Deutsche sind wegen der Schuldenkrise verunsichert

Die Deutschen haben Angst vor einer Inflation – dies geht aus einer Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest hervor, die von der Allianz Bank Money Trends in Auftrag gegeben wurde.

Insgesamt wurden im November 2277 Menschen ab 18 Jahren befragt, die sich mit eigenen finanziellen Fragen beschäftigen müssen oder im Haushalt darüber mitentscheiden dürfen.

Angst vor einer Geldentwertung

Die Deutschen befürchten, dass in absehbarer Zeit eine massive Geldentwertung durchgeführt werden könnte. Daher ist man sich unsicher, wo man sein eigenes Vermögen möglichst verlustfrei anlegen kann.

Das Vertrauen in die gemeinsame europäische Währung hat stark nachgelassen, aber trotzdem ist eine Vielzahl der Deutschen mit der eigenen Vermögenssituation zufrieden. Ein gewisser Optimismus ist definitiv noch vorhanden.

Die Angst vor einem Wertverlust des Vermögens und damit vor einer Inflation ist für rund 45 % der Befragten vorhanden. Im Frühjahr waren es im Vergleich nur 37 %. Auch die Verunsicherung, was denn derzeit eine sichere Geldanlage sei, liegt bei 45 %.

Die Klassiker und kurzfristige Anlagen machen das Rennen

In der Gunst der Anleger weiterhin gefallen sind Aktien oder Fonds. Mehr Zuspruch finden derzeit Anlagemöglichkeiten im Bereich Immobilien oder aber in die Investition von Betriebsrenten. Auch die Klassiker wie Sparbrief oder Sparbuch liegen bei rund 53 % ganz weit vorn.

Auch kurzfristige Geldanlagen wie beispielsweise das Tagesgeld wird gerade bei jüngeren Anlegern immer beliebter. Grund hierfür ist die schnelle Verfügbarkeit des Ersparten.

Wie steht es um das Vertrauen in den Euro?

Auch diese Frage wurde den Teilnehmern der Umfrage gestellt. Hier gaben 30 % an, Vertrauen in die Währung und in die Stabilität zu haben. 36 % hätten teilweise noch Vertrauen in den Euro. Allerdings glaubt jeder Dritte nicht mehr an die Stärke des Euro. Im Osten sind sogar 35 % der Befragten dieser Meinung.

Besonders bei den Teilnehmern zwischen 40 und 59 Jahren ist das Misstrauen in die eigene Währung am größten.

Immerhin sind 66 % der Meinung, dass Sparen sehr wichtig oder zumindest wichtig ist. Allerdings sind nur rund 28 % damit zufrieden, was sie in der Summe denn auch wirklich zum Sparen noch beiseitelegen können.

Der easy Credit mit Online-Sofortzusage

Nicht umsonst zählt der easy Credit zu den erfolgreichsten Krediten für die Finanzierung von besonderen Wünschen. Von der Zeitschrift Focus Money wurde easy Credit in der Rubrik Ratenkredit sogar zum Testsieger 2011 gewählt.

Die Finanzspritze für viele Gelegenheiten

Mit dem easy Credit Wunschkredit mit Sofort-Zusage sind sämtliche Finanzierungen möglich. Ob ein kleines finanzielles Polster für die Weihnachtsgeschenke, der Wunsch nach einem erholsamen Urlaub. Hier mit kann man sich auch kurzfristig viele Wünsche erfüllen. Für den Autokauf werden sogar noch spezielle Konditionen angeboten.

Rückgaberecht bei Unzufriedenheit oder bei einem günstigeren Kreditangebot

Man hat die Möglichkeit innerhalb von 4 Wochen nach Abschluss, den Kredit wieder zurückzugeben. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn man in diesem Zeitpunkt einen viel günstigeren Kredit findet oder aber mit der Leistung von easy Credit nicht zufrieden ist.

Für die Online-Bestellung werden nochmals Vergünstigungen angeboten.

Folgende Detailinformationen sind für den Abschluss des Kredits wissenswert:

  • Die effektiven Jahreszinsen variieren zwischen derzeit 5,99 % bis zu 12,99 % (je nach Bonität
  • Für die Kreditaufnahme gelten Netto-Darlehensbeträge zwischen 1.000 und 75.000 Euro
  • Die Laufzeiten variieren zwischen 12 und 84 Monaten
  • Der gebundene Sollzinssatz p. a. beginnt bei 5,83 %
  • Der Kredit kann innerhalb von 4 Wochen ohne Angaben von Gründen zurückgegeben werden
  • Es wird keine Bearbeitungsgebühr erhoben

Auch für Hausbesitzer für die Finanzierung von Eigentum geeignet

Gerade die langen Laufzeiten sind besonders für Hauseigentümer und Hausbesitzer interessant. Gerade hier besteht für die Finanzierung eine höhere Bonität, sodass man bei Anfragen an easy Credit auch günstigere Angebote erhalten kann. Die jeweiligen Konditionen für den Kredit sind gebündelt bzw. gestaffelt.

Was für viele auch wichtig sein wird: Es wird kein Grundbucheintrag für die Auszahlung vorgenommen. Der ausgezahlte Kreditbetrag steht einem zur freien Verfügung und ist nicht zweckgebunden. Wer einen Kredit ab 25.000 Euro benötigt und eine Laufzeit zwischen 36 Monaten und 48 Monaten vereinbart, der erhält sogar das easy Credit Plus Angebot.

Dieses Plus Angebot von easy Credit unterscheidet sich geringfügig in nachfolgenden Details:

  • Die effektiven Jahreszinsen variieren zwischen derzeit 5,99 % bis zu 10,99 % (je nach Bonität)
  • Für die Kreditaufnahme gelten Netto-Darlehensbeträge zwischen 10.000 und 75.000 Euro
  • Die Laufzeiten variieren zwischen 12 und 120 Monaten
  • Der gebundene Sollzinssatz p. a. beginnt bei 5,83 %
  • Es wird keine Bearbeitungsgebühr erhoben

Gerade wenn man kurzfristig auf einen Ratenkredit zurückgreifen möchte, dann bietet der easy Credit von der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken eine wertvolle Alternative zu den Angeboten anderer Anbieter. Hier lohnt es sich, zu vergleichen.

Beim Immobilienverkauf auch an die Steuern denken

Für viele sind Immobilien eher eine Altersvorsorge. Aber es kann mitunter auch vorkommen, dass man die ein oder andere Immobilie auch einmal verkaufen muss oder möchte. Nach Aussage von Anita Käding vom Bund der Steuerzahler kann man auch leicht als gewerblicher Grundstücksverkäufer eingestuft werden, wenn man innerhalb von nur 5 Jahren mehr als 3 Immobilien veräußern möchte. Hier kann dann mitunter auch Gewerbesteuer anfallen.

Vorsicht auch bei geschlossenen Immobilienfonds

Gilt man als gewerblicher Grundstückshändler, dann müssen auch bereits vorgenommene Abschreibungen rückgängig gemacht werden. Auch Anleger, die ihr Geld in geschlossenen Immobilienfonds eingesetzt haben, können von dieser Regelung betroffen sein. Die käme dann infrage, wenn man innerhalb der 5 Jahre mehr als 3 Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds verkaufen würde. Auch hier müsse man sich der Konsequenzen, wie sie sich aus einem gewerblichen Immobilienhandel ergeben, im Klaren sein.

Neben Gewerbesteuer ist auch die Einkommensteuer ein Thema

Neben der anfallenden Gewerbesteuer kann es auch passieren, dass auf den Gewinn aus den Veräußerungen auch noch Einkommensteuer erhoben werden kann. Dies wäre dann der Fall, wenn der Immobilienverkäufer die Immobilien erst nach dem Ablauf der 10-jährigen Spekulationsfrist verkauft, die ja dann steuerfrei wäre.

Der Euro in der Krise – welche Anlageform ist im Moment denn wirklich noch sicher?

Die derzeit herrschende Eurofinanzkrise hat mittlerweile auch Deutschland in ihren Bann gezogen. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mit negativen Nachrichten aus der Finanzwelt zu rechnen ist. Noch scheint die deutsche Konjunktur einen Aufschwung zu erleben. Doch wie lang kann dies noch anhalten?

Schon jetzt haben die Banken nicht mehr genug Geld zur Verfügung, um Kredite aufzunehmen oder zu vergeben. Erst letzte Woche wurde der Leitzins erhöht. Es befindet sich teilweise alles in einer abwartenden Position. Selbst viele Sparer machen sich jetzt schon Gedanken um ihr angelegtes Geld, ihre Altersvorsorge und um ihre Notgroschen. Neben der Krise hier in Europa blickt man ebenfalls gebannt in die USA, die finanziell im Moment sehr angeschlagen sind und die Märkte entsprechend darauf reagieren. Der DAX sinkt durch die schwachen US-Märkte, ebenso die Werte des Euros. Es scheint hier eine Kettenreaktion ausgelöst zu werden.

Was sollen die Anleger nun mit ihrem Geld machen?

Derzeit nutzen viele Sparer die unterschiedlichsten Möglichkeiten ihr Geld sicher anzulegen. Doch die Sicherheit schwindet mit jeder neuen Meldung. Ob in Gold, Immobilien, Devisenhandel, auf Geldkonten oder in Aktien. Hier kann und konnte man relativ gut streuen und sich gegen einen sogenannten Totalausfall im weitesten Sinn schützen. Doch welche Anlageform nun wirklich sicher ist, kann einem derzeit wohl niemand beantworten. Was passiert, wenn der Finanzmarkt weiter bröckelt? Wie kann man sein Geld retten und was behält unter Umständen auch danach noch seinen Wert?

Experten raten zu einer Anlage in Devisen

Dabei sollte man sich aber nicht mehr auf den Euro oder aber den US-Dollar stürzen, sondern eher in andere Devisen investieren. Sehr hoch im Kurs steht hier beispielsweise die Schweiz – denn die Schweizer Franken gelten derzeit als relativ sicher. Doch es empfiehlt sich jeweils nur einen Teil anzulegen, um das Risiko auch weiterhin zu minimieren bzw. zu streuen.

Viele Anleger vertrauen ebenfalls auf den Erwerb von Immobilien

Hier verspricht man sich zumindest einen gewissen Wert, den man auch sehen kann. Der Verkehrswert ist ja immer vorhanden. Ein weiterer Vorteil ist hier die Altersvorsorge, denn in seiner eigenen Immobilie kann man später einmal selbst wohnen und spart an unnötigen Mietausgaben, die eine schmale Rente vielleicht zusätzlich belasten würden.

Gold kaufen oder in Aktien investieren?

Neben Edelmetallen, hier besonders Gold schwören viele auch noch auf den Kauf von Aktien. Aber man sollte sich bei der Auswahl bereits vorher einen genauen Überblick verschaffen und sich für Firmen und Unternehmen entscheiden, die fest verankert sind, gesichert aus der Krise gehen können und nicht im Strudel untergehen. Das Gleiche gilt im Übrigen für den Kauf von Bankaktien. Gerade am Beispiel der Commerzbank ist derzeit ersichtlich, dass Spekulationen derzeit sehr gefährlich werden können, wenn die Kurse sinken.

Gezielte Empfehlungen sind bei der Geldanlage derzeit eher schwierig auszusprechen

Abschließend kann man derzeit keinen Tipp geben, wie man sein Geld am besten anlegen sollte. Da heißt es wohl in erster Linie einmal abwarten und sein Geld kurzfristig mit attraktiven Zinsen auf einem Tagesgeld-Konto anzulegen, um dann die richtige Entscheidung zu treffen, wenn man absehen kann, wohin die Krise führt.

Es lohnt sich also, die Augen offenzuhalten und den aktuellen Markt gezielt zu beobachten und dann das Beste aus seinen Ersparnissen herauszuholen.

Kleine US-Banken mit Verschlechterung der Wirtschaftslage zu rechnen

Kleine und mittelgroße US-Banken könnte bei Verschlechterung der Wirtschaftslage bis Ende 2010 Verluste von 200 Mrd. Dollar passieren, so geht es aus einem Medienbericht hervor.

Durch den ständigen Verfall der Märkte für gewerbliche Immobilien wird vermutet, dass die Bilanz von mehreren mittleren und kleineren Bankinstituten sich immens diskreditiert. 100 Milliarden Dollar könnten die US-Banken belasten, so geht es aus einem eigenen Stress-Test hervor, wie das „Wall Street Journal“ berichtet. Das Handelsblatt schreibt dazu: „Bei mehr als 600 Instituten könnte die Kernkapitalquote demnach unter die Maßgaben der Aufsichtsbehörden fallen“.

Die drohenden Verluste aus dem gewerbliche Immobilien Markt können die gewonnen Einnahmen der Banken überschreiten. Die Finanzkrise würde damit nochmals auf die Banken stark einwirken und mögliche Defizite aufweisen. Um vorbeugend auf die eventuelle Verschlimmerung der Finanzkrise in den USA gewappnet zu sein wurden 19 Stress-Tests bei größeren Bankinstituten durchgeführt.

Quelle: Handelsblatt