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Commerzbank gerät in die roten Zahlen

Ausgestellt am 4. November 2011, vom in Blog.

Die Commerzbank ist die zweitgrößte Bank in Deutschland und ist durch die Abschreibungen auf griechische Anleihen in die roten Zahlen gerutscht. Man spricht von einem Betrag von rund 800 Milliarden Euro, die sich durch die Abschreibungen im Zeitraum zwischen Anfang Juli und Ende September ergaben. Das bedeutet ein Minus von 700 Milliarden Euro – was deutlich mehr ist, als man erwartet hatte. Um das Minus wieder „auszugleichen“, ist eine Verschlankung dringend notwendig. 6 % Verlust an den Börsen Bereits heute konnte man an der Börse mitverfolgen, wie sich die Commerzbank zu den Verlierern des Tages entwickelte. Kurz vor Handelsschluss verloren die Aktien über 6 % und blieben auf einem Wert von 1,64 Euro stehen. Verkäufe können nicht ausgeschlossen werden Die Verschlankung wird nun in Angriff genommen, hieß es aus der Vorstandschaft. Der Vorstandsvorsitzende Martin Blessing gab bekannt, dass derzeit eigentlich nur das Kreditgeschäft in Polen und in Deutschland gesichert sei. Allerdings sollen die sehr beliebte Direktbank Comdirect und auch die BRE Bank aus Polen in Konzern erhalten bleiben. Ausgeschlossen konnte allerdings der Verkauf der 190 Filialen des ukrainischen Bank Forum nicht, so Finanzvorstand Strutz. Harte Einsparungen – aber keinen Stellenabbau Weitere Einsparungsmöglichkeiten bzw. Verschlankungen wurden von Strutz ebenfalls erläutert. So

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Das Haushaltsdefizit in Deutschland scheint zu schrumpfen

Ausgestellt am 30. Oktober 2011, vom in Blog.

Gute Nachrichten für die öffentlichen Haushalte. Wie es scheint, sorgen die hohen Steuereinnahmen dafür, dass sich das Haushaltsdefizit ein wenig erholen kann. Im Auftrag des „Handelsblatt“ stellte das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) für die kommende Ausgabe einige Berechnungen an, aus denen hervorgeht, dass der Bund, Länder und gemeinden deutlich weniger Kredite aufnehmen müssen, als dies noch im Sommer vermutet wurde. Die Gründe hierfür seien unterschiedlich, heißt es in diesem Bericht. So müsse beispielsweise der Bund anstatt der erwarteten 5 Milliarden Euro „nur“ noch 300 Millionen an die Bundesagentur für Arbeit (BA) als Darlehen auszahlen. Außerdem könne man Milliarden Euro bei Gewährleistungen, Hartz 4 oder bei Zinsen sparen. IfW-Experte Alfred Boss in einem Interview: Rechnet man alles zusammen, so würde dies ein Defizit von ungefähr 23 Milliarden Euro ergeben. Somit hätte sich der Betrag innerhalb eines ganzen Jahres fast halbiert. Auch im nächsten Jahr sollte sich der Abbau der Defizite fortsetzen. So wäre es möglich, dass der Bund statt der geplanten 27 Milliarden Euro „nur“ noch 16 Milliarden Euro neue Schulden machen muss, so Boss weiter.

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Die EZB soll die Leitzinsen senken

Ausgestellt am 4. Oktober 2011, vom in Blog.

Nach Einschätzung führender europäischer Ökonomen soll die Europäische Zentralbank (EZB) dringend die Leitzinsen senken, um der Gefahr einer Rezension entgegen zu wirken. Insgesamt 12 der 15 EZB Mitglieder, die sich im Schattenrat der EZB befinden, stimmten einer Leitzinssenkung zu. Leitzinssenkung nicht das einzige Mittel Doch die Leitzinssenkung wird nicht das einzige Mittel für die Abwendung einer Rezension sein. Es werden weitere Maßnahmen erforderlich werden, da die Schieflage der Banken sehr bedrohlich sei. Als weiteren Schritt nannte man den Aufkauf von Covered Bonds durch die EZB, um dem Missstand Einhalt zu bieten. Außerdem wird dafür plädiert, dass den Banken wieder langfristigere Kredite mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr und mit dem niedrigen Leitzins angeboten werden. So könne man den Banken bei der Refinanzierung zumindest teilweise entgegenkommen. Nächste Bank in Schieflage – Dexia Als jüngstes Beispiel im Bereich der angeschlagenen Banken wurde die französisch-belgischen Bank Dexia genannt, die sehr stark in die Krise in Griechenland eingebunden ist. Dies führte heute dazu, dass alle Bankaktien nach unten gezogen wurden und man allgemein an den Börsen recht nervös reagierte.

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Bonitätsabhängige Kredite – was ist davon zu halten?

Ausgestellt am 27. Juli 2011, vom in Blog.

Gerade größere Anschaffungen wollen gut überlegt sein. Nicht immer ist es möglich, sich seine Wünsche sofort zu erfüllen. Oft sind hier lange Ansparzeiten die einzige Möglichkeit größere Anschaffungen durchzuführen. Ob neue Küche, neues Auto, teure Reparaturen oder aber ein Urlaub – in vielen Fällen duldet die Anschaffung allerdings keinen Aufschub. Die Alternative hierbei besteht aus einem Kredit, der für die Finanzierung oder Umschuldung eingesetzt werden kann. Man muss grundsätzlich zwei verschiedene Kreditformen unterscheiden So gibt es bonitätsunabhängige Kredite und eben bonitätsabhängige Kredite. Bei den letztgenannten Krediten handelt es sich um Kredite bei denen die Bank anhand der Bonität des Kunden den Zinssatz für den Kredit individuell berechnen. Das kann in der Praxis bei der Vergabe also bedeuten, dass Kunden mit unterschiedlicher Bonität auch unterschiedliche Zinssätze erhalten – je besser die Bonität, desto niedriger der Zinssatz. Bonitätsunabhängige Kredite sind von Beginn an transparenter Andere Banken wiederum verknüpfen den Zinssatz nicht mit der Bonität, sondern mit der Kreditsumme bzw. mit der Laufzeit. Die Höhe des Zinssatzes ist fest und klar erkennbar. Bestes Beispiel sind Angebote für Ratenzahlungen in Autohäusern, Möbelhäusern oder Elektrogeschäften. Bei der Vergabe ist in erster Linie entscheidend, ob der Kreditnehmer in der Vergangenheit auch schon seinen regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen

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Dispokredit & Co – Umschuldung kann sinnvoll sein

Ausgestellt am 23. Juni 2011, vom in Blog.

Alle Verbraucher, die einen Ratenkredit abbezahlen oder vielleicht teure Leasingraten für das neue Auto bezahlen, sollte sich immer mal wieder verschiedene Kreditangebote ansehen und die Konditionen prüfen. Es kann nämlich durchaus lohnenswert sein, einen weiteren Kredit aufzunehmen und den bestehenden Kredit mit diesen Mitteln abzulösen. Umschuldung sollte immer in Betracht gezogen werden In diesem Fall spricht man von einer Umschuldung und die kann durchaus lohnenswert sein. Findet man einen Kredit, der von den Konditionen und Rahmenbedingungen besser ist als der bestehende Ratenkredit, dann sollte man zugreifen. Durch einen günstigeren Zinssatz kann man auf die Laufzeit eines Kredites umgerechnet, einiges an Euros sparen. Auch eine hohe monatliche Belastung durch die Ratenzahlung kann möglicherweise durch eine Umschuldung umgangen werden. So bleibt hier zwar die Kreditsumme in der Höhe gleich, kann aber durch eine verlängerte Laufzeit niedrigere Raten bewirken. Disprokredite sind meist recht teuer Klassisch ist eine Umschuldung auch für die Ablösung des teuren Dispokredites, der in der Regel um ein Vielfaches teurer ist als der normale Ratenkredit. Hier sollte man bei niedrigen Zinsen die Gelegenheit ergreifen und einen Ratenkredit zur Umschuldung aufnehmen. Man kann sich dadurch wieder bedeutend mehr finanziellen Spielraum verschaffen, ohne dabei den finanziellen Ueberblick zu verlieren. Vor allem durch

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