Verwendete Tags Postbank
Geschrieben am 27 Oktober 2009 Kein Kommentar
Vermehrt treten deutsche Unternehmen immer mehr ins schlechte Licht bzw. in das Visier von Datenschützern. Ein Skandal jagt den anderen in der Unternehmenswelt, erst Deutsche Bahn, Telekom und nun auch die deutsche Postbank.
Kontodaten von Kunden sollen Beratern der Postbank frei zugänglich sein, um hauseigene Bankprodukte anzutreiben zu können. Der Vorwurf an die Postbank kommt aus der neusten Zeitungsausgabe „Finanztest“, welche von „Stiftung Warentest“ publiziert wird. Stiftung und Warentest lies in der Zeitschrift verkünden, dass tausende Mitarbeiter (freie Handelsvertreter) der Postbank Zugriff auf die Unternehmensdatenbank mit allen Kundendaten hatten. Postbank Berater benötigten nur den vollständigen Namen und Geburtsdatum des Kunden, um sämtliche sensiblen Informationen wie Kontostand, alltägliche Kontobewegungen, Überweisungen und Daueraufträge sich anzeigen zu lassen. Mit Hilfe dieser Informationen sollen Mitarbeiter Kundengespräche besser ausüben, aber Ihr Wissen über den Kunden geheim halten.
Geschrieben am 15 Oktober 2009 Kein Kommentar
Deutschlands größter Baumarkt – OBI, welcher oft mit kleinen musikalischen Werbespots im Fernsehen und im Internet zu sehen ist, wird sein Angebot außerhalb von Werkzeug, Holz und Rasenmähern ausbauen. Die deutsche Postbank (Hauptsitz in Bonn), welche Kunden TOP-Angebote und Sonderaktionen von kostenlosen Girokonten anbietet, hat mit dem Großbaumarkt OBI eine neue umfangreiche Vereinbarung bezüglich aufgestellter Geldautomaten in den Filialen getroffen. Damit sichert sich die Postbank mehr als 330 Stellplätze für Geldautomaten innerhalb und außerhalb der OBI-Märkte.
Die Bank kann durch diese vertragliche Vereinbarung besser Bankkunden zufrieden stellen und OBI Kunden haben einen erleichterten Weg zum Bargeld. Ob diese Geldautomaten überhaupt für Einkäufe im Baumarkt überhaupt von Nöten sind, wird sich zeigen. Gerade bei Großeinkäufen zahlen die meisten Baumarktkunden mit der Kreditkarte bzw. herkömmlichen Bankkarte. Auch wenn für die Postbank Fixkosten für die Bankautomaten aufkommen werden, steigert damit die Postbank ihren Service zum Kunden positiv. Der nahe Kontakt zum Kunden scheint der Postbank wie jeder anderen Bank, wichtig zu sein. So wurde erst kürzlich eine Geldautomaten-Vereinbarung mit dem Tankstellenunternehmen Shell beschlossen. Damit wird der Kundenservice der Postbank immer weiter ausgebaut, was sich wahrscheinlich stark auf den Kunden selbst positiv auswirken wird.
Die Bank will laut der Vereinbarung mit dem OBI-Baumarkt bis Frühjahr 2010 rund 180 Geldautomaten in verschiedenen OBI Märkten aufstellen. Damit können Einkäufe schnell und einfach bar bezahlt werden zwischen 8 Uhr bis 20 Uhr!
Geschrieben am 5 Juli 2009 Kein Kommentar
Die deutsche Postbank lässt verkünden, dass in naher Zukunft Postbank-Kunden bei der Tankstelle Shell gebührenfrei Geld abheben können. Die bekannte Bank möchte bis Mitte 2010 an über 1300 Shell-Tankstellen Geldautomaten platziert haben.
Die Postbank erreicht damit einen weiteren näheren Schritt zu Ihren Kunden und das auch unterwegs. Kunden bei der Gelben-Bank werden diesen taktischen Schritt mit der Tankstellenkette Shell begrüßen. Kunden können so nicht nur das Zahlungsmittel der Chip-Karte verwenden, sondern so auch schnell und gemütlich an bares Geld gelangen.
Abzuwarten ist wie hoch die Gebühren beim Geldabheben am Geldautomaten für externe Kunden von anderen Bank-Filialen ausfällen. Für eigene Postbank Kunden bleibt jedoch das Abheben kostenlos bzw. gebührenfrei.
Geschrieben am 8 Juni 2009 Kein Kommentar
Eine schnelle Übernahm soll es werden. Die Deutsche Bank positioniert sich auf dem Aktienmarkt für einen Fusions-Angriff auf die Postbank und trifft erste Vorbereitungen für die Übernahme beim Postbank-Aktien kauf. Ein öffentliches Übernahmeangebot soll in naher Zukunft erscheinen, sobald die Deutsche Bank die 30 Prozent Hürde überschritten hat. In vergangener Zeit sicherte man sich weitere Postbank-Aktien am Markt und das zu günstigen Aktienkursen. Der Aktienwert der Postbank sank von ca. 60 Euro Anfang 2009 auf den Tiefstwert von unter 20 Euro.
Durch den zusätzlichen Erwerb von Postbankaktien Mitte Februar über den Mehrheitseigner Deutsche Post (Übernahme von 22,9 Prozent) und den vorab am Börsenmarkt geschaffenen Aktienanteil, wird ein Anteil von 25 Prozent erreicht. Damit wird die Deutschen Post AG zweitgrößter Aktionär und findet sich damit nicht zufrieden. Weitere Aktienpakete von 27,4 Prozent sollen im Februar 2012 zugesichert werden.Um die Übernahmen schonender und schneller von Seiten der Deutschen Bank durchzuführen, könnte ein öffentliches Übernahmeangebot an die Postbank-Aktionäre helfen, welches den Anteil von über 30 Prozent beschleunigen würde. Ob die Bank an solch einer Option arbeitet ist bisher unklar, aber wahrscheinlich.
Analysten aus Finanzkreisen würden einen schnelleren Schachzug des deutschen Branchenführers befürworten. Die Deutsche Bank sollte bei einem ernsthaften Interesse an der Postbank, schneller handeln um Verunsicherungen vorzubeugen. Die Bankenbranche kann gespannt bleiben wie sich das Übernahmeangebot der Deutschen Bank für die gschwächte Postbank entwickeln wird.