminister François Baroin mit. Nähere Einzelheiten über den Rettungsplan und alle weiteren Vorkehrungen werden in Kürze bekannt gegeben. Auch der französische Zentralbankchef Christian Noyer meldete sich heute zu Wort. Er erklärte, dass die eingeleiteten Rettungsbemühungen für die Dexia Bank nicht zu Herabstufungen der französischen Kreditwürdigkeit durch die Ratingagenturen führen könnten. Dies sei in seinen Augen ausgeschlossen.

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