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Commerzbank gerät in die roten Zahlen

Ausgestellt am 4. November 2011, vom in Blog.

Die Commerzbank ist die zweitgrößte Bank in Deutschland und ist durch die Abschreibungen auf griechische Anleihen in die roten Zahlen gerutscht. Man spricht von einem Betrag von rund 800 Milliarden Euro, die sich durch die Abschreibungen im Zeitraum zwischen Anfang Juli und Ende September ergaben. Das bedeutet ein Minus von 700 Milliarden Euro – was deutlich mehr ist, als man erwartet hatte. Um das Minus wieder „auszugleichen“, ist eine Verschlankung dringend notwendig. 6 % Verlust an den Börsen Bereits heute konnte man an der Börse mitverfolgen, wie sich die Commerzbank zu den Verlierern des Tages entwickelte. Kurz vor Handelsschluss verloren die Aktien über 6 % und blieben auf einem Wert von 1,64 Euro stehen. Verkäufe können nicht ausgeschlossen werden Die Verschlankung wird nun in Angriff genommen, hieß es aus der Vorstandschaft. Der Vorstandsvorsitzende Martin Blessing gab bekannt, dass derzeit eigentlich nur das Kreditgeschäft in Polen und in Deutschland gesichert sei. Allerdings sollen die sehr beliebte Direktbank Comdirect und auch die BRE Bank aus Polen in Konzern erhalten bleiben. Ausgeschlossen konnte allerdings der Verkauf der 190 Filialen des ukrainischen Bank Forum nicht, so Finanzvorstand Strutz. Harte Einsparungen – aber keinen Stellenabbau Weitere Einsparungsmöglichkeiten bzw. Verschlankungen wurden von Strutz ebenfalls erläutert. So

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Zypern wird von S & P abgestraft

Ausgestellt am 28. Oktober 2011, vom in Blog.

Die US-Rating-Agentur Standard & Poor’s (S & P) hat die Kreditwürdigkeit von Zypern gesenkt. Dies geschah nach dem von der EU beschlossenen Schuldenschnitt Griechenlands in dieser Woche. Auch Zypern gehört zur Eurozone und die Kreditwürdigkeit wurden von BBB+ auf BBB verringert. Man geht davon aus, dass auch Zyperns Banken durch den Schuldenschnitt schwere Verluste erleiden. Daher müsste auch hier das Kapital der Banken erhöht werden oder alternativ der Staat einspringen. Die Abstufung muss noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen sein, denn die Ratingagentur sieht den Ausblick auf die Zukunft Zyperns eher negativ.

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Bankenverband – das Geld der Sparer ist absolut sicher

Ausgestellt am 12. Oktober 2011, vom in Blog.

Auch wenn die Diskussionen über die zahlreichen Rettungspakete für Banken noch im vollen Gang sind, müssen sich die Sparer und Anleger nach Meinung des Bankenverbands keine Sorgen über ihr Guthaben machen. Deutschland hat mit das beste Einlagensicherungs-System In Deutschland gibt es ein sehr gutes Einlagensicherungs-System, das noch weit über das anderer Länder hinaus geht. Laut Michael Kemmer, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), muss sich keiner Gedanken und sein Erspartes machen. Zitat aus einem Interview vom Dienstag in der ARD: „Die Einlagen der Sparer, der kleinen Leute, wie man so schön sagt, sind absolut sicher.“ Den deutschen Bankinstituten geht es soweit gut Den deutschen Banken ginge es gut, sagte Kemmer auch im Hinblick auf die Teilverstaatlichung der belgisch-französichen Großbank Dexia im Zuge der Schuldenkrise. Viele Banken hätten auch ihr Eigenkapital in den letzten Monaten erhöhen können, sodass diese stabil sind. Die Engagements in Griechenland sehen überschaubar. Und weiter: Die deutschen Banken hätten nach der Finanzkrise im Jahr 2008 ihre Hausaufgaben gemacht. Auch das Risikomanagement wurde dahin gehend verbessert. Die Sorgen der Investoren würden verstärkt werden Kemmer: Wenn jetzt die europäischen Staaten wieder neues Geld aufnehmen, um es den Banken zu geben, verstärkt das möglicherweise die Sorge der Investoren über

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