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Jugendliche machen sich mehr Gedanken über ihre Finanzen

Ausgestellt am 12. August 2011, vom in Blog.

Der WDR ließ zum Thema Jugendliche und Finanzen eine Studie erstellen. Dabei ging es in erster Linie darum, wie sich die Jugendlichen überhaupt mit dem Thema Geld und Finanzen auseinandersetzen. Man hat ja oft den Eindruck, dass Jugendliche und heranwachsende keinen Bezug mehr zum Geld haben, und die Überschuldung bereits in jungen Jahren immer mehr Überhand nimmt. Das Thema Finanzen und Geld wird bei den Jugendlichen großgeschrieben Aus o. g. Studie geht hervor, dass sich rund 77% der Befragten mit dem Thema Finanzen im Allgemeinen auseinandersetzen. Dies entspricht zum Vergleich in etwa auch dem Ergebnis aus der gesamten Bevölkerung. Die Umfrage wurde bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 14 und 29 Jahren durchgeführt. Knapp die Hälfte aller Befragten sagten, dass sie ihren Wissensstand bei o. g. Themenbereichen als gut einstufen würden. Ihre Informationen würden sie hauptsächlich aus den Medien (Internet, Bank) oder von den Eltern erhalten. Überhaupt keine Ahnung von dieser Materie hat laut eigener Einschätzung der Befragten nur rund jeder Zehnte. Welche Pläne hätten die Jugendlichen mit einem Geldgewinn? Auf die Frage, was die Jugendlichen mit einem Geldgewinn von 1.000 Euro machen würden, antworteten 40% sie würden das Geld auf einem Konto anlegen und sparen. Gerade einmal

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Studie: Bestechungsgelder steigen bei Unternehmen

Ausgestellt am 6. Juni 2009, vom in Blog.

Immer mehr globale Privatunternehmen stehen unter Verdacht, politische Einflüsse durch Bestechungsgelder zu gewinnen, um Gesetzgebung von Staaten zu beeinflussen. Hervor geht dies aus einer weltweiten Meinungsumfrage von Transparency International. Die Anti-Korruptions-Organisation betitelt diese Umfrage in einer Pressemittelung: „Das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Unternehmen wächst. Besonders die Auswirkungen von Korruption auf die Armen der Welt werden durch die Wirtschaftskrise verschärft“ (Quelle: Transparency.de). Durchgeführt wurde die Meinungsforschung für das Korruptionsbarometer 2009. Mehr als 73.000 Teilnehmer aus 69 Ländern wurden für die Studie herangezogen, um die Auswirkungen von Korruption weltweit festzustellen. Die Untersuchung ergab nach einer Auswertung, dass über 54 Prozent der Befragten, Unternehmen als Korrupt einschätzen. Deutschland nahm an der Korrupt-Studie nicht teil, doch sollte politisch nicht schuldlos sein. Huguette Labelle, Vorsitzende von Transparency International verkündet in der Pressemitteilung: „Die Finanzmarktkrise hat die Öffentlichkeit ernüchtert; schwache Regulierungen und fehlende unternehmerische Verantwortlichkeit haben die Krise ausgelöst. Aber die Menschen sind bereit, saubere Geschäfte aktiv zu unterstützen. Jetzt ist es Aufgabe der Unternehmen, ihre Antikorruptionspolitik zu stärken und transparenter über ihre Beziehungen, auch finanziell, zu berichten.“ Vor allem aber wird von Seiten Transparency Deutschland bemängelt, das Deutschland bis heute nicht die UN-Konvention gegen Korruption unterzeichnet hat.

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