Wunsch-PIN – man darf sich seine PIN-Nummer ab sofort selbst aussuchen

Wer Kunde bei der Volksbank oder bei der Raiffeisenbank ist, der hat die Möglichkeit ab sofort seine Geheimzahl für den Kassenterminal oder für den Geldautomaten selbst zu bestimmen.

Falsche PIN-Eingabe bedeutet die Sperrung der Karte

Eigentlich besteht die Geheimzahl bzw. die PIN ja nur auch 4 Zahlen, doch nicht immer kann an sich die Ziffernreihenfolge gut merken. Hat man seine PIN des Öfteren falsch eingetippt, kann es mitunter doch peinlich werden. Man steht im Geschäft an der Kasse und kann nach mehreren erfolglosen Versuchen nicht mehr bargeldlos bezahlen.

Eine Wunsch-PIN, deren Kombination man sich merken kann

Normalerweise werden die PIN-Nummern für die Kreditkarten und Girokarten dem Bankkunden zufällig zugewiesen. Allerdings sind diese Geheimzahlen nicht immer einfach und man kann sich diese nicht sehr leicht merken. Daher haben sich die Volks- und Raiffeisenbanken dazu entschlossen, dass sich die Kunden seit diesem Monat die Geheimzahlen (die PIN-Nummer) selbst aussuchen bzw. selbst bestimmen können.

Man hat durch die Umstellung den Kundenwünschen entsprochen

Der Vorstand des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Andreas Martin, äußerte sich folgendermaßen: Man sei damit auf die Wünsche der Kunden eingegangen und wolle so den praktischen Umgang mit der Bankkarte vereinfachen. Die Umrüstung der entsprechenden Bankautomaten soll bereits flächendeckend erfolgt sein.

Es ist eine schrittweise Umstellung geplant

Für die Kunden wird nun eine schrittweise Umstellung erfolgen. So können Girokonto Kunden mit ihrer Girocard, die noch bis mindestens für das Jahr 2012 ihre Gültigkeit hat, sofort am neuen Verfahren teilnehmen. Dies wären bereits mehr als 30 Millionen Kunden, was in etwa bereits 70 % der Kontobesitzer entspricht.

Bereits ab Herbst soll es dann allen Kunden mit einer VR-BankCard möglich sein, ihre PIN frei zu wählen. Mittlerweile ist es auch mit den ersten genossenschaftlichen Kreditkarten möglich, diese Funktion zu nutzen. Nach Aussage des BVR wären hiervon zunächst etwa 500.000 Karten betroffen. Für VISA gilt dies für Karten mit einer Fälligkeit ab Juni 2015 und bei der Mastercard ab einer Fälligkeit ab Dezember 2015.

Die Schwarze Kreditkarte – edel und ohne Grundgebühren

Ähnlich wie die Goldene Kreditkarte oder die Platinkarte besitzt auch die Schwarze Kreditkarte gesellschaftlich einen sehr hohen Stellenwert.

Ist man beispielsweise im Besitz einer schwarzen Visa-Card, einer exklusiven American Express Karte oder anderen Luxuskarten mit der Bezeichnung Centurion, Ultima oder Excellence, dann befindet man sich auf der sonnigen Seite des Lebens.

Für den Besitz muss man nämlich ein gewisses Einkommen vorweisen, bzw. ein nicht unbeträchtliches Vermögen mit der Kreditkarte umsetzen.

Die Schwarze Kreditkarte- unabhängig vom Einkommen

Doch mittlerweile gibt es die Schwarze Kreditkarte auch für jedermann. Es handelt sich hierbei um die schwarze Mastercard Kreditkarte der Valovis Bank. Hier spricht man vom größten Kreditkartenherausgeber Deutschlands. Hier erhält man eine große Auswahl an unterschiedlichsten Kreditkarten für jeden Bedarf und für jeden Geschmack.

Dauerhaft keine Grundgebühren

Das Besondere an dieser Schwarzen Kreditkarte, mit dem Mastercard Aufdruck ist, dass keine Grundgebühr fällig ist, und dies dauerhaft und nicht zeitlich eingeschränkt. Die monatlichen Rechnungen werden ebenfalls selbsttätig vom Girokonto abgebucht. Die Zahlungen mit dieser Mastercard sind im Europäischen Raum mit Europäischer Währung kostenlos. Diese Kreditkarte ist als ideale Ergänzung für das eigene Girokonto geeignet.

Man ist flexibel und unabhängig und kann damit auf der ganzen Welt bargeldlos einkaufen. Besonders jetzt zur Weihnachtszeit, wenn man online Geschenke einkaufen möchte, kann eine Kreditkarte wertvolle Dienste leisten. Oft ist nämlich eine Kreditkartennummer zwingend für den erfolgreichen Onlinekauf erforderlich.

Übersichtlich auch mit Prepaid-Funktion

Wer die Gefahr der Überschuldung verhindern möchte, für den gibt es auch eine Schwarze Kreditkarte mit Prepaid-Funktion, bei der das Guthaben aufgeladen werden kann. So kann man jeweils nur den Betrag ausgeben, der auch vorher auf die Karte gebucht wurde.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Dauerhaft keine Grundgebühr für die Mastercard Kreditkarte
  • Die jeweilige Monatsrechnung wird vom angegebenen Girokonto abgebucht. Es ist kein neues Girokonto erforderlich
  • Es ist auch eine Ratenzahlung möglich – allerdings muss dies vorher mit der Hotline angesprochen werden
  • Diese Mastercard wird an insgesamt über 32 Millionen Stellen weltweit akzeptiert und wird für das bargeldlose Zahlen gern angenommen. Es kann auch weltweit Bargeld abgehoben werden.
  • Der Antrag für die Schwarze Kreditkarte kann online gestellt werden. Dieser muss im Anschluss nur noch ausgedruckt werden. Im Anschluss erfolgt das Post-ident-Verfahren
  • Das Onlinebanking ist selbstverständlich ebenfalls kostenlos und entspricht den höchsten Sicherheitsvorkehrungen
  • Das Guthaben wird mit einem attraktiven Zinssatz verzinst
  • Auf Wunsch ist optional der Abschluss einer Restkreditversicherung möglich
  • Die Schwarze Karte an sich ist in einem sehr edlen Design. Eine Werbung fehlt gänzlich und somit ist die Karte sehr neutral gehalten.

Unicredit – das HVB Girokonto Plus

Bereits seit 2009 gehört die Hypo Vereinsbank zur Unicredit-Gruppe. Neben zahlreichen Kreditprodukten bietet Unicredit auch ein Girokonto Plus an, das sich für Privatpersonen als recht erfolgreich erwiesen hat.

Man kann dies als Privatkonto oder aber auch als Gehaltskonto verwenden.

Service wird sehr groß geschrieben, so hat sich der Anbieter für seine Kunden beim HVB Girokonto Plus einiges einfallen lassen.

Die Kontoführung für dieses Konto ist kostenlos. Allerdings muss man hier beachten, dass ein Durchschnittsguthaben von 1.500 Euro vorliegen muss. Allerdings nicht im Monat, sondern im Quartal. Ansonsten betragen die Kontoführungsgebühren 5 Euro im Monat.

Bei Unicredit setzt man auf die moderne Technik. So erhält man seine Nachrichten vom Konto per SMS direkt auf sein Handy.

Man ist auch unterwegs mobil und kann seinen Bankgeschäften nachgehen. Hierfür gibt es die HVB Mobile Banking App., die auf dem Handy installiert, wertvolle Dienste leisten kann.

Des Weiteren wird jedem Kunden eine individuelle HVB Motiv EC-Karte zur Verfügung gestellt. Man kann hier aus über 200 unterschiedlichen Bildmotiven auswählen. Diese kostet allerdings 7,00 Euro pro Karte.

Mit dieser kostenlosen EC-Karte ist es natürlich auch möglich, in 18 europäischen Ländern kostenlos Geld abzuheben. Mittlerweile haben sich auch über 1.300 Shell Tankstationen angeschlossen. Ebenso auch einige Filialen der Discounter Penny und REWE.

Auf Wunsch wird einem auch ein Kontoumzugsservice angeboten. So kann der Kontoumzug reibungslos vonstattengehen. Ganz gleich, ob Arbeitgeber, Stromanbieter, Versicherungen usw. – die neue Kontoverbindung wird den entsprechenden Stellen umgehend mitgeteilt. Hier muss lediglich der gewünschte Umzugstermin mitgeteilt werden.

Weitere Produktdetails und Zusatzleistungen:

Online (kostenlos)

Kostenfreier Zahlungsverkehr per HVB Direktbanking, Telefonbanking oder SB-Terminal

Beleglose Inlandsüberweisungen (ohne Betragsbegrenzung) und das kostenlose Einrichten oder Ändern von Daueraufträgen

Beleglose SEPA-Überweisungen innerhalb der EU / EWR bis einschließlich 50.000 Euro

 

Filiale (kostenpflichtig)

Beleghafte Inlandüberweisungen (ohne Betragsgrenze) sowie das Einrichten und Ändern von Daueraufträgen kosten je 1 Euro.

Beleghafte SEPA-Überweisungen kosten ebenfalls je 1 Euro.

Unterschiedliche Kreditkarten im Angebot:

Die HVB Mastercard ist für 20 Euro Jahrespreis erhältlich. Die HVB ReiseCard erhält man mit dem Versicherungspaket „Single“ zum Preis von 60 Euro jährlich. Die HVB ReiseCard „Family“ schlägt mit jährlich 80 Euro zu Buche. Auch eine VISA Card kann man erhalten. Diese kostet im Jahr 30 Euro. Als Fan des FC Bayern München erhält man die FC Bayern Mastercard für 33 Euro.

Auch ein Dispokredit wird einem für sein HVB Girokonto Plus gewährt. In der Regel beträgt dieser das 3-fache des monatlichen Nettoeinkommens. Eine Bonität wird natürlich vorausgesetzt.

Bezahlsystem Mpass als Ergänzung zur Kreditkarte?

Handys sind bei vielen Menschen gar nicht mehr wegzudenken. Die Mehrzahl der deutschen Bundesbürger haben bereits ein oder mehrere Handys.

Zahlreiche namhafte Mobilfunkkonzerne haben sich daher zusammengeschlossen, um mit ihrem Bezahlsystem Mpass das Bezahlen mit dem Handy zu ermöglichen.

Die Telekommunikationsanbieter Vodafone, Telekom und Telefonica O 2 wollen ihren Kunden diesen Service bieten. So würden Bargeld und EC- oder Kreditkarten beim Einkauf überflüssig werden. Laut Auskunft des Telefonica Managers Michiel van Eldik soll dies bereits im nächsten Jahr 2012 möglich sein.

Nicht nur Besitzer von Smartphones sollen in diesen Genuss kommen. Auch Handybesitzern, dessen Geräte nicht über derlei Funktionen verfügen, soll das Bezahlsystem ermöglicht werden. Hierfür wäre ein Sticker im Akkufach des Handys notwendig. Ziel der Anbieter ist es, den Kreditkarten Konkurrenz zu machen und sich einen Großteil des Marktes bei der bargeldlosen Zahlung zu sichern.

Derzeit hat allerdings der Kreditkartenanbieter Master Card bei den kontaktlosen Bezahlsystemen mit seinem System Paypass die Nase vorn.

Quelle: Welt

Mit der Kreditkarte in den Urlaub

Sie sind nicht nur praktisch, sondern werden auch weltweit als Zahlungsmittel anerkannt – die Rede ist von Kreditkarten. Über 25 Millionen Firmen akzeptieren mittlerweile das Plastikgeld.

Plant man eine Urlaubsreise, lohnt sich bereits im Vorfeld, die entsprechenden Gebühren und Nebenkosten der Kreditkarten zu vergleichen. Denn schon hier lässt sich eine Menge Geld sparen.

Eine Kreditkarte sorgt dafür, dass man schnell sicher und bequem weltweit bargeldlos bezahlen kann. Verreist man innerhalb Europas, dann hat sich die Maestro-Bankkarte (EC-Karte) als sehr praktisch erwiesen.

Außerhalb Europas werden bekannte Kreditkartenmarken wie Master Card oder VISA-Card sehr geschätzt. Ein weiterer Vorteil: Man kann mit einer Kreditkarte an den jeweiligen Geldautomaten Geld in der Landeswährung erhalten.

Kreditkarten sind sicherer als Bargeld

Bezahlt man mit einer Kreditkarte, so ist das nicht nur bequem und schnell sondern zudem auch noch sicher. Verliert man seine Kreditkarte, dann haftet man nur bis maximal 50 Euro – einzige Voraussetzung ist hier, dass man die Kreditkarte sofort nach dem Bemerken des Verlusts sperrt und einem im Schadensfall kein Vorsatz nachgewiesen werden kann. Daher sollte die erforderliche PIN-Nummer (Geheimnummer) der Karte stets geheim gehalten werden.

Die Telefonnummer der Hotline für die Sperrung der Kreditkarte sollte man im Urlaub stets zur Hand haben

Viele Kreditkartenunternehmen haben aus Sicherheitsgründen die Kreditkarten ihrer Kunden für die Verwendung im Ausland mit einem Auszahlungslimit versehen. Das bedeutet, dass nur ein gewisser Betrag täglich oder wöchentlich ausgegeben werden kann. Dies ist unabhängig von der Liquidität des Kunden. Möchte man über ein unbegrenztes Budget im Urlaub verfügen, sollte man dies am besten vor Reiseantritt mit seiner Kreditbank vereinbaren oder den festgesetzten Betrag erhöhen. So kommt man nicht in Bedrängnis, im Urlaub auf einmal kein Geld mehr zur Verfügung zu haben.

Unterschiedliche Gebühren beachten

Bereits vor Reiseantritt sollte man die jeweilige Gebührenaufstellung der Kreditkarten-Unternehmen genauestens unter die Lupe nehmen. Denn unabhängig von den anfallenden Jahresgebühren verlangen viele Anbieter zusätzlich noch Gebühren, wenn man die Kreditkarte im Ausland benutzt. Dies trifft vor allem Länder außerhalb Europas. So sollte man sich nicht wundern, wenn das Kreditkartenunternehmen schon einmal bis zu 2 % vom Kartenumsatz in Rechnung stellt.

Weitere Gebühren für die Kreditkarte wären beispielsweise sogenannte Gebühren für das Abheben am Geldautomaten. Hier sind, je nach Unternehmen bis zu 4% des Abhebungsbetrags fällig. Auch Mindestentgelte sind keine Seltenheit. Daher empfiehlt es sich im Ausland lieber einmal einen etwas höheren Betrag abzuheben, als mehrere kleine Beträge – so kann man Gebühren sparen.

Im Urlaub lohnt sich die Kreditkarte als zusätzliches Zahlungsmittel auf jeden Fall. Neben den Sicherheitsaspekten ist auch zusätzlich noch die Unabhängigkeit gewährt und man muss nicht befürchten, seinen Urlaub ohne Geld erleben zu müssen.

Zahlreiche Anbieter gilt es zu vergleichen

Für welche Kreditkarte man sich letztendlich entscheidet, das bleibt einem selbst überlassen. Verfügt man noch über keine Kreditkarte, dann kann man sich unter den zahlreichen Kreditkarten-Anbietern nach dem Passenden umsehen. Geht man nach der weltweiten Akzeptanz, dann haben sich VISA-Card, Master Card, American Express oder Barcley Card bewährt, um nur einige zu nennen.

Mastercard erhöht die Gebühren beim Abheben

Das Kreditkartenunternehmen Mastercard welches zu den weltweit größten Kreditkartenorganisationen gehört, wird das Abheben mit einer Kreditkarte an einem herkömmlichen Bank Automaten teurer machen. Die herkömmlichen Kosten bzw. Gebühren für den Einsatz einer Mastercard an einem Automaten, wird statt 1,20 Euro bald 1,70 EUR kosten. MasterCard International hat diesen Endschluss festgemacht und wird die Gebührenerhöhung Mitte August durchsetzen.
Banken müssen damit mit höheren Kosten rechnen wenn Kunden mit einer Mastercard am Bankautomaten bei einer fremden Bank Geld abheben. Kreditinstitute haben damit einen weiteren Druck auf Ihre Angebote, die man zu genüge bei Direktbanken findet: „Kostenloses Girokonto“. Zu viele Banken boten ein kostenloses Girokonto ihren Neukunden an und brachten damit andere Kreditinstitute mit ihren bisherigen hohen Konto-Gebühren ins Hintertreffen.
Direktbanken wie 1822direkt Bank oder die Hamburger Netbank zeigen sich dennoch nicht beeindruckt von der Erhöhung und werden ihr Konto- und Kreditkarten-Angebot beibehalten. Ein Sprecher der 1822direkt, sagte zur Zeitung Welt (Mastercard erhöht Gebühren an Geldautomaten): „Wir planen keine Änderung unseres Preismodells“.
Die Preisstruktur zeigte sich auch schon vor einiger zeit bei der typischen EC-Karte. Das Abheben bei anderen fremden Bank kostet durchschnittlich im Inland 4,50 Euro und im Ausland sogar bis zu 20 Euro.
Die Gebührenanhebung geht für Mastercard-Kunden weiter, bereits im Jahr 2009 sollen neuen Konditionen veröffentlicht werden, jedoch werden dann die Banken selbst entscheiden, ob der Kunde oder die Bank zahlen muss.