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Weltweit Proteste gegen Banken

Ausgestellt am 16. Oktober 2011, vom in Blog.

Ruhig war dieses Wochenende nun wirklich nicht. Auf der ganzen Welt gingen mehrere Hunderttausende von Menschen auf die Straßen, um gegen die großen Banken ihrem Unmut kundzutun. Es fehlt den Menschen das Verständnis, dass die Banken etwas Allmächtiges an sich haben, vor denen sich alle auf die Knie werfen. Es fehlt den Bürgern das Vertrauen, man befürchtet, dass das Ende der Finanzkrise nur über die kleinen Leute ausgetragen werden wird. Diese werden hierfür bluten müssen. Die Menschen haben Angst in die Verantwortung genommen zu werden – mehr als sie verkraften können Für Aktionen, die Unternehmen zu verantworten haben, die an der Börse wie in einem Kasino gespielt und gehandelt haben. Und auch für die Taten der Politiker, die zugunsten der Banken zweifelhafte Gesetze verabschiedet haben, die den Banken und Unternehmen erst die Möglichkeiten zu ihrem risikoreichen Handeln ermöglicht haben. Selbst für die Staaten, die selbstlos immer größer werdende Rettungsschirme über die Bankinstitute ausbreiten und so selbst in eine missliche Lage befördert werden. Man kann verstehen, dass sich Proteste auftun. Ob in den USA, bei Ausschreitungen in Rom oder auch in Deutschland. Die Massen formatieren sich und geben ihrem Missmut Ausdruck. Man darf gespannt sein, inwieweit solche Demonstrationen Aufsehen erregen und

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Einigung im US-Schuldenstreit – Kompromiss zwischen Republikanern und Demokraten

Ausgestellt am 1. August 2011, vom in Blog.

Nach stundenlangen Beratungen konnte heute die Zahlungsunfähigkeit der USA erfolgreich abgewendet werden. Bis Dienstag haben die Abgeordneten, im Hinblick auf den Ablauf der Frist zur Anhebung der Schuldengrenze, nun Zeit dem ausgearbeiteten Plan bzw. den Kompromiss zuzustimmen. Bereits vor einigen Tagen hatten führende Rating-Agenturen davor gewarnt, dass die Bonität der USA herabgestuft werden könnte. Ohne entsprechende Einigung wäre das Land in die Zahlungsunfähigkeit gerutscht. Dies hätte weitreichende Konsequenzen mit sich gezogen. Worauf wurde sich geeinigt? Laut Nachrichtenagentur AFP haben sich die beiden Parteien auf Folgendes geeinigt. Es wurde vereinbart, die gesetzliche Schuldengrenze um 2,4 Billionen US-Dollar anzuheben. Allerdings soll diese Anhebung in mehreren Stufen durchgeführt werden. Als Ausgleich stehen den Amerikanern schwerwiegende Kürzungen ins Haus. Allein in den nächsten 10 Jahren sollen rund 2,5 Billionen US-Dollar durch entsprechende Kürzungen eingespart werden. Die Börse nahm die Nachricht der Einigung wohlwollend auf Die Einigung der beiden Parteien wurde an der Börse sehr positiv aufgenommen. So konnte der Dax innerhalb kürzester Zeit einen Sprung von 1,6% vermelden. Quelle

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Deutsche Bank finanziert Studentenkreditprogramm

Ausgestellt am 26. Mai 2009, vom in Blog.

Studenten sind zum größten Teil in ihrer Studienzeit immer auf der Suche nach einem Job oder gar einer Halbtagsanstellung um Lebensunterhaltskosten zu decken. Der Weg zu einem finanziell sicheren Arbeitsplatz ist meist schwer, gerade bei der derzeitigen wirtschaftlichen Situation, gelingt es internationalen Studenten immer weniger ihren Studiengang an einer amerikanischen Universität zu finanzieren. Um dennoch die Ausbildung antreten zu können, greifen immer mehr Studenten nach der Option eines Studienkredits. An der US-amerikanischen Universität – University of Chicago wird der Zugang zu einem Kredit nun einfach. Die Deutsche Bank hat sich mit der Universität Chicago geeinigt und in das internationale Kreditprogramm für Studenten aufgenommen. Das Studentenprogramm bietet Akademikern der Booth School of Business die Möglichkeit an Kredite zu gelangen, „für die kein US-amerikanischer Gegenzeichner nötig ist“, so geht es aus einem Pressebericht der Deutschen Bank hervor. Studenten erhalten einen Kredit in Höhe des Gesamtaufwandes ihres Studiums an der ausländischen Universität, abzüglich schon erhaltenen Finanzhilfen.

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Kleine US-Banken mit Verschlechterung der Wirtschaftslage zu rechnen

Ausgestellt am 19. Mai 2009, vom in Blog.

Kleine und mittelgroße US-Banken könnte bei Verschlechterung der Wirtschaftslage bis Ende 2010 Verluste von 200 Mrd. Dollar passieren, so geht es aus einem Medienbericht hervor. Durch den ständigen Verfall der Märkte für gewerbliche Immobilien wird vermutet, dass die Bilanz von mehreren mittleren und kleineren Bankinstituten sich immens diskreditiert. 100 Milliarden Dollar könnten die US-Banken belasten, so geht es aus einem eigenen Stress-Test hervor, wie das „Wall Street Journal“ berichtet. Das Handelsblatt schreibt dazu: „Bei mehr als 600 Instituten könnte die Kernkapitalquote demnach unter die Maßgaben der Aufsichtsbehörden fallen“. Die drohenden Verluste aus dem gewerbliche Immobilien Markt können die gewonnen Einnahmen der Banken überschreiten. Die Finanzkrise würde damit nochmals auf die Banken stark einwirken und mögliche Defizite aufweisen. Um vorbeugend auf die eventuelle Verschlimmerung der Finanzkrise in den USA gewappnet zu sein wurden 19 Stress-Tests bei größeren Bankinstituten durchgeführt. Quelle: Handelsblatt

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