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Deutschland hat nun über 55 Milliarden Euro weniger Schulden

Ausgestellt am 29. Oktober 2011, vom in Blog.

Unerwarteter Geldsegen für die Bundesrepublik Deutschland – denn die Bilanzexperten der HRE (Hypo Real Estate) haben sich um die schlappe Summe von 55,5 Milliarden Euro verrechnet. Somit sinkt Deutschlands Schuldenberg genau um diese Summe. Die Band Bank der HRE, die unter dem Namen FMS Wertmanagement auftritt, gab an, dass sich im letzen Halbjahresbericht die Verbindlichkeiten reduziert hätten. Die Korrekturen erfolgten bereits rückwirkend Es wurde bereits rückwirkend die Bilanz für das Jahr 2010 korrigiert und dabei wurden 24,5 Milliarden Euro weniger Schulden angegeben als bisher angegeben. In der Bilanz für das Jahr 2011 sind es noch einmal 31 Milliarden. Während im Jahr 2010 die HRE insgesamt 216,5 Milliarden Euro zu den Staatsschulden beigetragen hatte, wären es im Jahr 2011 nach vorläufigen Schätzungen nur noch knapp 161 Milliarden Euro. Dies mache eine Differenz von 55,5 Milliarden Euro. Die Behörden in Brüssel wurden bereits informiert Da auch die Verbindlichkeiten der HRE Bad Bank FMS nach EU-Vertrag bei der Berechnung der Staatsschulden mit einfließen, wurden die überarbeiteten Zahlen der FMS für das Jahr 2010 sofort an Eurostat in Brüssel gemeldet. Bei Eurostat handelt es sich um eine EU-Statistik-Behörde, die regelmäßig neue Übersichten über die Defizite und Schulden der einzelnen Mitgliedsstaaten veröffentlicht. Hier wurde auch

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Die Koalition plan ab 2013 eine Steuerentlastung

Ausgestellt am 20. Oktober 2011, vom in Blog.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) wollen die Steuerbelastungen der deutschen Bürger senken. Nachdem es nun jahrelang diesbezüglich Streit in der Koalition gab, habe man sich nun auf einen gemeinsamen Nenner geeinigt. Dies teilte der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem FDP-Parteichef Philipp Rösler mit. Es ist vorgesehen, die Steuern zum 01.01.2013 um rund 6 bis 7 Milliarden Euro zu senken. Es wird von einer Milderung der sogenannten „Kalten Progression“ gesprochen, denn diese verursache, dass eine bestehende Lohnerhöhung von der Lohnsteuerlast sofort wieder geschluckt werde. Daher solle zukünftig regelmäßig alle zwei Jahre die Wirkung der „Kalten Progression“ neu berechnet und eventuell auch gleich korrigiert werden. Auch wenn die Konjunkturaussichten derzeit eher etwas gebremst sind, sprach sich vor allem die FDP für eine schnelle Steuerentlastung der Bundesbürger aus. Dem stimmte letztendlich auch die CDU zu. Es war eigentlich nur die Frage, ob man diese Entlastung auch über die Einkommensteuer auch verwirklichen könne. Es bleibt nun abzuwarten, ob auch der Bundesrat grünes Licht für die Steuerentlastung gibt, oder ob die Länder die schwarz-gelben Koalitionspläne im Bundesrat zu Fall bringen.

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Bundesfinanzminister Schäuble möchte den EFSF-Rettungsschirm hebeln

Ausgestellt am 19. Oktober 2011, vom in Blog.

Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) möchte den EFSF-Rettungsschirm stärken. Erstmal wurde er nun mit seinem Vorschlag auch konkret. Bei einem Treffen mit den Abgeordneten der schwarz-gelben Koalition nannte er die magische Zahl 1000 Milliarden, die der Rettungsschirm zukünftig stemmen sollte, so ein Bericht der Financial Times Deutschland. Allerdings soll die 211 Milliarden Euro Haftungsobergrenze für Deutschland, wie bereits berichtet wurde, nicht ansteigen. Weitere Angaben über das genaue Volumen, das für die Anleihen-Absicherung reserviert werden soll, wollte der Bundesfinanzminister Angaben zufolge aber nicht machen. Diese Angaben sollen auch weiterhin im Verborgenen bleiben, damit nicht noch weitere Spekulationen über die Kapazität des EFSF geschürt werden. Käme eine Versicherungslösung infrage, dann könnten Staatsanleihen gegen einen Kreditausfall abgesichert werden. Eine derartige Versicherung würde dann teilweise die Staatspapiere gegen einen möglichen Kreditausfall absichern können. Bestünde eine Zahlungsunfähigkeit, dann wäre es möglich, dass der EFSF den Anlegern diesen Teil ersetzen kann. Würde der Versicherungsanteil 20 % betragen, dann wäre jeder versicherte Euro das Fünffache wert und könnte auch die fünffache Wirkung erzielen.

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Finanzminister Schäuble möchte private Gläubiger beteiligen

Ausgestellt am 12. Oktober 2011, vom in Blog.

Der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) möchte, dass die privaten Gläubiger bei der Reduzierung der Schulden Griechenlands beteiligt werden. Es spricht viel dafür, dass die Schulden der Griechen auf Dauer nicht tragfähig sind. Daher müssen die Schulden reduziert werden, damit das Land Griechenland auch eine Perspektive hat, auf die sie sich verlassen kann, so Schäuble bei einer Diskussionsveranstaltung der CDU in Berlin. An den Privaten führt hierbei kein Weg vorbei. Es sei in einer Demokratie nicht akzeptabel, wenn Investoren einen Gewinn einstreichen und gleichzeitig die Steuerzahler für die Ausfälle haften müssen. Schäuble befürwortete noch einmal eine Finanztransaktionssteuer, die, wenn auch nicht weltweit oder europaweit, zumindest in der Euro-Zone oder national eingeführt werden soll. Die Krisenbekämpfung könne nicht allein über einen bequemen Weg, wie eine höhere Inflation oder aber die Notenpresse, gehandhabt werden.

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