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Nach den Filialschließungen – Norisbank senkt die Preise beim Girokonto

Ausgestellt am 3. September 2012, vom in Blog.

Bereits vor einigen Wochen haben darüber berichtet, dass die Norisbank alle Filialen schließt und nur noch als reine Direktbank agiert. Hierbei wird verstärkt auf die Erweiterung des Geschäfts mit den Girokonten gesetzt. Doch um sich dem Konkurrenzdruck entgegenstemmen zu können, musste man an den angebotenen Konditionen feilen. Diese wurden nun günstiger und kundenfreundlicher gestaltet. Bargeldabhebung im Ausland nun möglich Bislang war es bei der Norisbank immer ein Manko, wenn man im Ausland Bargeld benötigte. Diese Barverfügung wurde den Kunden nun ermöglicht. So kann man sich im Ausland mittels Mastercard der Norisbank kostenlos mit Bargeld von seinem Girokonto versorgen. Somit konnte hier bereits ein essenzieller Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Anbietern ausgeglichen werden. Bei Banken wie der Comdirect oder der DKB war dieser Service schon lange vorhanden. Verzicht auf Kontoführungsgebühren Auch bei den Kontoführungsgebühren gab es eine erfreuliche Veränderung. So erhebt die Norisbank für die Führung des Girokontos nun auch keine Gebühren mehr, das bedeutet: Das Girokonto der Norisbank ist ab sofort bedingungslos kostenlos. Dies gilt für die Buchungsposten ebenso wie für die telefonischen Aufträge oder die über das Internet getätigten Anweisungen. Auch die MaestroCard (Girocard) ist kostenlos. Mit dieser Karte ist es zudem möglich, an allen angeschlossenen Geldautomaten (derzeit rund 9.000 der

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Filialen der Norisbank wurden nun endgültig geschlossen

Ausgestellt am 2. August 2012, vom in Blog.

Wie wir bereits im April berichtet haben, standen die Filialen der Norisbank vor der Schließung. Insgesamt 90 Filialen sind nun seit dem 01.08.2012 geschlossen und die Bankkunden können ihre Bankgeschäfte nur noch online oder aber per Telefon durchführen. Wachstum im Online- und Direktbanking-Geschäft Grund für die Schließung der Filialen des Tochterunternehmens der Deutschen Bank sei der enorme Druck und das Wachstum im Bereich Online- und Direktbankgeschäft. Gleichzeitig wirkte sich die Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank für die Norisbank eher negativ aus. Angestellte wurden auf Wunsch von der Postbank übernommen Um Entlassungen der Norisbank Mitarbeiter zu verhindern, haben alle Angestellten der Norisbank das Angebot bekommen, die eine Weiterbeschäftigung bei der Postbank gewährleistete. Inwieweit diese Möglichkeit von den Mitarbeitern der Norisbank angenommen und umgesetzt wurde, ist derzeit nicht bekannt. Auch Kunden erhielten die Möglichkeit zur Postbank zu wechseln Bis auf die nun fehlende persönliche Kontaktaufnahme in den Filialen der Norisbank ändert sich auch für die verbliebenen Kunden nichts, das Online-Banking funktioniert weiter tadellos. Die Kunden wurden ja bereits über die bevorstehenden Schließungen informiert und erhielten ebenfalls die Möglichkeit zur Postbank zu wechseln.

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Nun ist es amtlich – Filialen der Norisbank werden geschlossen

Ausgestellt am 5. April 2012, vom in Blog.

Bereits im Februar hörte man von dem Gerücht, dass die Filialen der Norisbank in Deutschland geschlossen werden sollen. Dieses Gerücht hat sich nun bestätigt und die Norisbank wird in eine reine Direktbank umgewandelt. Diese gehört, ebenso wie die Postbank AG, zur Muttergesellschaft Deutsche Bank. Die Schließung erfolgt nach aktuellen Meldungen zum 31.07.2012. Ein Wechsel zur Postbank ist möglich Darüber werden auch die rund 650.000 Kunden in den nächsten Tagen schriftlich informiert. Wie bekannt wurde, erhalten die Kunden der Norisbank die bisher in den Filialen betreut wurden, nun die Möglichkeit zur Postbank AG zu wechseln. Hier könnten für die persönliche Beratung die derzeit rund 1.100 Postbank Filialen genutzt werden. Wer allerdings das Konto als Online-Konto nutzt, für den ändert sich nichts. Auch durch die Schließung der Filialen sind mit keinerlei Einschränkungen zu rechnen. Wie verändern sich die jeweiligen Konditionen der Konten? Es ist derzeit noch nicht geklärt, wie mit den jeweiligen unterschiedlichen Konditionen der Banken verfahren werden soll. Die bisherigen Konten, wie beispielsweise das sehr beliebte und kostenlose Top-Girokonto der Norisbank, soll auch weiterhin erhältlich sein. Dieses Girokonto hat den Vorteil, dass es bedingungslos kostenlos ist und nicht, wie das Girokonto Giro Plus der Postbank AG, als Gehaltskonto geführt werden muss.

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Die Deutsche Bank gibt ihre Norisbank Filialen auf – nur ein Gerücht?

Ausgestellt am 9. Februar 2012, vom in Blog.

Kurz, nachdem die Deutsche Bank die Postbank übernommen hat, geht nun zusätzlich auch der Umbau im Bereich der Privatkunden weiter. Nach Angaben der Presseagentur dpa sollen die bundesweit 100 Standorte und Filialen der Norisbank geschlossen werden. Die rund 400 Mitarbeiter würden von der Postbank übernommen werden. Die Norisbank soll in Zukunft nur noch ausschließlich als Direktbank fungieren, die nur noch online über das Internet erreichbar ist. Derzeit gibt es aber noch keine Bestätigung der Deutschen Bank zu diesem Bericht. Man hüllt sich derzeit noch in Schweigen Einzige Mitteilung war die Bestätigung, dass eine Kooperation zwischen der Norisbank und der Postbank geschlossen wurde. Einzelheiten und Details würden nun mit den Arbeitnehmervertretern in den nun folgenden Treffen besprochen. Postbank bekommt einen höheren Stellenwert in der Unternehmensstruktur Bereits im Jahr 2006 hat die Deutsche Bank die Norisbank mit ihren knapp 650.000 Kunden von der Genossenschaftlichen DZ Bank übernehmen können. So sollte zukünftig das Privatgeschäft gestärkt werden. Allerdings verlor die Norisbank an Bedeutung, als die Übernahme der Postbank mit seinen rund 14 Millionen Kunden durch die Deutsche Bank beschlossen wurde. Derzeit hält die Deutsche Bank eine Mehrheit von 52 % an der Postbank. Weitere 40 % werden demnächst folgen. Erst im Januar gab es

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Ein Girokonto ohne regelmäßigen Zahlungseingang

Ausgestellt am 10. August 2011, vom in Blog.

Wer von Arbeitslosigkeit betroffen ist, der kann ein Lied davon singen. Die Kosten für den Lebensunterhalt bleiben gleich, gleichzeitig sinken allerdings die Einnahmen. Anstatt Lohn oder Gehalt ist man auf Arbeitslosengeld I oder auf Hartz4 angewiesen. Da gilt es natürlich die monatlichen Kosten zu senken und man muss versuchen zu sparen. Ziel: Die monatlichen Kosten und Ausgaben sollen gesenkt werden Überblickt man die monatlichen Kosten, ist ein regelmäßiger Zahlungsausgang die Kontoführungsgebühr. Diese sollte man, wenn möglich einsparen, da dies eine unnötige Ausgabe darstellt. Sieht man sich die Vergleiche bei einem Girokonto einmal genauer an, wird man feststellen, dass viele Banken auch kostenlose Girokonten anbieten. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um Direktbanken, während die Hausbanken monatliche Gebühren in nicht unerheblichem Umfang fordern. Im Durchschnitt belasten die Banken ihre Kunden mit 60 Euro Kontoführungsgebühren, die man sich bei einem Wechsel sparen kann. Kostenloses Girokonto ohne teure Kontoführungsgebühren Ein gutes Beispiel einer Bank, die auch Arbeitslosen bzw. Arbeitssuchenden ein kostenloses Girokonto ermöglichen, ist die Norisbank, die neben einer kostenlosen Girokontoführung auch noch zahlreiche andere Vergünstigungen anbietet. Wichtig ist aber vor allem, dass kein regelmäßiger Zahlungseingang gefordert wird, denn sonstige Leistungsbezüge sind für viele Anbieter ein Grund den Neukundenantrag für ein

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Das kostenlose Girokonto der Norisbank

Ausgestellt am 14. Juli 2011, vom in Blog.

Wohl ein jeder kennt das. Am Monats- oder Quartalsende erhält man die Abrechnung über die Gebühren des eigenen Girokontos, die mitunter mehrere Euros ausmachen können. Da viele bereits eh am Onlinebanking teilnehmen, muss man sich schon fragen, wofür diese Gebühren überhaupt fällig werden. Natürlich sind mit dem Führen eines Girokontos auch Kosten verbunden, die sich gerade ortsansässige Banken und Sparkassen erstatten lassen. Hierzu zählen u. a. Kosten für Personal, Serviceleistungen oder Gebäude und dergleichen. Dass hierbei ein gewisser Teil auf die Kunden umgelegt wird, ist mehr als verständlich. Die Alternative zum gebührenpflichtigen Girokonto – das kostenlose Girokonto der Norisbank Mittlerweile hat man die Möglichkeit ein kostenfreies Girokonto zu eröffnen. Oft steckt in den Köpfen vieler aber ein gewisses Misstrauen. Teilweise ist es auch Unwissenheit oder Bequemlichkeit, weil man sich vor den Formalitäten bei einem Wechsel fürchtet. Dies ist aber eher unbegründet. Denn nicht immer bedeutet kostenlos auch gleichzeitig schlechte Qualität. Zahlreiche Anbieter bieten ihren Neukunden hierfür die Möglichkeit für einen kostenfreien Wechsel. Ein gutes Beispiel ist hier die Norisbank, die im Bereich „kostenfreies Girokonto” zu einem der beliebtesten Anbieter zählt. Kompetente Ansprechpartner der Norisbank Auch wenn keine Filiale vor Ort ist, findet man per Telefon oder Email jederzeit einen Ansprechpartner

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