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Der Leitzins ist auf einem historischen Tiefstand

Ausgestellt am 9. Dezember 2011, vom in Blog.

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde für die Währungsunion nun der Leitzins gesenkt. Ist dies der richtige Weg? In Zeiten einer recht hohen Inflation könnte sich ein niedriger Leitzins zu einer noch höheren Inflation auswirken. So ist eine Inflation nach Meinung vieler nicht aufzuhalten Eigentlich wollte man der Inflation entgegen wirken, als man vor einigen Monaten zweimal den Leitzins erhöht hatte. Allerdings hat der neue EZB Präsident Mario Draghi mit seinen zwei Senkungen in den letzen Wochen die Hoffnung wieder zunichte gemacht. Mit diesen Senkungsmaßnahmen ist eine Inflation wohl nicht aufzuhalten. Auch eine stabile Währung kann so nicht gewährleistet werden, da sind sich Experten sicher. Man hat also nun einen historischen Tiefstand beim Leitzins erreicht. Dieser steht nun wieder bei 1,00 %. Eine weitere Senkung ist nicht auszuschließen. Was hat das für Konsequenzen für den Sparer? Es werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Sparzinsen und Guthabenzinsen wieder weiter fallen. Im Gegenzug allerdings werden Preissteigerungen bei den Konsumgütern und bei den Energiekosten erwartet. Das bedeutet, dass das Leben in der Eurozone und vor allem in Deutschland wesentlich teurer werden wird. Man muss davon ausgehen, dass die derzeitigen Zinsen , die für die Geldanlage Tagesgeld oder Festgeld angeboten werden, langfristig gesehen nicht mehr

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Bank of Scotland – 30 Euro Startguthaben für das Tagesgeldkonto

Ausgestellt am 8. Dezember 2011, vom in Blog.

Wer noch bis einschließlich 15.12.2011 ein Tagesgeldkonto bei der Bank od Scotland eröffnet, der kommt in den Genuss des Startguthabens von 30 Euro, das einem auf dem Konto gutgeschrieben wird. Neben dem Startguthaben als Kontoeinlage profitiert man als Neukunde natürlich auch von der derzeit attraktiven Verzinsung des Tagesgeldkontos. Mit 2,70 % p. a. bietet die Bank of Scotland derzeit mit den höchsten Zinssatz im Bereich Tagesgeld an. Der Anbieter ging nicht ohne Grund 2011 als Testsieger bei Finanztest in der Kategorie „Bestes Tagesgeldkonto“ hervor. Durch die sehr guten Konditionen genießt das Unternehmen weltweit großes Vertrauen und steht für eine gewisse Stabilität. Hervorzuheben wären noch die Transparenz und auch die Seriosität, die das zur Lloyds Banking Group gehörende Unternehmen aus dem schottischen Edinburgh vermittelt. Vorteile eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland Die Kontoführung für das Tagesgeldkonto ist kostenlos. Keine unübersichtlichen Texte mit einer Sternchenerklärung – alles ist transparent gehalten und wird erklärt. Keine Fallstricke im Kleingedruckten. Es ist für die Beantragung des Tagesgeldkontos keine Mindestanlage erforderlich. Das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto ist jederzeit verfügbar. Man hat einsicht auf eine tagesaktuelle Zinsvorschau. Die technischen Sicherheitsstandards, vor allem beim Online-Banking, sind sehr hoch. Das Guthaben ist durch die Einlagensicherung geschützt. 30 Euro

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Festgeldangebot der Bank of Scotland – neue Anlagenform mit 2 Jahren Laufzeit

Ausgestellt am 22. November 2011, vom in Blog.

Bereits am 10. November dieses Jahres hat die Bank of Scotland ein weiteres Produkt in ihr Portfolio aufgenommen. Es handelt sich hierbei um eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 2 Jahren. Derzeit liegt der Zinssatz für diese Anlage bei 3,25 %, was derzeit im Vergleich mit anderen Tagesgeldanbietern ein recht gutes Angebot ist. Neukunden erhalten zusätzlich noch 30 Euro Startguthaben. Dieser Betrag wird dem Konto gutgeschrieben, wenn die Ersteinlage dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben wurde. Tagesgeldkonto der Bank of Scotland Für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wird derzeit ein variabler Zinssatz von 2,7 % p. a. angeboten. Dies gilt für Neukunden ebenso, wie für Bestandskunden. Im Übrigen sind die Geldeinlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro durch die Einlagensicherung abgesichert. Dieses Konto wird als Verrechnungskonto eingesetzt. Hier muss man auch keinen Mindestanlagezeitraum einhalten. Die unterschiedlichen Anlage-Laufzeiten und ihre Verzinsung Wer sein Geld länger anlegen möchte, oder aber eine kürzere Laufzeit für sein Festgeld vereinbaren möchte hat auch hierfür zahlreiche Wahlmöglichkeiten. So bietet die Bank of Scotland variable Laufzeiten für die Festgeldanlagen an, die von 12 Monaten bis hin zu 60 Monaten reichen. Hier unterscheiden sich die Zinsen p. a. je nach Laufzeit wie folgt: 12 Monate – 3,00 % Zinsen

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Dispozins so hoch wie nie

Ausgestellt am 25. Januar 2011, vom in Blog.

Es wundert nicht nur den Bankkunden, sondern auch die Ministerin für Verbraucherschutz. Es ist nicht nachvollziehbar warum ausgerechnet jetzt, in einer Zeit, in der die Banken Geld bei der EZB für etwa 1 % leihen können, die Dispozinsen derart aus dem Ruder laufen. Leider ist schon fast alltäglich, dass sich die Banken die Überziehung der Girokonten mit 18 % und mehr bezahlen lassen. Nicht nur, dass es einzelne Banken sind, nein in der gesamten Branche ist dies mittlerweile gängige Praxis, sich geduldete Überziehungen in zweistelligem Bereich verzinsen zu lassen. Der Bundesverband der deutschen Banken erklärt gegenüber der Südwest Presse, der Dispokredit sei zum einen so teuer, weil die Bank das Geld bereithalten müsse, sie zum anderen aber nicht weiß, ob der Kunde es auch in Anspruch nehmen wird. Das mit dem günstigen EZB – Geld stimme so auch nicht, da sich die Banken untereinander Geld ausleihen würden, was immer mit hohen Risikoaufschlägen verbunden sei. Die Banken bereichern sich an den Kunden Weder Verbraucherschutz noch die Ministerin sind davon allerdings überzeugt, denn es könne nun mal nicht angehen, dass die Banken selbst niedrige Zinsen bei der Beschaffung ihrer Geldmittel bezahlten und sich aber mittels der hohen Zinsen für Dispokredite an den Kunden bereichern würden.

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